(S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)Rohr frei für die Tuba! Variantenreiche Tieftöner
Blechblasinstrumente dienten ursprünglich einem praktischen Zweck: Sie waren Signalinstrumente – bei der Jagd, im Krieg, überall dort, wo die menschliche Stimme nicht weit genug trug. Ausgehöhlte Tierhörner erzeugten, wenn man die Lippen beim Blasen schwingen ließ, einen weichen, aber durchdringenden Ton. Aus dieser Entdeckung entwickelten sich Blasinstrumente, die später auch aus Holz oder Metall gefertigt wurden. (Text: Elmar Walter)
Der Artikel ist exklusiv für Mitglieder vollständig lesbar:
Rohr frei für die Tuba! | zwiefach (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
Das Fundament muss stehen!
(S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)Porträt und Gespräch mit Franz Widmann
Franz Widmann ist keiner, der sich in den Vordergrund spielt. Vielleicht ist genau das der Grund, warum er seit Jahrzehnten gefragt ist – am Kontrabass, an der Tuba oder am E-Bass. Sein musikalischer Weg ist breit, aber klar geführt: vom ersten Gitarrenunterricht im Alter von acht Jahren über die Tuba-Ausbildung bei Robert Tucci, Finn Schumaker und Tom Walsh, das E-Bass-Studium an der Bass-School-Munich bis hin zu einer jahrzehntelangen Praxis zwischen Blasmusik, Tanzmusik, Volksmusik, Klassik und Jazz. (Text: Sebastian Gröller)
Der Artikel ist exklusiv für Mitglieder vollständig lesbar:
Das Fundament muss stehen! | zwiefach (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
Dö böhmisch Musö
(S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)Tanzböden im Bayerischen Wald
Dieses Lied schildert anschaulich das Treiben auf den Tanzböden im Bayerischen Wald und im Böhmerwald. Text und Melodie stammen von Volkssänger und Volksliedsammler Paul Friedl (1902–1989), genannt Baumsteftenlenz, aus Zwiesel. Das Lied wurde 1969 im Band 6 von Waldlerisch g’sunga. Volkslieder aus dem Bayer- und Böhmerwald veröffentlicht und hat schnell Eingang in das Repertoire vieler Sängergruppen, aber auch der Bevölkerung gefunden. Sogar Bierzelt-Bands geben das Lied gerne zum Besten. Es kann sowohl im strengen 2/4-Polka-Takt, als auch im freien Rhythmus gesungen werden.
Das Lied ist GEMA-frei und kann jederzeit ohne Genehmigung öffentlich aufgeführt werden.
Dieses Lied und viele andere findet Ihr hier:
hellhörig | zwiefach (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
Aulång
(S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)Feine Melodien und gefühlvolle Texte
Sie ist grad frisch auf den Markt gekommen, diese CD, also quasi noch warm, und wunderschön und ungewöhnlich ist sie obendrein. Aulång heißt die Scheibe, nach dem Namen einer Flur, die mittendrin zwischen den Heimatorten der drei an ihr beteiligten Musikanten in Südtirol liegt. Einer von ihnen ist Hermann Kühebacher, ein Urgestein der neuen alten Südtiroler Volksmusik, der seit vielen Jahren in der bekannten Südtiroler Folkgruppe Titlá spielt und singt. Außerdem betreibt er bei sich daheim in Niederdorf mit Leidenschaft eine der letzten Handwebereien Südtirols. Seine Faszination für das Handwerk hat er von seinen Irland- und Schottland-Fahrten mitgebracht, und dort ist auch seine Liebe zu Dudelsack, Schwegel und Flöte entstanden. …
Zur CD-Besprechung von Traudi Siferlinger: Aulång | zwiefach (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
(S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)Warum zwiefach?
zwiefach verbindet unabhängigen Musikjournalismus mit spielbarer Praxis.
Unsere exklusiven Artikel und die Notenblätter in hellhörig sind der Kern dieses Angebots.
Mit einer Steady-Mitgliedschaft unterstützt ihr diese Arbeit – und erhaltet Zugang zu allen exklusiven Inhalten.
👉 Mitglied werden:
https://steady.page/de/zwiefach-online/about (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
Musikalische Grüße
Die zwiefach-Redaktion