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Hypertonie: Wenn der Blutdruck zu hoch wird

Blutdruckmessung beim Arzt: Mann in weißem Shirt sitzt am Tisch, hat eine Blutdruckmanschette am Arm. Daneben ein Arzt, der mit einem Stift die Werte auf eine Kladde schreibt.
Blutdruckmessen: Nicht immer stimmen die gemessenen Werte Bild: ©Pichsakul_Promrungsee_iStock

Nicht alle Menschen freuen sich auf die Feiertage, manchmal bieten sie auch reichlich Anlass für Sorge und Aufregung. Bei Menschen, die bereits einen hohen Blutdruck haben und sich gestresst fühlen oder sich stark aufregen, kann der Blutdruck dadurch weiter steigen. Manchmal auch sehr plötzlich und sehr stark.

Eigentlich sind wechselnde Blutdruckwerte ganz normal und meistens spürt man einen zu hohen Blutdruck nicht. Aber falls doch, ist das ein Alarmsignal. Äußert sich eine Hypertonie mit Schwindel oder Sehstörungen, kann das ein Notfall sein.

In unserem Newsletter geht es heute darum, wie man den Blutdruck richtig misst, welche Blutdruckmedikamente für wen geeignet sind, wann ein hoher Blutdruck gefährlich werden kann und was man am besten im Notfall tut – vor allem, wenn über die Feiertage Arztpraxen geschlossen sind.

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Selbst Blutdruck messen: Fehler vermeiden

Im Handel gibt es eine große Auswahl an Blutdruckmessgeräten. Am gebräuchlichsten sind automatische Oberarm- und Handgelenksmanometer. Grundsätzlich sind Messungen am Handgelenk ebenso zuverlässig wie am Oberarm. Allerdings passt nicht jedes Gerät zu jedem. Und beim Blutdruckmessen sollten bestimmte Regeln eingehalten werden. Welche das sind und wie sich die unterschiedlichen Messmethoden auswirken, erfahren Sie in unserem Überblicksartikel.

Aus Heft 03/2022, frei lesbar: Den Blutdruck richtig messen (Si apre in una nuova finestra)

Blutdruck messen: Auch in der Arztpraxis können Fehler passieren

Schnell zum Arzttermin gehetzt, rasch ins Sprechzimmer auf die Untersuchungsliege gesetzt – und schon wird der Blutdruck gemessen. Fällt der zu hoch aus, stellt sich die Frage: Stimmt der Wert? In 40 Prozent der Messungen fällt der gemessene Wert zu hoch aus, das zeigen Untersuchungen. Was Patient:innen tun können, damit die Messung in der Arztpraxis klappt.

Aus Heft 01/2025: Blutdruck richtig messen – auch in der Arztpraxis (Si apre in una nuova finestra) (€)

Blutdrucksenker: Was Sie wissen sollten

Bei hohem Blutdruck steigt das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzschwäche und Nierenschäden. Aber nicht in jedem Fall ist die Einnahme von Medikamenten nötig. Wir geben Ihnen einen Überblick über die am häufigsten verordneten Medikamente. Für alle diese Wirkstoffe ist nachgewiesen, dass sie vor den Folgeerkrankungen des hohen Blutdrucks schützen.

Aus Heft 06/2022, frei lesbar: Wissenswertes zu den häufigsten Blutdrucksenkern (Si apre in una nuova finestra)

Wie erkennt man Blutdruck-Entgleisungen?

Steigt der Blutdruck bei Menschen mit bekanntem Bluthochdruck schnell sehr stark an, steckt dahinter nicht immer ein Notfall. Manchmal aber schon. Für eine Blutdruck-Entgleisung bei bekanntem hohen Blutdruck gibt es verschiedene Anzeichen: etwa ein roter Kopf oder rote Wangen, Kopfschmerz, Herzklopfen, Schwindel und Übelkeit. Solange keine schwerwiegenden Beschwerden auftreten, ist eine solche Blutdruck-Entgleisung zwar meist eine ernste Situation, aber noch kein Notfall. Im Zweifel gilt jedoch, sich Hilfe zu holen, zum Beispiel bei der bundesweiten Rufnummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes 116 117 oder beim Rettungsdienst unter 112.

Aus Heft 06/2023: Wenn der Blutdruck plötzlich zu hoch ist (Si apre in una nuova finestra) (€)

Die richtige Anlaufstelle im Notfall finden

Bei akuten Gesundheitsproblemen ist es nicht immer leicht, die richtige Anlaufstelle zu finden. Die Ärztin Dagmar Lühmann erklärt im Interview, wie sich das ein Notfall erkennen lässt. Wann sollte man die 112 anrufen? Und wo findet man bei nicht so dringenden Beschwerden Hilfe, wenn die Arztpraxen geschlossen sind?

Aus Heft 06/2023, frei lesbar: Notfall oder nicht? (Si apre in una nuova finestra)

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Unser Newsletter macht jetzt 2 Wochen Pause und kommt dann im neuen Jahr, also am 3. Januar 2026, wieder wie gewohnt in ihr Postfach.

Einen schwungvollen Start ins neue Jahr wünscht Ihnen:

Silke Jäger,

im Namen der gesamten Redaktion

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