Das diesjährige PANDAwomen Festival wird von 7.11. bis 19.12. zur Bühne für Künstlerinnen aus dem Iran, Jemen, Estland, Polen, Georgien, Belarus und der Türkei.
Text: Christina M. Bauer, Fotos: Alisa Reihtman, Beso Uznadze, Alaa al Qaddah, Rene Loeffler, Feliks Volož, Emrah Altınok, Michal Zak
Sieben Kuratorinnen, sieben Länder, eine Idee: Künstlerische und kulturelle Vielfalt sichtbar, hörbar und erfahrbar machen, und das vor allem aus der Sicht gestaltender Frauen. Das auf diesem Ansatz basierende PANDAwomen Festival in Berlin ermöglicht dem Publikum ab dem 7. November ganz besondere Einblicke. Jede Woche gestalten Künstlerinnen und Kulturmanagerinnen verschiedenster Bereiche jeweils einen Festivaltag. In ihren Programmen begegnen sich Musik von Tradition und Folklore über Jazz, Klassisches und Popmusikalisches bis zum Zeitgenössischen, Literatur, Film und vieles mehr, größtenteils kreiert und präsentiert von Frauen. Die Kuratorinnen sind Edyta Rogowska-Żak (Polen), Elza Javakhishvili (Georgien), Sveta Ben (Belarus), Najla Alshami (Jemen), Yalda Yazdani (Iran), Juliana Volož (Estland) und Güley Alagöz (Türkei). Das PANDAwomen Festival wird von der PANDA platforma bereits seit 2018 organisiert und erweitert dieses Jahr erstmals das musikalische Programm um weitere künstlerische Darstellungsformen.

Fotos: Die PANDAwomen-Kuratorinnen von oben links bis unten links: Sveta Ben © Alisa Reihtman, Elza Javakhishvili © Beso Uznadze, Najla Alshami © Alaa al Qaddah, Yalda Yazdani © Rene Loeffler, Juliana Volož © Feliks Volož, Güley Alagöz © Emrah Altınok, Edyta Rogowski © Michal Zak
Website mit Programm: https://panda-platforma.berlin/events/categories/pandawomen/ (Opens in a new window)