Zum Hauptinhalt springen

Welch schöne Gesichtserker!

Von Hasnain Kazim - Französisierung / Israel und Palästina / USA / Kinderbücher / Hundi

Bon jour, liebe Leserin, lieber Leser,

diese Woche war ich wieder auf Lesereise, nach Urlaub und einer Schreibklausur. Das Manuskript ist in seiner Rohfassung fertig, jetzt beginnt die Feinarbeit. So war wieder Zeit, auf Lesereise zu gehen, und ich war in der Stadtbibliothek in Hanau und durfte am Tag darauf bei der Verleihung des Vielfalter-Preises, einem Kinderbuchpreis, in Kassel einen Impulsvortrag zum Thema Diversität halten.

Teilnehmer eines Symposiums zum Thema Diversität bei der Verleihung des Vielfalter-Literaturpreises in Kassel (v. l. n. r.): Neurologe, Psychoanalytiker und Schriftsteller Sama Maani, meine Wenigkeit, Moderatorin Amira El Ahl, Professorin für Pädagogik Eva Briedigkeit, Medienwissenschaftlerin, Verlagsberaterin und Coach Katrin Weller. Allesamt mit schönen Gesichtserkern.

Die Züge waren überpünktlich, alle, wirklich alle waren zwei, drei Minuten vor der planmäßig vorgesehenen Ankunft am Ziel. Man kann es gar nicht glauben. Man soll ja nicht nur schimpfen, wenn etwas schief geht, sondern auch loben, wenn etwas gut läuft, und so halte ich fest: Lob und Anerkennung für die Deutsche Bahn!

Besonders sympathisch fand ich einen Zugbegleiter, einen Franzosen, der Kassel-Wilhelmshöhe sehr französisch aussprach: “Casselle-Willamsöööh”. Bei der Veranstaltung in Kassel redete jemand, unabhängig von dieser Zugerfahrung, davon, dass im 19. Jahrhundert, nach den napoleonischen Kriegen, französische Wörter aus der deutschen Sprache verbannt wurden. Man sollte “Gesichtserker” statt Nase sagen und “Tunke” statt Sauce, und auch für Bluse, das man als französischstämmig erkannte, wurde ein anderes Wort vorgeschlagen: “Leibchen”. Aus dem Billet wurde Fahrschein, das Portemonnaie zur Geldbörse und der Friseur war eben ein Haarschneider. Nicht alle diese Wandlungen haben sich dauerhaft durchgesetzt, zum Glück.

Ich bin ja im Großen und Ganzen kein Anhänger (ich sage an dieser Stelle bewusst nicht: Fan) von Anglizismen. Aber ich bin sehr für die Französisierung der deutschen Sprache.

Krieg und Bilder

In der Diskussion nach einer Lesung, ich glaube, es war in Göttingen, sagte ich, ich sei kein Pazifist, sondern der Überzeugung, dass Demokratie wehrhaft sein muss, notfalls auch mit Waffengewalt. Eine Frau entgegnete daraufhin, ich müsse mich hier, in diesem Kreise des Lesungspublikums, ja ziemlich wohlfühlen und mir meiner Beliebtheit sicher sein, sonst hätte ich so etwas Unpopuläres nicht gesagt. Daraufhin habe ich nichts entgegnet, aber ich habe seither immer mal wieder darüber nachgedacht - und komme zu dem Ergebnis, dass ich das eigentlich zu jedem Zeitpunkt und in jeder Runde sagen würde, ohne Rücksicht darauf zu nehmen, ob das gut ankommt oder nicht.

Wann militärische Herangehensweise gut oder schlecht ist, ist oft nicht eindeutig zu beantworten (außer man ist Pazifist und grundsätzlich und ausnahmslos gegen militärisches Vorgehen, was ich sympathisch, aber naiv finde). Das ist mir diese Woche wieder einmal sehr deutlich vor Augen geführt worden. Ich berichte nicht als Journalist dem Nahen Osten, dennoch bekomme ich von Informanten ungefragt immer wieder Material zugespielt.

Eine sehr verlässliche Quelle schickte mir ein Foto eines Jungen, der neben seinen bei einem israelischen Luftschlag umgekommenen Eltern steht und ich die Seele aus dem Leib schreit. Es ist ein unerträgliches Bild, eine Situation, die man keinem Kind der Welt wünscht. Man möchte den Jungen wegzerren, umarmen, bei sich aufnehmen, ihm helfen. Es ist ein Foto, das mich kaum loslässt. Ich kann die Echtheit des Bildes nicht überprüfen; Propaganda war immer schon ein Kriegsinstrument, und in Zeiten von KI-generiertem Zeug ist es noch notwendiger, das immer wieder zu betonen. Doch die Quelle, die mir das Bild schickt, halte ich für sehr vertrauenswürdig und zuverlässig.

Am selben Tag erhielt ich von mehreren Quellen unabhängig voneinander die Nachricht, dass die israelische Luftwaffe bei einem Luftschlag Mahmoud Afana getötet habe. Afana war ein junger Mann, der am 7. Oktober 2023 als Mitglied der Hamas-Terrorbande in Israel eindrang und Menschen ermordete. Er wurde bekannt dadurch, dass er einer ermordeten Frau das Handy stahl, damit seinen Vater anrief und damit prahlte, zehn Israelis eigenhändig umgebracht zu haben; am anderen Ende der Leitung weinte sein Vater vor Freude und lobte seinen Sohn. Israelische Stellen veröffentlichten später dieses aufgezeichnete Telefongespräch. Viele Palästinenser feierten diesen Mörder.

Auch hier weiß ich nicht, ob die Nachricht von seinem Tod durch einen Luftschlag stimmt, aber auch hier scheinen mir die Quellen - und es sind mehrere - vertrauenswürdig. Ich feiere nie den Tod eines Menschen. Aber eine Kerze würde ich für den Typen jetzt auch nicht anzünden.

Mal treffen militärische Schläge die Richtigen. Zu oft leider nicht. Es gibt das schlimme Wort des “Kollateralschadens”. In Wahrheit bedeutet es: unschuldige Opfer. Das ist die präzisere Bezeichnung. Deshalb auf militärisches Vorgehen verzichten? Ich kann verstehen, dass Israel es auf Typen wie Afana abgesehen hat. Und ich trauere mit dem Jungen, dessen Zukunft ausgelöscht ist. Es deutet einiges darauf hin, dass es sich bei beiden Ereignissen um denselben Luftangriff handelt. Eindeutige Einordnungen, wie ich sie oft lese? Schwierig. Ich wünschte mir präziseres, genaueres, maßvolleres Vorgehen. Aber auch da weiß ich: Das ist oft schwierig oder nicht machbar.

Morde, Trauer, Häme

Ich mute Ihnen diese Woche einiges zu, aber die Welt - oder das, was wir von ihr mitbekommen, mutet uns eben einiges zu. Vor gute einer Woche veröffentlichte ein Bahnunternehmen in North Carolina, USA, eine Videoaufnahme aus einem Zug, in dem zu sehen ist, wie ein Mann unvermittelt mit einem Messer auf eine junge Frau einsticht. Die Frau schaut entsetzt zu dem Mann, der weggeht, sie weiß gar nicht, wie ihr geschieht. Dann sackt sie zusammen - und stirbt.

Die Tat geschah bereits am 22. August, das Video wurde erst zwei Wochen später veröffentlicht, und nun wühlt es Amerika auf. Es wird kritisiert, Trump und rechte Medien würden die Tat instrumentalisieren, denn der Täter ist schwarz, ein Obdachloser, offensichtlich psychisch instabil, mehr als ein Dutzend mal als Gewalttäter aufgefallen, mehrmals in Haft gewesen. Die junge Frau ist weiß, 23 Jahre alt, Iryna Zarutksa. Ich hatte, nachdem das Video veröffentlicht war, bereits vergangene Woche in einem TV-Gespräch kritisiert, dass allerdings viele eher links stehende Medien nichts, rein gar nichts über die Tat bringen.

Ein Trump-Vertrauter, ein Rechtsaußen mit meiner Meinung nach einigen ziemlich kritikwürdigen Ansichten zu Themen wie Waffenbesitz, Abtreibungen, der Überlegenheit von Weißen, postete einen Screenshot dieses Videos und schrieb dazu: “Amerika wird nie wieder dasselbe sein.” Keine 24 Stunden wurde er während einer Rede an einer Uni erschossen. Das politisch rechte Spektrum begann, Kirk als Märtyrer zu betrauern, erklärte ihn quasi zu einem Heiligen. Aus dem linken Spektrum kam Häme: Er habe doch immer dem Recht auf Waffenbesitz das Wort geredet, er habe doch selbst gesagt, dass man Opfer in Kauf nehmen müsse, er hat doch Empathie für etwas Schwaches gehalten, nun sei er “an seiner eigenen Medizin gestorben”.

Auch in Deutschland begann: auf der einen Seite Heiligenverehrung, auf der anderen Spott und klammheimliche (oder auch offen vorgetragene) Freude.

Ich sehe vieles kritisch, was Kirk gesagt hat, ich habe seine Reden schon in den vergangen Monaten in den Medien verfolgt. Nach seiner Ermordung habe ich mir einiges noch einmal angeschaut, es ist ziemlich feindseliges, diskriminierendes, sexistisches, rassistisches Zeug, das er von sich gibt. Ja, er hat bewusst provoziert. Manche halten ihm zugute, dass er aber immer auch den Austausch gesucht habe mit Andersdenkenden.

Für mich gilt unabhängig von all dem: Ich würde nicht den Tod eines Menschen feiern. Dass er nun zum Märtyrer gemacht wird, stört mich. Aber mich stört noch mehr der Hass, die Häme, diese “Er hat’s doch verdient!”-Mentalität, die ich auch anderswo erlebt habe, wenn Leute mit dem falschen Glauben, mit den falschen Ansichten umgebracht wurden. Aber auch hier verstehe ich, wenn Leute sagen: Eine Kerze zünde ich für den Typen nicht an.

Ähnliches erlebten wir, als im Dezember 2024 mitten in New York Brian Thompson, ein Krankenversicherungsmanager erschossen wurde. Da feierten Leute den Mord an dem Chef der United Healthcare, einem der größten privaten Krankenversicherer der USA, weil der Ermordete doch sozial kalt und verantwortlich für die Verarmung vieler Kranker gewesen sei. Tatsächlich hatte das Unternehmen unter seiner Führung mehrere Anträge auf medizinische Leistungen abgelehnt, was man kritisieren kann. Aber einige Leute behaupteten allen Ernstes, der Mord sei so etwas wie eine Kritik am US-Gesundheitssystem. Irgendwie in Ordnung. Ein Ausdruck des Frusts über ein System, das als ungerecht empfunden werde. Auch in Deutschland. “Soziale” Medien tragen wirklich allen gedanklichen und charakterlichen Müll auf die Bühne.

Und auch nach dem Tod George Floyds im Mai 2020 gab es Leute, die sofort darauf verwiesen, dass er doch ein Krimineller gewesen sei. Genüsslich verbreiteten sie sein Strafregister. Auch da klang mit: Eigentlich habe er seinen Tod, verursacht durch einen gewalttätigen Polizisten, doch verdient. Als ob derart gewaltsames Vorgehen akzeptabel sei.

Ich halte nichts von dem Spruch “De mortuis nihil nisi bene”, wörtlich: “Über die Toten nichts außer Gutes”. Es gibt Menschen, die sich in ihrem Leben als ausgesprochene… erwiesen haben, und das kann und soll man auch ruhig nach ihrem Ableben sagen. Und man muss, wie gesagt, keine Kerze für jeden anzünden.

Aber ich finde, die Menschlichkeit gebietet, den Tod nicht zu feiern. Man freut sich nicht über die Ermordung eines Menschen, man zelebriert sie nicht, schon gar nicht öffentlich. Ich habe die Videos beider Morde gesehen, um die es hier geht. Man könnte meinen, das wären Bilder aus brutalen Videospielen. An den Meinungsäußerungen, die man im Netz liest und leider auch in manchen klassischen Medien und von Politikern, könnte man den Eindruck bekommen, dass diese Taten und die Bilder davon Gewalt normalisieren. Ich möchte so etwas in unserer Gesellschaft nicht.

Von Demokratie und Freundschaft und einer gehörnten Prinzessin

Das war jetzt ziemlich viel Düsteres, leider war die Woche so in meiner Wahrnehmung. Zum Abschluss aber etwas Erfreuliches, was ich eingangs schon erwähnte: der Vielfalter-Literaturpreis für Kinderbücher! Dieser Preis wird alle zwei Jahre vergeben und dieses Jahr zum zweiten Mal überhaupt. Ausgezeichnet werden drei Kategorien: das unveröffentlichte Manuskript, das Bilderbuch und das Kinderbuch.

In allen nominierten Büchern ging es auf die eine oder andere Weise um Diversität, um die Vielfalt des Lebens, um die Probleme, aber auch um die Normalität und, ja, um die Schönheit, die das mit sich bringt. Und nirgendwo war der erhobene Zeigefinger zu sehen oder ein moralinsaurer Ton zu hören.

In der Kategorie der unveröffentlichten Manuskripte hat “Die gehörnte Prinzessin” von Maja Illisch gewonnen, ein modernes Märchen, das von einem Mädchen erzählt, das gegen den eigenen Willen Hörner verpasst bekommt und damit aber nicht nur zu leben lernt, sondern es auch zu etwas Schönem macht. Ich kenne den Text nicht, logischerweise, es ist ja ein unveröffentlichtes Manuskript, aber das Arena-Verlag wird daraus ein Buch machen und es drucken.

In der Kategorie Bilderbuch gewann “Genug gebrüllt, Löwe” von Günther Jakobs, in dem man etwas über Demokratie und Respekt und Gleichberechtigung lernt. Erschienen ist es bei Fischer Sauerländer.

Und in der Kategorie Kinderbuch hat “Rappel im Karton” gewonnen von Mandy Schlundt, eine Geschichte über eine außergewöhnliche Freundschaft zwischen zwei sehr unterschiedlichen Kindern: Zahra und Nike. Es geht um Alltagsrassismus, Wohnungsnot, kulturelle Vielfalt, realistisch dargestellt, aber doch kindgerecht. Und das alles, denn die Gefahr besteht ja leicht, ohne belehrend zu wirken. Auch dieses Buch ist bei Fischer Sauerländer erschienen.

Alle nominierten Titel und Infos zum Preis finden Sie hier (Öffnet in neuem Fenster).

Der Preis ist eine gute Erinnerung daran, mehr zu lesen und, vor allem, Kindern mehr vorzulesen und ihnen Bücher zu schenken.

Böhnchen weint

Als ich das Haus verlassen habe, um auf Lese- und Vortragsreise zu gehen, und mein Hund Böhnchen hat gesehen, wie ich den Koffer nehme, aber ihre Sachen nicht einpacke, hat sie geweint. Wirklich, sie hat geweint. Und mir hat es das Herz gebrochen.

Denn es ist so: Sie wird nie verstehen, dass ich innerhalb weniger Tage wieder zurückkomme und es ja nur eine Trennung auf kurze Zeit ist. Wobei ich mir darüber im Klaren bin, dass ein Jahr sieben Hundejahre sind und entsprechen auch ein Tag sieben Hundetage. Aber ich bin überzeugt: Selbst wenn Frau Dr. Bohne versteht, dass es nur eine Trennung auf Zeit ist, ist sie traurig.

Für sie besteht das Leben darin, dass wir zusammen sind. Als Rudel. Gemeinsam. Ihr Leben ist Müßiggang, sie frisst gern, schläft gern, mag die Gassirunden (außer es regnet). Aber vor allem liebt sie es, zusammen mit uns zu sein. Mit der Familie. Es ist eine bedingungslose Liebe (außer es geht um Fressen, das möchte sie dann schon gerne von uns bekommen; genau genommen ist sie, was Leckerlis angeht, ein korruptes Viech, aber darüber schauen wir natürlich hinweg).

Leserin Frauke R. fragte mich vergangene Woche per Mail, ob es “Liebe auf den ersten Blick” gewesen sei und ob “der Hund Sie oder Sie den Hund ausgesucht haben”, denn oft sei es ja so, dass der Hund einen aussuche.

Ich will ehrlich sein: Mir ist meine Freiheit sehr wichtig, und deswegen habe ich, obwohl ich seit Jahren einen Hund wollte, bis zum Ende doch damit gehadert. Reisen ist mit Hund doch immer etwas komplizierter, will besser organisiert sein, muss genauer geplant werden. Als wir dann im Tierheim waren, kam Böhnchen auf mich zugelaufen, warf sich auf den Rücken und wollte am Bauch gekrault werden. Bis heute ist sie sehr freundlich zu Menschen, von denen sie sich erwartet, dass sie sie streicheln oder ihr möglicherweise ein Leckerli geben (bei beidem, vor allem aber bei Letzterem möchte ich übrigens gerne vorher gefragt werden, das meine ich ernst; ungefragt einen Hund zu streicheln oder ihm etwas zu fressen zu geben, gehört sich nicht!).

Aber “Liebe auf den ersten Blick” war es nicht. Ich mochte sie, sie mochte mich und meine Familie, aber eigentlich interessierte sie, der durchaus fröhliche Hund, sich vielmehr für alles andere: das Gras, das da wächst, die Vögel, die da zwitschern, die ganze Welt, es ist ja alles so interessant. Ich habe dann zwei, drei Tage nach der ersten Begegnung um Tierheim darüber nachgedacht, ob das alles so passt. Und mir aber sicherheitshalber erbeten, den Hund niemand anderem anzubieten in den nächsten Tagen. Wir haben uns dann gemeinsam dafür entschieden, sie aus dem Tierheim zu uns zu holen.

Was soll ich sagen? Natürlich ist es eine Einschränkung der persönlichen Freiheit. Aber ich würde sie nie, nie, nie wieder hergeben. Liebe ist es auf jeden Fall. Und es ist das Schicksal, das uns zusammengeführt hat. Ich selbst wäre nicht auf die Idee gekommen, einen Deutschen Jagdterrier (mit einem Anteil Rauhaardackel) auszusuchen. Heute sage ich: Sie passt perfekt zu mir. Und ich zu ihr. Wir sind uns charakterlich sehr ähnlich, höre ich aus meinem Umfeld. Manche sagen auch, wir würden uns auch äußerlich immer ähnlicher. Ich will das alles mal als Lob auffassen.

Als ich nun von der Reise zurückkam, war Böhnchen natürlich sehr froh. Niemand sonst freut sich so sehr über meine Rückkehr wie sie. Heute, am Sonntag, machen wir einen ausgedehnten Spaziergang.

Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Sonntag, anregende Gespräche und Diskussionen und eine schöne Woche! Und ich freue mich, wenn Sie das Erscheinen der “Erbaulichen Unterredungen” durch eine Mitgliedschaft unterstützen und ermögliche und sie weiterempfehlen.

Au revoir et bonne semaine, herzliche Grüße aus Wien,

Ihr Hasnain Kazim

0 Kommentare

Möchtest du den ersten Kommentar schreiben?
Werde Mitglied von Erbauliche Unterredungen und starte die Unterhaltung.
Mitglied werden