
Naja, sehr viel :-)
Aber ganz konkret: Seit ich denken kann kämpfe ich mit Gewichts-Problemen. Nicht das mich das stören würde. Nein. Ich habe mich daran gewöhnt :-(
Ist nichts Gutes - erst recht nicht mit 56 - und gefühlt täglich merke ich, wie es einfach nicht mehr Gesund ist.
Das sagt die KI zu meinem “Zustand”:
Bei einer Körpergröße von 170 cm und einem Gewicht von 127,4 kg liegt der Body-Mass-Index (BMI) deutlich im Bereich der Adipositas (krankhaften Fettleibigkeit), was ein erhöhtes Risiko für verschiedene Erkrankungen bedeutet.
Ein BMI von 44,1 ist medizinisch als starkes Übergewicht eingestuft und geht mit einem deutlich erhöhten Risiko für ernste Erkrankungen einher, zum Beispiel:
Es geht direkt weiter …
- Typ‑2‑Diabetes
- Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Fettstoffwechselstörungen (erhöhte Blutfette)
- Gelenkprobleme (besonders Knie und Hüfte)
- Atemprobleme (z. B. Schlafapnoe)
- Bestimmte Krebsarten
- Depressionen und eingeschränkte LebensqualitätJe höher der BMI, desto größer ist das Risiko für Komplikationen und eine verminderte Lebenserwartung.
Besonderheiten im Alter (56 Jahre)
Ab etwa 50–60 Jahren wird diskutiert, dass ein leicht erhöhter BMI (z. B. 25–27) im Alter manchmal günstiger sein kann als ein sehr niedriger Wert, weil kleine Fettreserven bei Krankheiten helfen können.
Allerdings gilt: Ein BMI von 44,1 ist auch im Alter eindeutig zu hoch und stellt ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar, unabhängig vom Alter.
Naja, die KI hat gar nicht aufgehört - es wird einem regelrecht Angst & Bange …
Nun denn: Ärzte & Co. hatte ich die letzten Jahrzehnte zur genüge durch, also habe ich - wie wahrscheinlich sehr viele - zum 01.01.2026 den Beschluss gefasst, meine Lebensweise insgesamt zu ändern.
Und sage und schreibe rund 59 kg abzuspecken!
Darüber - und über noch viel mehr - werde ich Dir also in “Meinem Selbstversuch!” regelmäßig berichten.
Ich bin gespannt …
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