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Gefährlich lecker? Wann Nahrungsmittel problematisch sind

Cartoon: Drache speit Feuer auf eine Löwenzahnblume und hält einen grünen Smoothie in der Hand
Blatt- und Grasprodukte vor dem Verzehr gut erhitzen und nicht mit dem Verzehr übertreiben! Bild: ©Thomas Kunz

An den Feiertagen und rund um den Jahreswechsel gerät so manche Gewohnheit ins Wanken. Oft isst man mehr als man will und andere Dinge als sonst. Nicht immer ist das bekömmlich. Viele Menschen nehmen das zum Anlass, im ersten Monat des neuen Jahres ganz generell ihre Essgewohnheiten zu überdenken.

Und so ist es wenig überraschend, dass sich auch unser Newsletter heute beliebten Nahrungsmitteln widmet – aber nicht unbedingt gesunden. Die Artikel finden Sie alle auch in unserem neuen Heft, das in den kommenden Tagen erscheint und sich auch gedruckt auf den Weg zu Ihnen macht – wenn Sie mögen und ein Abo haben.

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Übrigens: Das Schmuckbild in diesem Newsletter stammt von unserem langjährigen Cartoonisten Thomas Kunz.

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Buchtipp: Lecker, aber ungesund

In seinem Buch „Gefährlich lecker“ zeigt der BBC-Journalist, Arzt und Universitätsprofessor Chris van Tulleken, warum der Griff zu Zucker oder Fett nicht nur ein Mangel an Disziplin ist und warum Bewegungsmangel und fehlende Willenskraft seiner Meinung nach nicht hauptverantwortlich für die Adipositas-Epidemie sind. Vielmehr sorgten die Lebensmittelkonzerne und Fast-Food-Ketten mit subtilen Marketingtricks und gewieften Herstellungsprozessen dafür, dass immer mehr Menschen nicht mit dem Essen aufhören könnten.

Aus unserem aktuellen Heft, vorab lesen: Buchtipp: Gefährlich leckeres Fertigessen (Abre numa nova janela) (€)

Vorsicht vor unechten Testergebnissen für vermeintliche Abnehmmittel

Aus dem Wunsch abzunehmen, wollen viele zwielichtige Anbieter von Nahrungsergänzungsmitteln Profit schlagen. So weit – so bekannt. Aber es gibt auch zwielichtige Test-Institute, die nicht auf den 1. Blick als solche zu erkennen sind. Ein besonders perfides Beispiel haben wir in unserer Rubrik „Werbung – aufgepasst!“ aufgegriffen: Die Veröffentlichung von angeblich neutralen Warentests, die tatsächlich nur der Absatzförderung dienen.

Aus unserem aktuellen Heft, vorab lesen: Angeblicher Test für Fatburner (Abre numa nova janela) (€)

Auch gesund aussehende Lebensmittel können krank machen

„Vor dem Verzehr durcherhitzen.“ Für rohes Hackfleisch ist dieser Hinweis gesetzlich vorgeschrieben. Denn es ist naturgemäß mit Bakterien belastet und bietet ihnen gute Vermehrungsbedingungen. Erst das ausreichende Erhitzen macht aus rohem Hackfleisch ein sicheres Lebensmittel. Diese Praxis ist den meisten Menschen bekannt. Weit weniger wissen, dass auch getrocknete Pulver aus etwa Weizen- oder Gerstengras, Matcha-Tee (Abre numa nova janela), Olivenblättern oder Löwenzahn mikrobiell verunreinigt sein können.

Aus unserem aktuellen Heft, vorab lesen: Krankmachende Bakterien in Blatt- und Graspulvern (Abre numa nova janela) (€)

THC-haltiges Cannabis kann zu starkem Erbrechen führen

In der medizinischen Fachliteratur wurde zuletzt wiederholt auf ein bizarres Phänomen im Rahmen von intensivem Cannabiskonsum (Abre numa nova janela) hingewiesen. Die Betroffenen leiden über Monate immer wieder unter tagelanger starker Übelkeit und häufigem Erbrechen, oft mehr als zehnmal am Tag. Sie haben starke Bauchschmerzen und sehr oft Magen- und Schluckbeschwerden. Was lindert die Beschwerden?

Aus unserem aktuellen Heft, vorab lesen: Was hilft bei Erbrechen nach Cannabis-Konsum? (Abre numa nova janela) (€)

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Viele Grüße, Silke Jäger

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