Gern würden wir auf Reversed noch mehr Geschichten veröffentlichen, noch mehr Gespräche, noch mehr Fotostrecken und noch mehr Analysen. Dass uns das nicht möglich ist, liegt – na klar – auch am Budget. Weshalb also noch eine zusätzliche Plattform, wenn wir nicht mal auf unserer Hauptplattform ganz unseren Ansprüchen entsprechen können? Wir möchten steady nutzen, um ein wenig persönlicher zu werden und gleichzeitig unserem Grundsatz gerecht zu werden: Wir möchten nicht, dass wichtige Stimmen, die weniger gehörte Perspektiven im Diskurs abbilden, hinter Paywalls verschwinden. Das ist ein großer Teil der Probleme des Journalismus‘ von heute, die wir hier tiefer analysiert (Abre numa nova janela) haben und woran wir uns nicht beteiligen wollen.
Was möchten wir hier also tun?
Wir möchten euch mitnehmen auf ein paar persönlichere Gedanken aus der Redaktion. Wir möchten mit euch teilen, weshalb wir tun, was wir tun, wie wir mit der Weltlage umgehen und ehrlich aus unserer Erfahrung zu sprechen, wie das also so läuft mit dem grassroots-Journalismus.