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Vorab: Im Aufzug mit Marina Weisband, über ruinöse Empathie, echte Teilhabe und die Frage, wem Barrierefreiheit eigentlich nützt

Heute gibt es kein klassisches Interview, sondern ein Gespräch – aufgezeichnet vor Publikum, im Rahmen einer Veranstaltung der Grünen-Bundestagsfraktion in Leipzig.

Mein Gast: Marina Weisband – Publizistin, Bildungsaktivistin und vielen noch bekannt als politische Geschäftsführerin der Piratenpartei. Heute leitet sie unter anderem das Projekt „aula”, das Schülerinnen und Schülern echte Mitbestimmung an ihren Schulen ermöglicht.

In dieser Folge geht es um eine Frage, die uns beide umtreibt: Was wäre eigentlich, wenn wir Inklusion nicht als Nischenthema für wenige denken, sondern als politische Kernidee für alle?

Marina und ich sprechen über ruinöse Empathie und gut gemeinte Plakatkampagnen, die nichts verändern. Über Universal Design – also Gestaltung, die nicht „trotzdem” funktioniert, sondern einfach für alle. Über das verlorene Gefühl von Selbstwirksamkeit in unserer Gesellschaft und darüber, was Kinder an Schulen uns über echte Demokratie beibringen können.

Aufzugtür auf für Marina Weisband.

Ab Donnerstag auf Apple Podcasts (Si apre in una nuova finestra) oder Spotify (Si apre in una nuova finestra) anhören!

Argomento Podcast: Im Aufzug

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