Der Mohácsi Busójárás 2026 ist zu Ende gegangen. Vom 12. bis 17. Februar füllten traditionsbewahrende Programme, Umzüge und kulturelle Veranstaltungen die Stadt Mohács. Während der mehrtägigen Veranstaltungsreihe erwarteten die Besucher Volkskunstmärkte, Tanzhäuser, Konzerte, Busómasken-Ausstellungen und gastronomische Programme, während Busó-Gruppen und Volkstanzensembles auf verschiedenen Bühnen in der Innenstadt auftraten. Am Faschingssonntag bildete die Donauüberquerung, der spektakuläre Busó-Umzug, das Entzünden des Feuers und das Zuwasserlassen des Faschingssarges den Höhepunkt. Mit der Verbrennung des Sarges und dem Entzünden des Feuers am Faschingsdienstag endete auch in diesem Jahr der Winteraustreibungsbrauch, der Tausende Besucher nach Mohács lockte.Ryanair stationiert für den Sommerflugplan 2026 ein weiteres Flugzeug in Budapest, wodurch die ungarische Flotte auf 11 Maschinen wächst. Die Fluggesellschaft wird 67 Strecken bedienen, darunter Dubrovnik, Krakau, Lamezia, Marrakesch und Newcastle. Mit der Erweiterung rechnet das Unternehmen mit 6,5 Millionen Sitzplätzen und unterstützt mehr als 4.600 Arbeitsplätze; das Wachstum wird teilweise auf die Abschaffung der Luftverkehrsabgabe zurückgeführt. Gleichzeitig fordert Ryanair eine Senkung der Flughafenentgelte und startet ab 19. Februar eine dreitägige Aktion mit 100.000 Tickets ab 11.500 Forint.
In Gyula startet nahe dem Várfürdő das Projekt Visual Street Art Park Gyula. Auf einem rund 15.000 Quadratmeter großen, parkähnlichen Gelände sollen zeitgenössische Street-Art-Flächen und Skulpturen entstehen, um neben Wellness- und Kulturtourismus auch ein jüngeres, urbanes Publikum anzusprechen und jährlich 40.000 bis 50.000 neue Besucher anzuziehen. In einer zweiten Phase könnte ein ikonischer „Vogel-Pavillon“ gebaut werden, während die Stadt im Mai 2026 auch den Start der Tour de Hongrie ausrichtet.
Der Budafoki Pincejárat feiert 2026 ein Jubiläumsjahr in Budafok-Tétény: 100 Jahre Stadtrechte, 10 Jahre Pincejárat und 125 Jahre Weinbauschule. An jedem ersten Samstag im Monat erwarten Besucher thematische Programme mit Sekt-Feierlichkeiten, Konzerten, Gourmet-Abenden sowie einer Jubiläumsbühne beim Budafoker Sekt- und Weinfestival. Das auf dem über 100 Kilometer langen Kellerlabyrinth basierende Ereignis ist inzwischen eine landesweit bekannte Attraktion; kostenlose Busverbindungen und neue Leitsysteme erleichtern den Besuch.
Im Rahmen der Utazás Kiállítás wird am 19. Februar ein B2B-Workshop mit Unterstützung der Magyar Utazási Irodák Szövetsége im F1-Empfangsgebäude der Hungexpo veranstaltet. Mehr als 30 Aussteller präsentieren sich bei Speed-Business-Meetings und interaktiven Präsentationen, um neue Partnerschaften aufzubauen. Am selben Tag findet eine Fachkonferenz statt, bei der Finanzierung, Digitalisierung des Tourismus und messbare Marketingkommunikation im Mittelpunkt stehen.
Das BKV Földalatti Vasúti Múzeum in Budapest bietet vom 19. bis 22. Februar anlässlich des Welttags der Fremdenführer Sonderführungen an. Besucher lernen die 130-jährige Geschichte der Millennium-U-Bahn kennen, besichtigen originale Waggons und sehen die Sonderausstellung „So reisten wir“. Die Führungen beginnen täglich um 11 Uhr und sind nach Voranmeldung mit regulärem Eintritt zugänglich.
Der Bocskai István Wettbewerb findet 2026 zum 70. Mal in Debrecen statt. Beim internationalen Turnier vom 17. bis 21. März treten ungarische und ausländische Spitzenboxer an; im Teilnehmerfeld stehen mehrere Sportler, die als Medaillenhoffnungen für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles gelten.
Bei den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina d’Ampezzo nahmen 16 ungarische Sportler in sechs Sportarten teil. Das beste Ergebnis erzielte das Eiskunstlauf-Paar Pavlova Maria und Szvjatcsenko Alekszej mit Rang vier, womit Ungarn seine einzigen olympischen Punkte gewann. In den übrigen Disziplinen – darunter Shorttrack, alpiner Skisport und Snowboard – erreichten die Athleten vor allem solide Platzierungen.
Das ACÉLKOCKA-Programm zur Grundausbildung angehender Unteroffiziere der ungarischen Streitkräfte wurde erfolgreich abgeschlossen. Die Teilnehmer bestanden die Abschlussprüfung und bewiesen neben theoretischem und praktischem Wissen auch Disziplin und Engagement. Die komplexeste Aufgabe stellte die Zug-Gefechtsausbildung dar, bei der sie als Gruppenführer ihre Führungsfähigkeit und Teamorientierung unter Beweis stellten.
Am Donnerstag sorgt ein Mittelmeertief für trübes, graues Wetter mit Regen, im Norden Schneeregen und Schneefall sowie örtlich gefrierendem Niederschlag. Tagsüber kann es im Süden noch trocken bleiben, doch am Abend erreicht der Niederschlag auch dort viele Regionen; bei lebhaftem, teils starkem Ost- bis Nordostwind liegen die Temperaturen zwischen 0 und 15 Grad. Am Freitag folgt ein windiger und kälterer Tag: Der Wind dreht auf Nord, vielerorts geht Regen in Schnee über, später lockert es von Nordwesten her auf und am Nachmittag wird die Luft erneut frostig.
Der durchschnittliche Wechselkurs liegt bei 377 Forint /EUR, Mittelkurse
Das Reisewetter am 20.02.2026.
Unsere Wetterdaten für den morgigen Tag in Ungarn:
https://vimeo.com/1166278487?share=copy&fl=sv&fe=ci (Öffnet in neuem Fenster)Reisewetter in Ungarn – Freitag, 20. Februar 2026
In Budapest wird es regnerisch, windig und stark bewölkt; die Höchsttemperatur liegt bei etwa 4 °C.
In Debrecen bleibt es den ganzen Tag über bedeckt und trüb. Die Höchstwerte erreichen etwa 2 °C, während die Temperaturen nachts auf etwa −6 °C sinken.
In Győr wird ebenfalls ganztägig stürmischer Wind mit Regen und dichter Bewölkung erwartet; die Höchsttemperatur liegt bei etwa −2 °C.
In Hévíz gilt eine Warnung vor Glatteis durch gefrierenden Regen. Stürmischer Wind, Schneeregen und am Abend intensiver Schneefall sind möglich. Die Temperaturen bewegen sich zwischen −3 °C und 0 °C.
In Pécs wird es windig und regnerisch, am Abend kann der Regen in Schnee übergehen. Die Tageshöchstwert liegt bei etwa 5 °C, insgesamt bewegen sich die Werte zwischen −3 °C und 5 °C.
In Szeged wird stürmisches und regnerisches Wetter erwartet; die Temperaturen liegen zwischen −3 °C und 5 °C.
In Miskolc bleibt es bewölkt und regnerisch, zudem muss mit Schneefall und Schneeverwehungen gerechnet werden. Die Temperaturen bewegen sich zwischen −1 °C und −9 °C.
Mein Gedanke am Morgen.

Wie weit darf Negativität eigentlich gehen?
Für mich nur noch so weit, wie ich sie lasse.
In den sozialen Medien sehe ich immer wieder, wie selbst die schönsten Momente schlechtgeredet werden. Ein Lächeln wird relativiert. Ein Erfolg wird klein gemacht. Ein glücklicher Augenblick wird kommentiert mit Skepsis, Spott oder Missgunst.
Warum eigentlich?
Vielleicht, weil nicht jeder mit sich selbst im Reinen ist.
Vielleicht, weil es leichter ist, Schatten zu werfen, als selbst im Licht zu sein.
Hier ist mein Gedanke dazu heute am Morgen:
Negativität ist quasi nur wie ein Angebot, somit keine Verpflichtung.
ICH entscheide, ob ich sie annehme oder nicht.
ICH entscheide, ob ich mir meine Freude nehmen lasse oder sie schütze.
Und ich habe gelernt: Man darf freundlich, aber klar sagen,
„Deine Negativität gehört dir. Ich nehme sie nicht an.“
Das ist keine Einschränkung von Meinungsfreiheit.
Das ist Selbstschutz.
Das ist innere Haltung.
Das ist die Entscheidung, sich das Leben schön zu machen, trotz allem.
Denn am Ende bleibt das, was wir an uns ranlassen und dulden.
Wer ständig nörgelt, lebt definitiv im Mangel.
Wer bewusst das Gute sieht, lebt im Überfluss. Und damit meine ich nicht das materielle, sondern das was im Herzen ist.
Mein Fazit heute:
Ich teile weiterhin meine schönen Momente.
Ich lasse sie nicht kleinreden.
Und ich gebe schlechte Energie nicht weiter oder lasse sie an mich heran, ich lasse sie dort, wo sie entsteht.
Vielleicht lernen manche Menschen irgendwann:
Das Leben wird nicht schöner, wenn man es schlechtredet.
Aber es wird heller, wenn man es bewusst wertschätzt.
Ab heute entscheide ich mich für Licht.