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Warum nehme ich eigentlich nicht mehr ab?

Einfach mal das Abendessen ohne Kohlenhydrate inhalieren - war mit 30 ein Gamechanger. Ab Anfang 40 passiert da gefühlt gar nichts mehr. Aber warum ist das so? Wir wollen doch nur so bleiben, wie wir immer waren? Hier kommen die Lösungsansätze in Serie. Jede Woche eine neue Baustelle, die wir beheben können! Hier kommt Teil 1.

(Si apre in una nuova finestra)
Vanessa und ich mussten genau aus dem Grund, mehrere Bücher zusammen schreiben. (Hier unser erstes: "Gesund, stark, schön", Mvg Verlag. )Wir wollten wissen, warum wir zunehmen, wie wir möglichst gesund, stark und ungestresst sind und warum wir nicht mehr schlafen können- und sind nach wie vor ganz verliebt in unsere Erkenntnisse durch Interviews mit Professoren, Ärzten und Heilpraktikern.

Wenn die Jeans plötzlich nicht mehr paßt, möchte man einfach nur schreien, oder?

Wir sprechen von dem Level, wo man noch in das Teil reinkommt, aber es ist irgendwie ein wilder Kampf, bei dem man den Bauch einziehen muss und die Oberschenkel irgendwie zu wuchtig wirken. Und dieses Gefühl, als wäre die Jeans irgendwie eingelaufen, bleibt. Dabei hast du nicht mal groß gesündigt, vielleicht sogar Sport gemacht und abends am besten noch auf Kohlenhydrate verzichtet. Was ist also los? Calm down: Es liegt nicht an dir, aber du darfst dir ein paar neue Routinen zulegen. Meine Co-Autorin Vanessa und ich haben nämlich genau in dieser Situation angefangen zu recherchieren, um herauszufinden, was uns da eigentlich zunehmen lässt und vor allem, warum es so schwer wieder runtergeht von Hüfte und Oberschenkeln. Was, wenn ich dir verrate, dass dein Handy dich dickmacht…?

 Ja, ich weiß, wie das klingt, aber warte ab: Tatsächlich haben wir uns alle ein paar sehr blöde Angewohnheiten zugelegt, die uns ziemlich gegen unsere Natur leben lassen, wie etwa das ständige Ins-Handy-Glotzen. Das Blaulicht signalisiert den Rezeptoren in unseren Augen: Es ist Tag, fahr´ mal Cortisol hoch- und so kommen wir auch am Abend nicht zur Ruhe. Doch da sollten wir eigentlich Melatonin bilden, das Hormon, das uns müde macht, damit wir gut schlafen und gut regenerieren können. Dafür legen wir uns nun im Dauercortisol ins Bett, lagern dabei schön Fett ein und bunkern Wasser. Deshalb gilt ab sofort: Abends kein Handy mehr oder nur noch mit Blaulichtfilterbrille.  Noch günstiger: Abends einfach den Rotlichtmodus aktivieren. Das hat mein Mann bei mir gemacht, weil ich meine Brille nicht immer so fix fand- und ich war begeistert. Drei Mal an der Seite geklickt und schon sind alle Blauanteile verschwunden und das Display feuerrot. So können wir schon mal runterfahren.

Dann gibt es noch die schlechte Angewohnheit, mit dem Handy auf dem Nachttisch zu schlafen. Bitte nicht! Ihr müßt nachts nicht erreichbar sein. Und wenn doch, dann legt es bitte in einen anderen Raum, möglichst weit weg! Das wäre schon mal ein Fortschritt, um sich nicht die ganze Nacht bestrahlen zu lassen. Ich merke immer einen unglaublichen Unterschied in der Schlafqualität, wenn ich es dann doch mal vergesse, mein Handy auszuschalten und aus Versehen daneben schlafe. Weniger tief, weniger lang, irgendwie oberflächlich- und ich wache erschöpft auf und frage mich, wie ich den Tag schaffen soll. Und, nein, Flugmodus reicht leider nicht, sondern richtig ausschalten.

Und jetzt kommt der Punkt, den die Männer immer nicht mögen, obwohl sie auch davon profitieren: Auch das W-Lan bitte lahmlegen, denn die elektromagnetische Strahlung hält uns auch von der Meltatoninbildung, vom REM-Schlaf, also dem ganz tiefen, den wir brauchen, und somit vom Regenerieren ab! Abnehmen hat eben nicht immer etwas mit gesunder Ernährung und Sport zu tun, sondern auch mit Übeltäterausmerzen!

Noch ein Wort zum Schluss: Ich persönlich stelle mich nie auf die Waage und ich will auch nicht superdünn sein. Ich möchte nur echt gerne so bleiben wie ich bin, mich gut fühlen und eben in meine Lieblingsjeans passen. Und wenn ich dafür ein paar Dinge anders mache, die ich auch sofort spüre, bin ich dabei. Ihr auch?

 

Mehr dazu in:

Gesund, stark, schön (Si apre in una nuova finestra)“ & „Die Stressmanagerinnen (Si apre in una nuova finestra)“ von Vanessa Blumhagen & Anna Funck, mvgverlag

Hinweis

Und wie immer gilt der Haftungsausschluss: Die bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und ersetzen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch qualifizierte Fachkräfte. Für Schäden oder Folgen aus der Anwendung der Inhalte wird keine Haftung übernommen. Bei gesundheitlichen Fragen wendet euch bitte an eine medizinische Fachperson. Für Inhalte externer Webseiten, auf die wir verlinken, übernehmen wir keine Haftung. Für diese Inhalte sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Bei Kenntnis rechtswidriger Inhalte entfernen wir entsprechende Links nach Hinweis umgehend. 

 

 

 

 

Argomento FRAUENGESUNDHEIT

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