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Zeichen auf Aufschwung

Für BASF steht ein bedeutender Schritt bevor: In der zweiten Jahreshälfte soll das neue Verbundwerk im chinesischen Zhanjiang die Produktion aufnehmen. Die Investitionen von zehn Milliarden Euro laufen bald aus, was ab 2026 die Ausgaben deutlich entlastet. China bleibt laut BASF der zentrale Wachstumsmarkt der Chemiebranche.

Um sich für den nächsten Zyklus zu rüsten, senkt BASF Kosten und strukturiert Bereiche um, die nicht ins Kerngeschäft passen – möglicherweise ein erster Schritt zur Abspaltung. Ein geplanter Börsengang der Agrarsparte ist zunächst vom Tisch.

Trotz schwacher Konjunktur und globaler Unsicherheiten blicken Analysten zunehmend optimistisch auf BASF. Im ersten Quartal lag der Gewinn bei rund 7,9 Milliarden Euro, ein Plus von 2,4 %. Für 2026 wird ein leichter Zuwachs erwartet, bevor ab 2027 ein deutlicher Anstieg folgen soll – dank sinkender Investitionen in China und besserem Working Capital Management.

Im Depot seit: 2008

Strategie: mittelfristig

Tópico IM DEPOT

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