
wir packen heute wieder eine neue Strategie in unseren Zeitmanagement-Methodenkoffer!
Und: heute geht es auch wieder einmal um eine Methode, die ich geradezu schädlich finde, wenn man sie so umsetzt, wie man es an vielen Stellen liest. Wer mir auf Instagram folgt, weiß vermutlich: ich meine die 2-Minuten-Regel.
Darunter versteht alle Welt: Erledige alles, was weniger als 2 Minuten dauert, direkt. Wenn ich das tun würde, würde ich den ganzen Tag nur 2-Minuten-Aufgaben abarbeiten und würde NICHTS wirklich wichtiges schaffen.
Die Regel gehört zur Getting Things Done-Methode von David Allen - und obwohl ich auch die GTD-Methode nicht besonders mag, muss ich ganz klar sagen: das hat David Allen weder so geschrieben, noch so gemeint.
Leider ist in Zeiten von Social Media aber unerheblich, was jemand meint, es zählt nur wie es verstanden und dann hunderte Male wiedergegeben wird. Wenn ich also sage, dass ich die 2-Minuten-Regel furchtbar finde, dann meine ich das falsch-verkürzte Verständnis davon.
Die eigentliche 2-Minuten-Regel lässt sich nicht so knackig zusammenfassen - aber: mit ein wenig pragmatischer Variation kann die immerhin sinnvoll im Alltag anwenden, ohne sich in Nichtigkeiten zu verzetteln. 😉 Ich gebe euch heute ein paar Beispiele, wie!
Zur Erinnerung: Wir haben in früheren Beiträgen schon über die ABC-Methode (Si apre in una nuova finestra), Timeboxing, (Si apre in una nuova finestra) die Pomodoro (Si apre in una nuova finestra)- , die ALPEN- (Si apre in una nuova finestra), die 10-10-10-Methode (Si apre in una nuova finestra)und die Eisenhower-Matrix (Si apre in una nuova finestra), das Pareto-Prinzip (Si apre in una nuova finestra), 60-60-30-Methode (Si apre in una nuova finestra), das Kanban-Board (Si apre in una nuova finestra), die Getting things Done-Methode (Si apre in una nuova finestra), über “Eat that frog” (Si apre in una nuova finestra) und die Ivy-Lee-Method (Si apre in una nuova finestra)e gesprochen.
Inhalt
Die 2-Minuten-Regel und ihre Anwendung
a) Wer hat’s erfunden?
b) Vor- und Nachteile der Methode
Anwendungsfall 1: Mini-Aufgaben im Büro organsieren
Anwendungsfall 2: Kleinkram im Haushalt erledigen
Anwendungsfall 3: Digitale Familienorga vereinfachen
Erfolgsfaktoren bei der Anwendung der Methode

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