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KiKA-Moderatorin Clarissa Corrêa da Silva: “Ich musste meinen Shit aufräumen, damit ich nichts unbewusst weitergebe”

Hallo in die Runde,

ich hoffe, euch geht’s gut und ihr seid gesund und wohlauf.

In dieser Folge ist KIKA-Moderatorin Clarissa Corrêa da Silva zu Gast („Wissen macht Ah“) . Die 35-Jährige spricht über ihre komplexe deutsch-israelisch-brasilianische Patchworkfamilie. Wie sie den Umzug nach São Paulo als Teenager verkraftete, welche Rolle Rassismus in ihrem Leben spielte – und wie sie beim Fernsehen landete.

Clarissa Corrêa da Silva trägt ein pastell orange farbenes Hemd, die Hände in die Hüfte gestemmt und lächelt in die Kamera. Die Wand hinter ihr ist weiß.

( 📸 Polina Ivanova)

Wir sprechen über ihr Buch „Mein wunderbares ich“ (Öffnet in neuem Fenster), das erste Kindersachbuch über Epigenetik, und der damit verbundenen Wissens- aber auch Familienrecherche.

Über „schicke Deutsche“ in Brasilien, ihre Annäherung zu ihrem leiblichen israelischen Vater, Kulturschock in Baden-Württemberg – und was sie bei ihrem ersten Fernsehjob beim Thüringer Karneval erlebte.

"Mir war sofort klar, als ich wusste, dass ich schwanger bin: Ich muss meinen Shit irgendwie aufgeräumt haben, weil ich wusste, was das bedeutet, wenn du es nicht machst. Und was du dann auch einfach unbewusst weitergibst. Und das wollte ich nicht."

Hier gehts zur Folge mit Clarissa! Hört gern rein und empfehlt weiter!

Passt auf euch auf und bis zum nächsten Mal (ich mache eine kleine Urlaubs-Pause. Mitte November geht’s weiter!)

Liebe Grüße,

Frank

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