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Neues Konzept beim Heimatfestbus: So wirkt es sich aus /// Neues Outfit: Run auf die Merch-Artikel

Liebe CarlL-Community,

der Shuttlebus gehört für manche von euch zum Heimatfest wie der Rottalmolle - und die Fahrt damit ist mitunter genauso vergnüglich. Außer für die Busfahrer. Die gute Nachricht vorneweg: Den Service bieten Stadtwerke, Heimatfestverein und benachbarte Kommunen auch dieses Jahr wieder an. Nun zur vermeintlich schlechten Nachricht: Wer tagsüber oder abends mit dem Bus zum Fest fahren möchte, muss dies mit den regulären Linien des ÖPNV tun. Erst ab 23.15 Uhr stehen dann für die Heimfahrt die Heimatfestbusse zur Verfügung. Warum das so ist und welche konkreten Vor- und Nachteile das hat, erkläre ich euch heute.

Und es gibt ein ganz neues Angebot, das euch hilft, eure Verbundenheit mit Laupheim und dem Fest der Fest unübersehbar zur Schau zu tragen: Das offizielle Merchandising zum Heimatfest - mit tollen Shirts, Socken, Tatoos, Bierkrügen und anderen schönen Dingen, die ihr immer schon am Körper oder in den Hand tragen wolltet. Am Donnerstag zur Eröffnung des Pop-up-Stands in der Mittelstraße bildete sich eine lange Schlange, und das lag sicher nicht nur an den Freigetränken. Erste T-Shirt-Größen sind schon ausverkauft. CarlL verrät euch, wer und was hinter dem Angebot steckt und wo ihr die hübschen Sachen erwerben könnt.

Viel Spaß beim Lesen wünscht euch
Reiner Schick

+++ Thema des Tages

Der Heimatfest-Shuttle fährt ab diesem Jahr erst ab 23.15 Uhr. Archivfoto aus dem Jahr 2017: Schick.

Änderungen beim Festbus: Das steckt dahinter

(Ein Artikel von Reiner Schick)

Beim Heimatfestbus gibt es in diesem Jahr eine wesentliche Änderung: Tagsüber sind die zwölf Sonderlinien nicht mehr im Einsatz, sondern erst ab 23.15 Uhr. Davor muss man die öffentlichen DING-Verbindungen nutzen. CarlL berichtete darüber bereits im vergangenen Heimatfest-Newsletter. Erstmal scheint das eine Verschlechterung des Angebots zu sein. Dass dem nicht so ist, zeigen ein tieferer Blick in die Fahrpläne und ein Gespräch mit Johannes Welz, beim Laupheimer Heimatfestverein zuständig für den Festbus.

Warum gibt es die Änderung überhaupt?

Die Sachlage ist so: Um den Festbus einsetzen zu dürfen, muss sich der Heimatfestverein einen “Sonderlinienverkehr” beim Landkreis genehmigen lassen. Diese Genehmigung ist an eine Bedingung geknüpft: Es darf kein konkurrierendes Angebot zum Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) geben, der in und um Laupheim von der Donau-Iller-Nahverkehrsverbund GmbH (DING) im Auftrag des Landkreises Biberach umgesetzt wird. Beim DING handelt es sich also um ein wirtschaftlich eigenständiges Unternehmen, das gerne schwarze Zahlen schreiben möchte.

Für den Heimatfestbus bedeutet dies: Um nicht in Konkurrenz mit DING zu treten, dürfen die Sonderlinien erst ab 23.15 Uhr fahren, denn dann sind keine DING-Busse mehr unterwegs. Um das reguläre ÖPNV-Angebot zu den Tageszeiten aber über die fünf Festtage zu verbessern und auch auf die Anfangszeiten der wichtigsten Programmpunkte des Heimatfests (z. B. Festzüge) abzustimmen, setzt der Heimatfestverein auf eigene Kosten Verstärkerbusse IM RAHMEN DES DING-FAHRPLANS ein.

“Dadurch, dass wir die Verstärkerbusse einsetzen, ist das Angebot gegenüber den Vorjahren absolut vergleichbar”, sagt Johannes Welz vom Heimatfestverein und bezeichnet daher den von allen Beteiligten - Stadtwerke Laupheim, Heimatfestverein, DING und Verkehrsamt des Landkreises Biberach - nach intensiven Gesprächen geschlossenen Kompromiss als Erfolg. Das verdeutlicht auch ein Blick auf die Vor- und Nachteile des neuen Konzepts:

Die Nachteile:

Größte Nachteile für die Fahrgäste sind zwei Tatsachen:

  1. Die Heimatfestbus-Tickets sind teurer geworden: Das Einzelticket kostet 4 Euro (bisher 3 Euro), das Dauerticket kostet 12 Euro im Vorverkauf und 15 Euro im Bus (bisher 10 und 13 Euro). Warum der Aufschlag nötig wurde, erfahrt ihr weiter unten.

  2. Man braucht jetzt verschiedene Fahrkarten, wenn man mit den Bussen sowohl zum Fest als auch nach Hause fahren möchte. Denn die Tickets für die nächtlichen Heimatfestbusse gelten nicht für die Fahrt mit den DING-Bussen. Da müssen extra Tickets gelöst oder das Deutschland-Ticket eingesetzt werden. Das macht’s komplizierter und unter Umständen auch ein wenig teurer als nach bisheriger Praxis. Letzteres hängt vom Wohnort des Fahrgasts ab.

Dazu zwei Beispiele: Wer als Erwachsener von Wain zum Fest und zurück will, zahlt fürs Festbus-Einzelticket 4 Euro und fürs DING-Ticket im Bus 5,20 Euro - also 9,20 Euro. Im vergangenen Jahr hätte man für zwei Festbus-Tickets (à 3 Euro) noch 6 Euro bezahlt, in diesem Jahr wären 8 Euro fällig. Günstiger kommt indes sogar weg, wer näher an Laupheim wohnt: Aus Burgrieden etwa kostet das DING-Ticket im Bus nur 2,80 Euro, Hin- und Heimfahrt insgesamt also 6,80 Euro, aus Obersulmetingen gar nur 1,80 Euro, insgesamt also 5,80 Euro. Übrigens: Wer das DING-Ticket vorab online (übers Handy) kauft, spart nochmals ein paar Cent.

Eine im Vorverkauf erworbene Dauerkarte für den Heimatfestbus (12 Euro) zahlt sich ab der vierten Fahrt aus. Wer seine Dauerkarte erst im Bus für 15 Euro löst, muss schon fünfmal fahren, damit es sich wirklich lohnt. Aber ohnehin sollte das Lösen von Tickets im Heimatfestbus tunlichst vermieden werden, weil es sonst zu Verzögerungen bei der Abfahrt und im weiteren Fahrplan kommen könnte. Sowohl Dauer- als auch Einzeltickets können im Vorverkauf in den Rathäusern in Laupheim, der Teilorte und teilnehmenden Umlandgemeinden sowie in den Bäckereien Vorhauer und Mast gekauft werden; in Laupheim zusätzlich bei Harry’s Sport-Shop, im Kulturhaus, im Parkbad, bei Reinalter Reisen sowie an Verkaufsständen auf den Samstags-Wochenmärkten. Neu: Die Einzeltickets müssen nicht für einen bestimmten Tag erworben werden, sondern beliebig eingesetzt werden. Zurückgeben geht allerdings nicht, wer am Ende eines übrig hat, muss es wohl als Spende an den Heimatfestverein verbuchen.

Die Vorteile:

Die Vorteile des neuen Konzepts stecken im Fahrplan des Heimatfestbusses. “Wir haben hier das Angebot gegenüber dem Vorjahr sogar verbessert und bieten rund 1000 Bus-Kilometer mehr an”, sagt Johannes Welz. Ein Vergleich der Linienpläne bestätigt das: Bislang waren die letzten Heimfahrten am Donnerstag und Montag zwischen 0 Uhr und 0.45 Uhr und Freitag bis Sonntag zwischen 2 und 2.30 Uhr möglich. Nun fährt der letzte Bus - je nach Zielort - am Donnerstag bis zu zwei Stunden und Freitag/Samstag bis zu eine Stunde später als bisher.

Allerdings muss man beim Abfahrtsort aufpassen: Drei Linien - die 3 (Achstetten/Rißtissen), 4 (Bronnen/Oberholzheim/Bihlafingen) und 5 (Achstetten/Stetten/Hüttisheim) - fahren jetzt weiter unten am Rathaus und nicht mehr am Marktplatz ab.

Wie steht es um die Zukunft des Heimatfestbusses?

Das ist eine leider berechtigte Frage. “Man muss klar sagen: Sich gegenseitig Konkurrenz zu machen, hat für beide Seiten keinen Sinn und bildet sich auch wirtschaftlich nicht ab”, räumt Johannes Welz ein. Doch im Gegensatz zum DING wird der Heimatfestbus nicht mit öffentlichen Mitteln subventioniert, was die Finanzierung immer schwieriger macht. Auch die Verstärkerbusse schlagen natürlich in der Endabrechnung zu Buche. Welz hofft daher auf Verständnis für die Preiserhöhung und darauf, dass “unser attraktives Angebot rege genutzt wird, damit der Abmangel nicht größer wird”. Im fünfstelligen Bereich liege das Defizit, das der Heimatfestverein mit dem Fahrservice bislang jedes Jahr macht, verrät der Vorsitzende Ralf Aubele. Und er macht klar: “Wenn das Minus steigt, können wir das Angebot nicht mehr halten.”

Und hier nun ein besonderer Service von CarlL:

Die Linien im Überblick, mit jeweiligem Link zum passenden DING-Fahrplan (die Fahrpläne des Heimatfestbusses lassen sich nicht direkt verlinken, sondern nur über die entsprechende Seite des Heimatfestvereins (Abre numa nova janela)):

Linie 1 Stadtverkehr Zeppelinstraße (DING-Fahrplan hier (Abre numa nova janela))

Linie 2 Stadtverkehr Bronner Berg (DING-Fahrplan hier (Abre numa nova janela))

Linie 3 Achstetten - Rißtissen (DING-Fahrplan hier (Abre numa nova janela))

Linie 4 Oberholzheim - Bihlafingen (DING-Fahrplan hier (Abre numa nova janela)/ Bronnen: DING-Fahrplan hier (Abre numa nova janela) und hier (Abre numa nova janela))

Linie 5 Achstetten - Stetten - Hüttisheim (DING-Fahrplan hier (Abre numa nova janela))

Linie 6 Unter- / Obersulmetingen (DING-Fahrplan hier (Abre numa nova janela))

Linie 7 Baustetten - Mietingen (DING-Fahrplan hier (Abre numa nova janela))

Linie 8 Baustetten - Baltringen - Schemmerberg (DING-Fahrplan hier (Abre numa nova janela))

Linie 9 Bundeswehr - Rot - Burgrieden (DING-Fahrplan hier (Abre numa nova janela))

Linie 10 Bußmannshausen - Schwendi (DING-Fahrplan hier (Abre numa nova janela))

Linie 11 Orsenhausen - Wain - Weihungszell (DING-Fahrplan hier (Abre numa nova janela))

Linie 12 Walpertshofen – Schönebürg (DING-Fahrplan hier (Abre numa nova janela))

Alle Infos zum Heimatfestbus, die Fahrpläne zum Download und eine Eingabemaske zur Suche nach DING-Verbindungen gibt es auf der Website des Heimatfestvereins. Hier klicken (Abre numa nova janela)

Zwischen Tradition und Trend: Das Heimatfest zum Anziehen

Das Merch-Team hat einiges in petto. Am Donnerstag eröffnete der Pop-up-Store in der Mittelstraße 1 mit einer kleinen Feier. Foto: Reuter-Manz
Merchandising in Kooperation mit dem Heimatfestverein: Kult statt Massenware im Pop-Up-Laden

(Ein Text von Beate Reuter-Manz vom Heimatfestverein Laupheim)

Erstmals gibt es zum Laupheimer Kinderfest ein offizielles Merchandising mit eigenem Verkaufsraum mitten in der Stadt. Hinter der Idee stecken vier Freunde, die ihre Begeisterung für das Heimatfest in moderne Fanartikel übersetzt haben.

Die Geschichte beginnt mit einer geschenkten Plottermaschine im Jahr 2025. „Warum gibt es bis heute keine Heimatfest-Artikel, die Zeitgeist und Tradition verbinden “, fragen sich die vier Freunde Markus Meisterhans und Markus Jerg, Julija Matausic und Stephan Denkmann an einem weinseligen Frühlingsabend. Man müsste selber aktiv werden, finden sie. Alle vier sind mit dem Heimatfest aufgewachsen, haben schöne Kindheitserinnerungen daran und finden das größte aller Laupheimer Feste „einfach nur cool.“ Dass das eigenhändige Plotten über den Eigenbedarf hinaus neben ihren bürgerlichen Jobs als Designer, HR-Digital-Fachmann, Koch und Architektin wohl doch eher eine Schnapsidee, logistisch wie organisatorisch einen Nummer zu groß ist, stellen die Freunde aber ganz schnell fest.

„An einem Tag hatten wir mal 50 Leute in unserer Wohnung, die was kaufen wollten“ Markus Jerg

Ein Herzensprojekt bleibt die Sache dennoch. Quasi auf den letzten Drücker, weniger als vier Wochen vor dem Kinderfest 2025, beschließen sie, die von Meisterhans designten Heimatfest-Motive von professioneller Hand auf 300 T-Shirts und 500 Paar Socken drucken zu lassen. Die Sache spricht sich schnell herum, die Nachfrage ist groß. „An einem Tag hatten wir mal 50 Leute in unserer Wohnung, die was kaufen wollten“, erinnert sich Markus Jerg. Auch am Stand beim Wochenmarkt werden den Freunden die Artikel aus der Hand gerissen.

Es matcht auf dem Markt

Und genau an einem dieser Markt-Samstage matcht es auch zwischen dem Quartett und den offiziellen Heimatfest-Organisatoren, die ein paar Meter weiter an ihrem Stand Kinderfest-Gutscheine und Bustickets verkaufen. „Wir hatten schon lange nach einem geeigneten Partner für offizielles Merchandising gesucht.” Im Vordergrund war das Bestreben, das Brauchtum lebendig zu halten und gleichzeitig neue, moderne Wege zu finden, Menschen emotional an das Fest zu binden, erläutern Benni Leib und Christian Stolz von der Wirtschaftskommission. Man sei deshalb dankbar, junge Laupheimer gefunden zu haben, die das Thema professionell, mit Leidenschaft und Eigeninitiative angehen.

Auch für Kinder gibt's nen schicken Style. Foto: HEIMATFEST.SHOP

Die Kooperation ist tatsächlich eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Der Heimatfestverein hat ein kleines leerstehendes Ladengeschäft mitten in der Stadt angemietet. Vier Wochen lang soll die Mittelstraße 1 zum Treffpunkt für Heimatfestfans werden. Verkauft werden dort T-Shirts und Hoodies, Bügelbilder, Abzieh-Tatoos, Socken, Bierkrüge, aber auch Festbändel, Gutscheine sowie Tickets für den Heimatfestbus.

“Zeitlos im Zeitgeist, modern in der Tradition”
Markus Meisterhans über das Design der Artikel

Die Designs auf den Artikeln orientieren sich zwar am traditionellen Heimatfest-Charakter, wirken zugleich aber modern und alltagstauglich. „Zeitlos im Zeitgeist, modern in der Tradition“, beschreibt Markus Meisterhans seine Handschrift. Dem Stadtwappen entliehen hat er grüne und rote Rechtecke, die er neu zusammenfügt. Die Grundidee der Kollektion soll beständig bleiben, Details und einzelne Motive will der Designer aber jedes Jahr verändern. Dieses Jahr zum Beispiel sorgt die Textzeile des Kinderfest-Lieds „Am Himmel hoch die Sonne glänzt“ für einen Hingucker auf den Rücken der Oberteile. Das „Valleri Vallera“ findet sich auf Bügelbildern, Socken und Bierkrug.

Massenware gibt es nicht

Besonderen Wert legen die Merch-Verantwortlichen auf Qualität, Heimatbezug und generationsübergeifende Relevanz. Massenware wird es nicht geben, stattdessen eine Produktion in begrenzten Stückzahlen. Letztere entstanden im Übrigen in Zusammenarbeit mit der Kronenbrauerei. „Ist ein Artikel verkauft, wird nicht nachproduziert. Dann ist eben ausverkauft“, stellt Stephan Denkmann klar. Die künstliche Verknappung soll langfristig eine Sammlerleidenschaft wecken, die Artikel zu etwas Besonderem machen. „Langfristig wollen wir ja eine Marke aufbauen“, betont Meisterhans.

Na denn: Prost! Das Heimatfest kann kommen. Foto: HEIMATFEST.SHOP

Wird aus dem Merchandising womöglich ein neuer, profitabler Geschäftszweig? Julija Matausic winkt ab. „Profit ist für uns nicht vordergründig.“ Die Vier gehen im Gegenteil in finanzielle Vorleistung. Ziel des Engagements sei vielmehr, etwas Dauerhaftes zu schaffen, das die gemeinsame Verbundenheit zum Kinderfest sichtbar macht.

Auch hinter der Ladentheke im Pop-Up-Store (Opening am 28. Mai) stehen die Initiatoren persönlich, nach Feierabend und zusätzlich zu ihren regulären Jobs. Damit bleibt das Projekt genau das, was es für die vier von Anfang an war: eine Liebeserklärung an das Laupheimer Heimatfest.

Info: Verkauft wird an den Marktsamstagen 30. Mai, 6. Juni, 13. Juni und 20. Juni. Der Heimatfest-Store in der Mittelstraße 1 öffnete am 28. Mai mit einer kleinen Feier, ab jetzt ist Mittwoch bis Freitag 10 bis 18 Uhr sowie am Samstag 10 bis 13 Uhr geöffnet. Ab dem 15. Juni gibt es verlängerte Öffnungszeiten. Weitere Infos auf Insta und WhatsApp unter HEIMATFEST.SHOP (Abre numa nova janela).

Großer Andrang herrschte bei der Eröffnung des Heimatfest.Shop in der Mittelstraße. Foto: Schick

+++ Der Heimatfest-CARLLender

Was läuft wann?

Sonntag, 31. Mai
14 Uhr, Museum, Familien-Nachmittag rund ums Thema Heimatfest, mit Kurzführung zur Entstehung des Fests und Bastelaktion für Kinder. Infos und Anmeldung hier (Abre numa nova janela).

Dienstag/Mittwoch, 24./25. Juni
jeweils 19 Uhr, Kulturhaus: Kulturabend, gestaltet von der Grundschule Obersulmetingen und der Grundschule Baustetten. BEIDE VERANSTALTUNGEN SIND AUSVERKAUFT!!!

Donnerstag, 25. Juni
16 Uhr: Vergnügungspark/Festzelt/Biergarten
17 Uhr: Fassanstich mit OB Ingo Bergmann
17 Uhr: Feuerwehrschenke in der Hasengrube
18 Uhr: Ausstellungseröffnung in der Galerie Schranne:
40 Jahre Landsknechtszug Ellerbach-Freyberg Laupheim
19 Uhr: Paradekonzert der Stadtkapelle Laupheim
mit Blasorchester und Spielmannszug vor der Schranne
19.30 Uhr: Summernight-Festival im Schlosshof, mit WM-Public-Viewing ab 22 Uhr

Freitag, 26. Juni
14 Uhr: Vergnügungspark/Festzelt/Biergarten
17 Uhr: Feuerwehrschenke in der Hasengrube
17.30 Uhr: Kirchliche Jahrgängerfeier in der Marienkirche
18:30 Uhr: Eröffnungszug zum Festplatz mit über 40 Gruppen, Brauereiwagen, historische Gruppen, die „runden” Jahrgänger, Laupheimer Vereine und Musikgruppen
21 Uhr: Summernight-Festival im Schlosshof (Einlass ab 20 Uhr)

Das Lagerleben mit Musik und weiteren Darbietungen beginnt am Samstag nach dem Sternmarsch. Foto: Schick

Samstag, 27. Juni
11 Uhr: Jazzfrühschoppen Schloss Großlaupheim (bis ca. 13 Uhr, Eintritt Festbändel, Einlass ab 10.30 Uhr)
13 Uhr: Vergnügungspark/Festzelt/Biergarten
13 Uhr: Kinder- und Familiennachmittag im Festzelt, Rottalmollefahrten
15 Uhr: Sternmarsch der Fanfarenzüge zum oberen Marktplatz mit Standkonzert, Einzug in die Hasengrube und Eröffnung des Lagerlebens
18 Uhr: Heimatstunde im Kulturhaus Schloss Großlaupheim
21 Uhr: Summernight-Festival im Schlosshof (Einlass ab 20 Uhr)

Sonntag, 28. Juni
6 Uhr: Wecken durch Musikkapellen und Spielmannszüge
9 Uhr: Festgottesdienst St. Peter und Paul Kirche
10:30 Uhr: Festgottesdienst Evangelische Kirche
11 Uhr: Vergnügungspark/Festzelt/Biergarten
13 Uhr: Der große Festzug. Motto: „Das Jahr tanzt bunt“, ca. 3000 Mitwirkende in 100 Gruppen, 25 Musikkapellen und Spielmannszüge, 45 Festwagen und 150 Pferde
14:30 Uhr: Lagerleben in der Hasengrube
22:15 Uhr: Brillant-Feuerwerk im Olympia-Stadion

Montag, 29. Juni
11 Uhr: Der große Festzug mit Kreativteil der Schulen
12 Uhr: Vergnügungspark, Bewirtung im Biergarten und im Festzelt
12:30 Uhr: Lagerleben in der Hasengrube

Viele weitere Infos zum Heimatfest gibt’s hier (Abre numa nova janela) auf der offiziellen Seite des Heimatfestvereins.

Liebe CarlL-Community,

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Einen schönen Tag wünscht Euch

Euer Reiner Schick

Zur Person:

Ich bin Reiner Schick, 60 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier Söhne (9 und 14 Jahre). Ich stamme aus Bronnen, wohne aber seit 20 Jahren in Laupheim. Die meisten von euch werden mich als langjährigen Redakteur der Schwäbischen Zeitung kennen, für die ich mehr als 30 Jahre lang tätig war - zunächst 18 Jahre in Biberach im Lokalsport, dann zehn Jahre in Laupheim und zuletzt sechs Jahre in Ehingen, jeweils als Redakteur für Lokales. Zum 1. Mai 2025 habe ich die SZ verlassen - um etwas Neues zu wagen: Das in Laupheim bislang einmalige Projekt CarlL.

Warum CarlL?

Die Antwort ist naheliegend: Der Titel ist eine Hommage an die wohl berühmteste Laupheimer Persönlichkeit, Carl Laemmle. Auch er hat mit der Gründung einer Filmstadt in den USA einst etwas Neues gewagt - und was daraus geworden ist, weiß jeder. Warum also nicht jemanden, der vor gut 100 Jahren Hollywood den Weg geebnet hat, zum Vorbild für ein Medienprojekt nehmen? Das zweite, große L in CarlL steht für Laemmle, Laupheim, Lokaljournalismus - sucht’s euch aus.

Tópico Kinder- und Heimatfest