Mit dem vierten Platz bei der EM erzielten Annika Hocke und Robert Kunkel ihr bestes Ergebnis bei einer ISU-Meisterschaft seit 2023. Die Freude am Wettkampf ist spürbar zurück.

Herzlichen Glückwunsch zu dem guten Ergebnis! Wie haben Sie die Europameisterschaft erlebt?
Annika: Die Woche war echt gut. Wir hatten unsere Trainingsvorbereitungen gut geplant und haben uns sowohl im Training als auch im Wettbewerb wohlgefühlt, was natürlich hilft, selbstbewusst in den Wettkampf reinzugehen. Wir sind sehr froh, dass das Ergebnis dann so gut war und uns zeigt, dass wir an einem Punkt sind, wo wir auf die Elemente vertrauen können. Natürlich kann im mal was schiefgehen, aber wenn man eine Basis hat, die gut ist, dann fühlt man sich besser und der Wettkampf hat super Spaß gemacht.
Robert: Natürlich war die Unterstützung vom Publikum und von unserem Trainerteam super. Wir hatten das Glück, dass von Choreografen bis zu allen Trainern aus allen Ländern, mit denen wir zusammenarbeiten, wirklich alle da waren. Auch das Feedback, was wir bekommen haben, war durchweg positiv. Natürlich guckt man immer nochmal ein bisschen in die Richtung, okay, wäre eine Medaille doch nicht vielleicht möglich gewesen? So war unser Eindruck, aber das ist halt das Wertungssystem, das da nur so viel hergibt. Wir können mit unserer Leistung zufrieden sein und müssen uns nichts vorwerfen.