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📆 Calendar Blocking: Warum der Start so oft scheitert…

…und wie du es diesmal wirklich durchziehst! Die häufigsten Stolperfallen beim Einstieg & die besten Wege, sie zu vermeiden.

sag mal: weißt du eigentlich, wie viel Zeit du heute für die verschiedenen Aufgaben in deinem Alltag hattest? Nicht “gefühlt”, sondern wirklich, in Minuten und Stunden?

Die meisten von uns haben da keine klare Antwort. Wir wissen, dass der Tag “irgendwie voll” war und dass wir viel gemacht haben. Und haben trotzdem das Gefühl, dass das Wichtigste mal wieder nicht dran kam.

Die Crux: Wir unterschätzen gnadenlos, wie lange Dinge dauern. Wir überschätzen aber leider AUCH vollkommen, wieviel wir an einem Tag schaffen können. Und dann wundern wir uns, warum wir irgendwie “nichts schaffen”?

Genau da setzt meine absolute Lieblingsmethode an, die ich immer nenne, wenn mich jemand nach meinem allerbesten Zeitmanagement-Tipp fragt: Calendar Blocking. Ich nutze sie seit Jahren und sie hat meine Art zu planen komplett auf den Kopf gestellt – weil sie mich zwingt, ehrlich mit mir selbst zu sein.

Was Calendar Blocking ist, habe ich schon häufiger erklärt, heute soll es aber um etwas anderes gehen: den Start. Denn so viele probieren Calendar Blocking aus, sind kurz begeistert – und hören dann nach zwei Wochen wieder auf. Nicht weil die Methode nicht funktioniert. Sondern weil beim Einstieg fast immer dieselben Fehler passieren. Und wie man die vermeidet - das zeige ich dir heute!

Inhalt

  1. Warum Calendar Blocking so oft “viel zu anstrengend” scheint - und wie ich es “easy & pragmatisch” umsetze

  2. Stolperfalle 1 & 2: Viel zu komplex starten und zu weit vorausplanen

  3. Stolperfalle 3 & 4: “Alles” einplanen wollen und dabei das Wichtigste vergessen

  4. So baust du eine vernĂĽnftige Calendar Blocking-Woche auf!

  5. Kurz zusammengefasst

  6. Ausblick: …und jetzt?

Argomento Alles rund um Planung

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