(Opens in a new window)11/03/2026
Liebe Leute,
Ich arbeite gerade mit zunehmendem Eifer an meinem zweiten Buch – wie schon das 1. mit dem österreichischen mandelbaum Verlag, momentaner Arbeitstitel ist Kollapsbewegung: gemeinsam gegen die Angst – und weil ich ja außerdem noch in die Orga des Zukunftstrainingslagers (Opens in a new window) eingebunden bin, und eventuell nächste woche noch das dritte Großprojekt dieses Jahres dazukommt, eine mögliche Veröffentlichung meines 1. Buches auf englisch (fingers crossed!), muss ich langsam ein bisschen Arbeitsökonomie walten lassen, und meine Blogtexte direkter mit der Arbeit am Buch verknüpfen. D.h.: der heutige Text ist gleichzeitig auch ein erster Entwurf eines der Einleitungskapitel, weshalb die Inhalte darin für Euch möglicherweise nicht besonders neu sein werden. Ich hoffe, er macht trotzdem ein bisschen Lust auf das neue Buch.
Das Kollapsgespenst
Ein Gespenst geht um in der Welt: das Gespenst des Kollaps. Alle Mächte der alten Welt haben sich zur Verdrängung dieses Gespensts verbündet, die Bürgis und die Rechten, die Mitteökos und... leider auch die Linke.
Wir stehen am Eingang einer neuen, in der Menschheitsgeschichte beispiellosen welthistorischen Phase: wir erleben gerade den Beginn des globalen ökologischen, und daraus abgeleitet und ihn wiederum verstärkend und beschleunigend, des gesellschaftlichen Kollaps. Der fossilistische Schonvielzuspätkapitalismus hat die Welt endlich an den Punkt gebracht, wo Rosa Luxemburgs alte Frage “Sozialismus oder Barbarei” laut und deutlich mit “na, Barbarei natürlich!” beantwortet wird, und vor dieser Herausforderung stehend reagiert die deutsche Mehrheitsgesellschaft mehrheitlich mit immer heftigerer Verdrängung der Realität.
Es 2026, die Jahre werden immer heißer, die Wirbelstürme immer zerstörerischer, die Hitzewellen immer tödlicher, jede klimakatastropheninduzierte Gefahr, vor der jemals gewarnt wurde, trifft uns schneller und katastrophaler, als auch die pessimistischsten “Doomers” es sich zu träumen gewagt hätten. Anstatt aber tatsächlich großflächig das Klima zu schützen, indem die deutsche Wirtschaft und Lebensweise “strukturell dekarbonisiert” und geschrumpft wird – beides wären sine qua non-Bedingungen für tatsächlichen, nachhaltigen Klimaschutz – baut das Land (im Konzert mit der Europäischen Union) äußerst aktiv den Ausbau fossiler Gasinfrastrukturen voran, die darauf ausgelegt sind, die nächsten 50 Jahre dreckiges, oft gefracktes Flüssiggas (LNG) zu verbrennen. Anstatt den gesellschaftlichen Alarm zu schlagen, anstatt mehr über Klimaschutz und die komplizierten trade-offs und globalen Gerechtigkeitsfragen, die er beinhalten würde, über die sozialen Konflikte, die er auslösen würde zu diskutieren, ist in den vielen Wahlkämpfen dieses “Superwahljahres” das Klima entweder überhaupt kein Thema, oder, wenn es auftaucht, mobilisiert es keine Wähler*innen für Parteien, die zumindest in ihren Programmen den Klimaschutz ein bisschen ernst nehmen, sondern wird genutzt, um genau diesen eins überzubraten: “wer die Grünen wählt, wählt den Unrechtsstaat im Heizungskeller!” Anstatt uns mit der zentralen, der bestimmenden Frage der Gegenwart auseinanderzusetzen, schweigen wir sie lieber tot (Opens in a new window), machen uns über diejenigen lustig, die “immer noch über diesen Klimakram reden”, werten sie ab, schauen weg, fressen unsere eigenen Ängste dazu immer tiefer in uns rein.
Es ist also jetzt schon Klimakollaps, und wie vor ein paar Jahren vorhergesagt ist der Zusammenhang nicht “mehr (Betroffenheit durch mehr) Klimakatastrophe führt zu mehr Klimarationalität”, sondern “mehr Klimakatastrophe führt zu mehr Verdrängung, Irrationalität und Dummheit”. Aber der Klimakollaps ist mitnichten der einzige Askept des globalen ökologischen Kollaps, denn dieser wird nicht im Kern vom Fossilismus vorangetrieben, sondern vom globalen Wachstumskapitalismus, dessen bisher optimale Organisierungsform nunmal der fossile Massenproduktionskapitalismus gewesen ist: um die alte Ökozote hier nochmal heranzuziehen, auf einem endlichen Planeten stellt ein Wirtschaftssystem, das ständiges Wachstum produzieren muss, um nicht zusammenzubrechen, eine ziemliche Dummheit dar. Die kapitalistisch hochgetunte Menschheit ballert deswegen derzeit auch gleich durch mehrere “planetare Grenzen” hindurch, also nicht nur die im Klimasystem, sondern auch bei der Biodiversität, der Ozeanübersäuerung, dem Frischwasser, etc.
Auch hier gilt: je näher wir der Katastrophe kommen, je weniger Handlungsmöglichkeiten noch bestehen, je unlösbarer das Problem ist, desto mehr wenden wir uns davon ab, desto weniger wollen wir uns damit auseinandersetzen, desto tiefer rutschen wir in die kollektive Verdrängung ab. Außer in der Popkultur, wo Serien von The Walking Dead, Games wie The Last of Us und Filme wie One Battle After Another und Don't Look up immer häufiger und immer schonungsloser den ökologischen und gesellschaftlichen Kollaps thematisieren, gibt es eigentlich keine politischen Erzählungen von relevanter Reichweite, die den Kollaps offensiv thematisieren, und auf eine realistische Art und Weise die Frage stellen, wie denn sinnvoll auf diese völlig neue gesellschaftliche Situation zu reagieren sei. Genau deswegen ja die Verschiebung der Auseinandersetzung mit dem Thema in die (Pop-)Kultur, denn das ist ja das gesellschaftliche Subsystem, das unter anderem dafür existiert, dort Sachen zu besprechen, die uns in anderer Form zu sehr herausfordern würden.
In diesem Sinne und aus diesem Grunde bleibt die zentrale politische, ökonomische, psychologische, ökologische, familiäre, persönliche, kollektive etc. Tatsache der Gegenwart in den meisten politischen Diskussionen eine Art Gespenst, eine belastende, quälende Präsenz, eine Heimsuchung, der wir uns nie ganz bewusst sein, die wir nie direkt beobachten können, die uns aber permanent Angst macht, ohne, dass wir diese Angst uns oder anderen gegenüber wirklich eingestehen könnten: ich meine, wer hat denn Angst vor Gespenstern, die hätte doch nen Knall, oder? Und “nen Knall haben” will ja niemand von uns, vor allem nicht, dass die Anderen das denken.
“I ain't afraid of no ghost” (Opens in a new window)
Was hier auf den ersten Blick wie eine intellektuell und anstandsmäßig unzulässige Personalisierung und Psychologisierung einer komplexen gesellschaftlichen Situation aussehen mag – der Kollaps ist da, aber kaum jemand traut sich, ihn offen anzusprechen, weil niemand anderen ihn anspricht, und die erste Person, die es tut, kaum eine positive gesellschaftlicher Resonanz erwarten kann – lässt sich gut an den politischen Geschichten illustrieren, die über “das Klima” erzählt werden.
Von rechts nach links im Konzert der politischen Erzählungen:
Ganz rechts wird fabuliert, den Klimakollaps gäbe es gar nicht, das sei alles “a Chinese hoax”, ein “chinesischer Schwindel”, wie bei Trump, oder, wie bei den “Bauernprotesten” artikuliert, ein Problem, das es nur gibt, weil die Grünen und die Klimas ständig darüber reden. Das ist das Äquivalent des Partners, der einem erzählt, dass die Probleme in der Beziehung nur bestünden, sofern über sie geredet wird (“Hör auf, mit deinen ständigen Beschwerden schaffst Du die Probleme doch erst!”). Die (im Sinne kausaler Relevanz im Vergleich zu anderen Ursachen) zentrale Tatsache “Kollaps” taucht hier erst gar nicht auf, sie ist nur ein Hirngespinst hysterischer Klimaaktivist*innen.
Stramme Konservative wie Merz erkennen die Realität des Klimaproblems und die Wünschbarkeit von Klimaschutz zwar formal an, ordnen sie dann aber allerlei anderen, viel wichtigeren gesellschaftlichen Fragen und Zielen unter: Stabilität, gesellschaftlicher Frieden, und natürlich und vor allem viel Wachstum, hohe Profite, und daneben fallen noch ein paar Steuern für den Staat und ein paar (immer weniger) steuerfinanzierte Leistungen für den Rest der Gesellschaft ab. Auch hier wird der Kollaps komplett entnannt, das Ende des ständigen “mehr” wird per ordre de mufti für unmöglich, für das Gefasel durchgeknallter Ökoapokalyptiker*innen erklärt.
Die “Mitte” - ung von Merkel bis zu den Grünen, mit den Sozen mitten drin – fantasiert sich die Klimafrage als etwas, woraus ein neuer, grüner, erneuerbarer, nachhaltiger, im Kern nicht-böser (im sozial-ökologischen Sinne) Wachstumszyklus entstehen könnte. Das spannende an dieser Perspektive ist, dass sie den Kollaps nicht vollkommen entnennt, sie ist sich durchaus seiner allgemeinen Möglichkeit bewusst, versucht dann aber, die aus der Auseinandersetzung mit dem Thema, aus dem Versuch, den Kollaps zu vermeiden entstehende Energie in einen neuen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen “Wachstumszyklus” zu leiten – diese Annahme lag im Kern der “Kritik des grünen Kapitalismus”, die manche Linke gegen Ende der Nuller artikulierten (zB. Brand und Wissen, Passadakis und ich). Wir sehen, dass dies hier schon die... raffiniertere Verdrängungsperspektive ist: das psychologische Objekt “Kollaps”, oder wie bei den Mittegrünen eher verbreitet, “Klimakatastrophe” (die sich eigentlich nie in ihrer realen Wucht vorgestellt wird) wird von einer existentiellen Gefahr zu einem neuen Motor des alten Systems degradiert. Psychologisch ist das extrem clever, den Mechanismus müssen wir uns merken, aber in der Realität verdrängt eben auch die merkelianisch-grüne “Mitte” die reale Dimension der “Klimakatastrophe” vollkommen. Die Klimakatastrophe, die Alles ändern wird, wird so zum Motor des “weiter so, aber halt mit E-Autos”. Als würde man versuchen, mit ner Atombombe nen Kleinwagen anzutreiben.
Last but... well: last, die Linke – nicht die Partei, sonder die gesamte Linke, gesellschaftlich, aktivistisch, Partei, akademisch, kulturell. Seit ich ein junger linker Hüpfer war, habe ich die Linke immer ein bisschen als ethisch-politische Ghostbusters gesehen, die in der Lage ist – dass wir in der Lage sind, die intellektuellen und psychologischen Verdunkelungen, die im Diskurs einer spätimperial-bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft notwendigerweise auftauchen müssen, mit dem Lichtschein der Kritik zu verjagen, allein: im Kollaps ist auch die gesellschaftliche Linke Teil derer, die sich vor dem Gespenst fürchten. Weil ein Großteil der deutschen Linken immer noch keinen relevanten politischen Horizont jenseits “guter Industriejobs” hat, und die Realität des Klimakollaps nunmal bedeuten würde, dass einfach keine Zeit mehr da ist, darauf zu warten, dass in jedem schwerindustriellen oder Kohlerevier ein “gerechter Übergang” oder eine magische “industrielle Konversion” jeden einzelnen Arbeitsplatz genau so rettet, wie er heute ist, selber Lohn, selber gesellschaftlicher “Wert”, selbe Geschichte, selbe Würde, selbe... totale Unwilligkeit zur Veränderung, wie bei allen Anderen.
Für die Linken bedeutet ein sozial-ökologischer Kollaps gleichzeitig das Ende unserer Utopien bedeutet (zum Beispiel ist ein “fully-automated luxury communism for all”, wie ihn manche Tendenzen in der Linken gerne “fordern”, mittlerweile materiell einfach unmöglich). Deswegen entsteht jetzt das, was auf links “Klima-Populismus” genannt wird: hier sind die “Superreichen”, die “Milliardäre” und anderes großkapitalistisches Gesocks verantwortlich für alle Probleme (psychologisch sind sie also genau so ein “Fetisch”, wie “die Ausländer” das für Rechte sind), und wenn die erst abgeschafft sind, dann wird das schon wieder was mit der gesellschaftlichen Teilhabe für Alle, auch, wenn die Konsumnormen, die wir dadurch national verallgemeinern, eine globale Katastrophe darstellen würden. Die Linke reagiert auf das Kollapsgespenst mit der gleichen Angst, wie der Rest der Gesellschaft, ist in dieser Debatte kein Deut rationaler.
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Ich finanziere meine politische Arbeit vor allem über diesen Blog, und wäre dankbar für Deine Unterstützung
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Die Irrationalität der kapitalistischen Moderne
Dass die Linke in dieser Situation keine rationalere Position hat, als der Rest der Gesellschaft, ist für mich als Linken zwar ein wenig enttäuschend, aber mitnichten überraschend (ich habe in allen meine Beziehungen unrealistische Erwartungen an meine Partner gehabt, also auch in meiner Beziehung mit der Linken). Denn alle linken Geschichten, zumindest die, die im globalen Norden entstehen und dort erzählt werden, sind moderne Geschichten im Sinne der kapitalistischen Moderne, innerhalb derer, und nur innerhalb derer die Erzählung von Geschichten möglich wurde, in denen es am Ende Allen gut gehen könnte, in der eine endliche Welt sich die Fantasie unendlichen Reichtums, und daher auch eines zumindest guten Lebens für Alle einreden konnte. Die kapitalistische Moderne ist daher eben keine Zeit der Aufklärung, sie ersetzte nur eine Art des magischen Denkens, das religiöse Denken, durch eine andere Art, den in (im Grunde strukturell religiösen) ewigen Fortschrittsglauben, der allen großen politischen Strömungen der Moderne innewohnt, sie förmlich beseelt.
Deswegen haben auch all die oben aufgezählten politischen Geschichten eine Sache gemeinsam: das mehr. Alle modernen politischen Geschichten, die aus einem Europa und dann später auch aus seinen genozidalen Siedlerkolonien erzählt werden, das schon damals einen Großteil der Welt unterworfen hatte, und dessen (zuerst Handels-, dann Industrie-) kapitalistischer “Take-Off” nicht ohne die dem Rest der Welt gestohlenen "Arbeitskräfte" und Ressourcen möglich gewesen wäre (Opens in a new window), beinhalten die Idee, dass der kapitalistischen Moderne eine Magie innewohnt, die allerlei bisher wahres aushebeln könne: Limits, boundaries werden zu Barrieren, die es zu überspringen gilt, dann ist das “mehr für Alle” plötzlich eine Möglichkeit, wenn nur Alle Alles richtig machen (auch Konservative und Liberale argumentieren, dass Alles für Alle gut und sogar besser würde, wenn wir nur, wahlweise, die Märkte liberalisieren, richtig investieren, und die Reichen und Mächtigen nicht in Frage stellen)
Wenn wir in die intellektuelle/kulturelle Geschichte der kapitalistischen Moderne in den imperialen Zentren zurückschauen, sehen wir eine grundsätzliche Annahme, das Alles für Alle besser würde, oder zumindest werden könnte, in allerlei Produkten, von Theoriebüchern hin zu Popsongs. Kants Philosophie der Aufklärung beschreibt sich selbst als den Ausgang aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit, und postuliert eine Teleologie des “aufwärts”: losgelöst von den eher zyklischen Zeitvorstellungen indigener und landwirtschaftlicher Gesellschaften imaginiert sich die kapitalistische Moderne, auch bei Hegel und bei Marx, eine Welt, die sich von der Naturgebundenheit löst (magisches Denken, denn das ist halt unmöglich), und dadurch ein “immer mehr, immer besser, immer konfliktfreier” möglich macht. Und das macht nicht in der Theorie Halt: seit dem Beginn des globalen Massenproduktionskapitalismus (ein Begriff, den ich gerne verwende, um auf den Modus der gesellschaftlichen Einbindung der “Massen” als Konsument*innen zu verweisen) sind auch Annahmen über “normale” Lebenspfade auf ein ständiges “mehr” ausgerichtet, erwarten 40igjährige, mehr konsumieren zu können, als 20jährige. Dann die Popkultur: Ton, Steine, Scherben wissen, dass sie “die letzte Schlacht” gewinnen würden, Chumbawamba weiß, “I'll get knocked down, but I get up again”, und Martin Luther King ging davon aus, dass “the arc of the moral universe is long, but it bends toward justice.”
Linke im Kollaps
Der Kollaps, nunja: der globale ökologische und von ihm direkt ausgelöste globale Gesellschaftskollaps ist in dem Sinne die wahre Postmoderne. Politische Erzählungen im Kollaps – also zumindest solche, die nicht voller Verdrängung und self-serving comfort bullshit sind – müssen Erzählungen sein, die akzeptieren, dass der Pfeil der Geschichte nunmehr immer nur noch nach unten zeigen wird. Was es so schwer macht, einerseits linke Erzählungen und Strategien zu entwickeln, die dem Kollaps angemessen, die in dieser neuen welthistorischen Phase reale emanzipatorische Effekte produzieren können, und andererseits nicht in die üblichen Zoten linken magischen (Bewegungs-)Denkens zu verfallen, die sich die dauernden eigenen Niederlagen schönreden, und daher am Ende nur zu Frustration und Depression führen können.
Dieses Buch ist der Versuch, eine solche Geschichte zu erzählen: eine linke Geschichte, eine Geschichte über eine linke Praxis, die den Kollaps ernst nimmt, die trotz der kommenden Niederlagen und des Verschwindens der großen Linken Utopien Sinn und Mut und Gemeinschaft vermitteln kann – eine Geschichte über die Entwicklung einer solidarischen Kollapspolitik.
…
Dabei belass' ich es mal, es ist auch schon spät, nach 9 Uhr am Donnerstag, da krieg ich zwanghaftes Kribbeln, wenn mein Text noch nicht gepostet ist. Ich freu mich über Feedback, aber vielleicht wisst Ihr auch, dass die Einleitung eines langen Textes sich im Laufe des Textschreibens immer ändert. Also... seid gnädig, ich brauchte einen Einstieg ins Buchschreiben, und den hab ich jetzt gefunden. The horses are on the tracks :)
Mit schreibfreudigen Grüßen,
Euer Tadzio