Hier ist die Nachtpost von Entspannung wirkt. Sie möchte dir helfen, deine körperliche und seelische Gesundheit besser zu verstehen - und Momente der Ruhe zu finden, auch wenn der Alltag stürmisch ist.
Als ich kürzlich nicht schlafen konnte, geisterte ich nachts durch unser kleines Fachwerkhaus an der Mosel. Auf dem Computer rauschte der digitale Regen, den ich zur Abkühlung angemacht hatte. Doch die Hitze, die sich über den Tag im Haus gestaut hatte, ließ sich nicht vertreiben.
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Ich faltete mich in einen Wohnzimmersessel und klappte die Lehne nach hinten: unbequem.
Also kletterte ich ins obere Etagenbett am offenen Fenster. Jedes Mal, wenn ich mich bewegte, klapperte das ganze Gestell. Ich tauchte die Handgelenke in kühles Wasser, legte mir nasse Tücher auf die Stirn, nichts half. Ich dachte an Christiane, die den Polarexpress (Öffnet in neuem Fenster) zum Einschlafen hörte und an Ute, die sagte, meine abkühlende Traumreise (Öffnet in neuem Fenster) gegen Hitzewallungen habe bei ihr so viel innere Kälte ausgelöst, dass sie eine Decke überlegen musste.
Irgendwann sank ich auf die Terrakottafliesen im Flur, direkt neben den Kater, der verwundert zu schnurren begann. Dort verharrte ich in der Dunkelheit und tröstete mich mit dem Gedanken, dass die Nacht bald vorbei wäre.

Dabei dachte ich an die vielen Menschen, die fast das ganze Jahr über Tropennächte erleben.
Nach drei Stunden schlief ich doch noch ein und träumte von Barcelona. Erst jetzt fällt mir auf: Die Traumreise dieser Woche (Öffnet in neuem Fenster) führt ebenfalls dorthin. Im Traum wehte ein Frühlingswind durch die Stadt. Und ich war, ohne es zu bemerken, wohl doch in Paris: Überall blühten japanische Kirschbäume, rosafarbene Flocken tanzten durch die Luft.
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Es war meine Studienzeit, und ich fühlte mich unglaublich frei. Draußen, auf einem Platz, fand eine Vorlesung statt, gleichzeitig begann ich zu packen, denn ich wollte am Wochenende nach Hause fahren.
Erst um zehn Uhr wachte ich auf. Alle anderen schliefen noch, und selbst der Kater hatte nicht wie sonst als Wecker miaut.
Tracks & Träume
Würde die schwere Holztür im Fachwerkhaus nicht so laut quietschen, wäre ich wohl nach draußen gegangen, hätte mich auf die Liege gelegt und in den Himmel geschaut. Denn im Moment ist Sternschnuppenzeit. Dazu passt die aktuelle Tracks & Träume-Folge, in der Hajo und ich Planet Caravan (Öffnet in neuem Fenster)von Black Sabbath besprechen. In ihr erzähle ich von einer Beobachtung in einer Sternschnuppennacht.
Schlüsselloch Magie der Veränderung
Ich habe ein Bonusangebot, es heißt: Entspannung wirkt - Magie der Veränderung. Wer aktuell Mitglied bei Entspannung wirkt - Magie der Veränderung wird, darf sich für Tracks & Träume einen Song wünschen, den Hajo und ich ab September besprechen.
Diese Plätze sind allerdings auf die ersten 11 limitiert. Wenn dich das interessiert, meld dich gerne an.
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Hier siehst du zu meinem aktuellen Stand eine kurze Präsentation. (Öffnet in neuem Fenster)
Danke an alle, die bereits dabei sind! Das ist richtig toll!
Und damit einen schönen Sonntag und herzliche Grüße, Carola