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Moodboard Januar

Fotos: Canva & Pinterest

Der Januar darf ein sanfter Start in ein neues Jahr sein.😌

In ein Buch, dessen Kapitel noch nicht geschrieben sind.


Für mich ist er auch ein Monat, der einen frischen Start einläutet. Das bedeutet, dass ich meinen Kleiderschrank und Hausrat ausmiste, meine Routinen an meine und die Bedürfnisse meiner Familie anpasse, mein Gartenjahr plane und mich mit dem Blick auf all die Tage vor mir daran erinnere, dass ich Zeit habe.

Denn ja, auch ich überschätze gerne mal, was ich an einem Tag schaffe, während ich unterschätze, was in einem Jahr möglich ist. 

Also lass uns mal über die Ins & Outs für 2026 sprechen.

Ins- also die Dinge, die bleiben oder dazukommen dürfen

Homey vibes: Ich möchte mein Slow living noch weiter integrieren und daher meinen Nutzgarten vergrößern, noch mehr mit Rezepten experimentieren und draußen eine Ecke einrichten, in der man sich gemütlich aufhalten kann

Community: Sie darf wachsen und ich möchte mich auch offline mehr einbringen, an Projekten teilnehmen oder ehrenamtlich helfen

Kreativität: Da habe ich meine Nische noch nicht gefunden- Musik? Handarbeit? Zeichnen? Schreiben? Tanz? Auch da werde ich mich mehr ausprobieren und schauen, was mir Spaß macht

Freundschaften: Ich bin mir nicht sicher, ob es neue Menschen sein werden oder Menschen, die schon mal in meinem Leben waren bzw. jetzt sind, aber ich möchte mehr Zeit in Freundschaften stecken, die beiden Seiten gut tun

Outs- also Dinge, die ich loslassen möchte

Druck: Gerade in Bezug auf meine Online- Präsenz habe ich mir mehr Druck gemacht als ich es mir selbst eingestanden habe. Ich wollte es so unbedingt- die Followerzahlen, den Umsatz, die Reichweite, den Impact, aber in letzter Zeit habe ich mich gefragt, warum. Vielleicht insgeheim doch, weil ich nach Außen beweisen wollte, dass ich es kann

Vergleichen: In diesem Bereich bin ich über die Jahre so viel besser und sicherer in mir geworden, aber wenn es ums Styling geht, fühle ich mich neben anderen immer noch wie “Boring Betty- das ewige Arbeiterkind und Landei”. Auch die Geschichte, dass ich deswegen online kaum Wachstum sehe, möchte ich loslassen. Daher möchte ich dieses Jahr weniger nach links und rechts gucken und auch mit meinem Styling mehr bei mir ankommen.

Alternative Realität herbeiwünschen: Auch da hat sich für mich schon viel durch die innere Arbeit getan und dennoch erwische ich mich dabei, mir zu wünschen, dass die Dinge anders wären. Ich möchte noch mehr das Narrativ loslassen, dass etwas anders sein sollte- zumindest das, was nicht verändert werden kann.

Wie ist es bei euch? Was sind eure Ins & Outs für 2026?

Lasst uns in den Kommentaren schnacken.

Argomento Moodboards

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