Gönnen können bedeutet viel mehr, als sich etwas zu kaufen oder sich ‘nur’ eine Auszeit zu nehmen. Es ist eine stille innere Haltung, die sagt: Ich bin es wert. Mein Leben darf leicht sein. Ich darf empfangen, ohne mich zu rechtfertigen.
Doch vielen von uns wurde beigebracht, sparsam mit Freude zu sein. Wir haben gelernt, uns klein zu halten, unsere Wünsche zu relativieren und erst dann an uns zu denken, wenn alles andere erledigt ist.
Gönnen ist deshalb ein Akt der Heilung und Selbstliebe.
Es ist das bewusste Zurückholen der eigenen Bedürfnisse, die man zu lange hintenangestellt hat. Es ist die Entscheidung, den Körper zu nähren, die Seele zu füllen und dem Herzen Raum zu geben.
Wenn wir uns etwas gönnen, sagen wir nicht: Ich brauche das, um vollständig zu sein. Wir sagen: Ich bin vollständig und genau deshalb darf ich mir Gutes tun.
Gönnen können bedeutet also, den Kreislauf von Mangel zu durchbrechen und sich selbst die Erlaubnis zu geben, das Leben in vollen Zügen zu kosten – weich, mutig und ohne schlechtes Gewissen.
Und je mehr wir uns selbst gönnen, desto mehr können wir auch anderen gönnen. Genau auf dieses Thema und was diese innere Einstellung auch in mir bewirkt hat und was es mit meinem vergangenen Retreat und meiner kleinen Podcastpause hier zu tun hat, erkläre ich dir in dieser Episode.
Hör gleich rein und lass dich berieseln.. 👂🏻
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