Donnerstag, 16.04.2026
Hallo liebe Good News-Community,
Spritpreise sind in aller Munde, selbst mein Kind weiß, dass der Liter wegen des Tankrabatts um 17 Prozent sinken soll. Stellt sich heraus: Es gibt auch noch weitere Möglichkeiten, mit der Energiekrise umzugehen. Ein Tempolimit z. B. würde jährlich bis zu 9,5 Milliarden Euro einsparen. Außerdem: Griechenland schränkt Übergewinne von Mineralölkonzernen ein. Litauen macht den ÖPNV kostenlos. Pakistans Großstädte auch. Die Philippinen ermöglichen eine Viertagewoche für Behörden und Homeoffice. Lösungsansätze gibt es viele!
Viel Freude beim Lesen, Bianca

(Öffnet in neuem Fenster)Tempolimit könnte bis zu 9,5 Milliarden Spritkosten einsparen
Ein Tempolimit könnte den Ölverbrauch in Deutschland um bis zu sechs Prozent senken, so die Internationale Energieagentur. Laut Greenpeace könnten hierzulande mit Tempolimit zudem jährlich bis zu 9,5 Milliarden Euro eingespart werden. Für Haushalte wären das im Schnitt 239 Euro weniger Spritkosten pro Jahr. Quelle: BR24
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Deutschlandticket spart bis zu 2,5 Millionen Tonnen CO2
Das Deutschlandticket spart jährlich bis zu 2,5 Millionen Tonnen CO2. Laut eines Zwischenberichts im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums verlagern sich dadurch 12 bis 20 Prozent der Fahrten vom Auto auf den ÖPNV. Insgesamt entspricht das etwa drei Prozent weniger Emissionen im Pkw-Verkehr. Quelle: DIE ZEIT
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EU genehmigt 1,3 Milliarden Euro für Wiedervernässung von Mooren
Die EU gibt grünes Licht: In Deutschland können bis zu 1,3 Milliarden Euro in die Wiedervernässung von Mooren fließen. Das ist wichtig für den Klimaschutz – denn trockengelegte Moore verursachen rund sieben Prozent der Emissionen. Werden sie wieder nass, können langfristig Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. Quelle: UTOPIA
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Schlechtes Mobilfunknetz = weniger zahlen?
Schlechtes Handynetz muss man nicht länger hinnehmen. Eine neue Regelung der Bundesnetzagentur stärkt das Minderungsrecht und erlaubt, die Netzqualität per App verbindlich zu prüfen. Wer deutliche Defizite nachweist, kann einfacher gegen Mobilfunkanbieter vorgehen und ggf. weniger zahlen oder den Vertrag vorzeitig beenden. Quelle: SPIEGEL ONLINE
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Gastro-Trainings helfen Menschen, die obdachlos waren
In der Kantine des Arbeitsministeriums in Düsseldorf arbeiten zweimal pro Woche Menschen, die früher obdachlos waren. Sie sind Teil des Sozialprojekts „Housing First“ und erhalten so Einblicke in die Arbeitswelt. Die Kantine läuft auf Spendenbasis – wie viel gezahlt wird, entscheidet jede:r selbst. Quelle: WDR
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Historisch viele Wale gesichtet
Forschende sehen vor der Antarktis so viele Wale wie seit Jahrzehnten nicht mehr und werten das als Erfolg des Meeresschutzes. Besonders Buckel- und Finnwale erholen sich stark, was zeigt, wie Schutz und Ökosystem zusammenwirken. Zugleich bleibt die Zukunft des Krills zentral für den Bestand. Quelle: ORF
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Bianca Kriel, Selina Mahoche & Sophie Seyffert