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Kreative Persönlichkeiten: Juliane Fritz

In meinem Leben begegnen mir immer spannende Menschen, die mich auf eine Art beeindrucken, mir sympathisch sind oder mich inspirieren, ermutigen oder einfach alles zusammen. Juliane Fritz ist so ein Mensch. Und genau deshalb, habe ich sie gefragt, ob ich einen Beitrag über sie schreiben darf, denn ich finde, dass noch viel mehr von Julianes Ideen erfahren dürfen.

Juliane Fritz, eine junge Frau im schwarzen Shirt mit langen blonden Haaren und einer schwarzen Brille sitzt an einem Tisch mit verschränkten Armen
Foto: Hannes Tell

Wir sprechen im zweiten Teil dieses Artikels persönlich, Juliane nimmt uns mit in ihren Kopf und teilt ihre Gedanken rund um das Thema Kreativität, Selbstständigkeit und digitale Balance.

Aber mal von vorne: “Irgendwas mit Audio”, das stand für Juliane sehr früh fest, sollte die berufliche Richtung werden. Über einen Schülerworkshop kam sie zum Radio, der sie über ein Studium der Kulturwissenschaften und 16 Jahren beim Sender dann zu ihrer heutigen Selbstständigkeit als Podcastredakteurin führte. Ihren erster eigenen Podcast, “Bin weg bouldern” brachte sie 2018 dann auch in mein Leben.

Während ich selbst mit Kopfhörern und dem Podcast auf den Ohren an der Wand nicht nur meine eigenen Boulderprobleme (so nennt man die Routen an der Wand) löste, stellte ich fest, dass ihre Podcast-Gäste irre spannende Ideen und Herangehensweisen an unterschiedlichste Themen ihres Hobbies, ihres Berufs oder auch ihres Lebens mitbrachten. Mittlerweile ist ihr Podcast deutschlandweit in der Boulderszene bekannt und eine feste Größe.

Juliane und ihre Bibliothek der guten Ideen

“Ich find klasse, wie Du auf das Thema Kreativität schaust!”, stand im Herbst 2025 in einer Instagram-Nachricht, “Hast Du Lust in meinen neuen Podcast zu kommen?” So kam es, dass ich plötzlich selbst Gast in ihrem Podcast sein durfte - ihrem neuen Format “Die Bibliothek der guten Ideen”. Eine art kuratierte Kartei spannender Persönlichkeiten, Geschichten und Herangehensweisen an komplexe Fragestellungen. Juliane nennt sich auch selbst eine Art “Menschensammlerin”, die es liebt anderen eine schöne Bühne zu bereiten, auf denen ihre Ideen strahlen können.

Hier findet Ihr unsere gemeinsame Podcastfolge (Öffnet in neuem Fenster)und auch andere spannenden Folgen aus der Bibliothek der guten Ideen.

Selbst gesegnet mit einem gigantischen Interesse an vielfältigen Themenbereichen, treibt sie ihr Wissensdurst und der Wunsch danach an, Menschen mit spannenden Einblicken in neue Welten zu berühren. Und so “nerdet” sie sich in unterschiedlichste Lebensgeschichten und Wissensfelder rein, “Wie ein Schwamm, der alles aufsaugt, aber auch an die Welt wieder abgibt”, wie sie sagt.

Juliane mit ihrem Mikro im Interview,
Foto: Hannes Tell

“Ich bin einfach ein Mensch, der sowas macht!”

Neben ihrem Podcast und dem aktiven Bouldern, kommen noch eine Reihe weiterer Fähigkeiten, denen Juliane Raum gibt. Während sie als Kind in einer Musikerfamilie groß wurde, selbst singt, Gitarre und Flöte spielt, ist da auch eine große Liebe zum Zeichnen. Sie mochte Comics und Disneyfilme, begann selbst zu zeichnen und hatte als Kind lange den Wunsch, Comiczeichnerin zu werden. Heute entdeckt sie zusammen mit ihrem Sohn das “Nature Journaling”. Denn um dem Kleinen erklären zu können, wie die Pflanzen und Tiere um uns heißen, muss man es selbst erstmal wissen. Also begann sie, heimische Pflanzen und Tiere zu zeichnen und auf diesem Wege im Detail zu erforschen. Es scheint, als würde ihre Neugier ihr den Weg in neue Fähigkeiten weisen. Nun ist Juliane wie wir alle in der Situation, dass auch ihr Tag nur 24 Stunden und ihre Woche nur 7 Tage hat. Sie ist Mama, selbstständig und in verschiedenen Lebensrollen unterwegs. Auf die Frage, wie so viele unterschiedliche Projekte unter einen Hut bringen kann, ist ihre Antwort so simpel, wie logisch: “Ich bin einfach ein Mensch, der sowas macht!”.

Buntstiftzeichung einer Eule
Foto/Illustration: Juliane Fritz

KI zeigt uns, was echt ist

Während sie für ihr Nature-Journal auf der Suche nach einer Abbildung eines Rotkehlchens ist, stellt sie fest, dass mittlerweile die meisten Bilder in der Google Bildersuche KI-generierte Fotos sind, die definitiv nicht den echten Vogel, abbilden, den sie suchte. “Da KI plötzlich alle Informationen verwässert, zeigt sie uns auf diese Art den Weg zur Echtheit.” Und so führt Julianes Weg auch im echten Leben immer wieder in Bibliotheken, denn dort - auf Papier und in gedruckten Buchstaben und Bildern - findet sie, was sie sucht: Geschichten & Authentizität. Und so ist es nicht verwunderlich, dass auch ihr zweiter eigener Podcast, authentische Geschichten erzählt, über Menschen, die spannende Ideen und neue Ansätze haben, über Herausforderungen der (neuen) Welt nachzudenken und ins Handeln zu kommen. Menschen, die anpacken, die sehen, dass etwas anders sein darf.

Zeichnung von einer gelben Blüte neben einer Bleistiftzeichnung in einem Notizbuch
Illustration/ Foto: Juliane Fritz

Und weil Juliane selbst ein so Kreativitätsliebender und vielseitiger Mensch ist, habe ich sie gefragt, ob wir den Spieß nun einmal umdrehen wollen und ich mit meinen Fragen in ihren Kopf gucken darf und sie hat Ja gesagt:

Liebe Juliane, in welcher Umgebung hast Du die besten Ideen?

Ich würde sagen, es ist nicht eine bestimmte Umgebung, sondern es hilft ab und zu die Umgebung zu wechseln. Ich arbeite meistens von zuhause aus. Es kann sein, dass es mir hilft, mal an einem anderen Arbeitsplatz in der Wohnung zu arbeiten, weil der Blick aus dem Fenster da anders aussieht. Ich gehe gerne in Bibliotheken um zu arbeiten. Auch dort hat man immer wieder eine andere Umgebung, je nachdem, welchen Platz man heute erwischt. Außerdem hilft es, einfach mal eine Pause von der Arbeit einzulegen und Spazieren zu gehen. Es fühlt sich für mich so an, als würde der Gang nach draußen plötzlich wieder "Luft" im Kopf erzeugen, damit neue Ideen überhaupt reinkommen können.

 Welchen Teil des kreativen Prozesses in Deinem Job magst Du am liebsten und warum?

Kern meines Jobs ist es, Interviews zu führen. Tatsächlich ist das auch der Teil, den ich am liebsten mag. Andere Menschen können mich immer wieder überraschen und inspirieren. Was ich daran schätze sind die Perspektivwechsel und die neuen Ideen, die ich bekomme. Denn jeder Mensch mit dem ich rede, gibt mir ein Puzzleteil, um etwas in dieser Welt besser zu verstehen und das ist eine enorme Bereicherung.

Man könnte fragen, was daran "kreativ" ist, weil ja meistens die andere Person redet. Allerdings gebe ich mit meinen Fragen den Leitfaden vor und versuche, dem Menschen eine spannende Geschichte zu entlocken. Das hat auch etwas mit Kreativität zu tun.

Du bist Mutter, was hat Dir Dein Sohn über Kreativität beigebracht und an welche Fähigkeiten, die Du selbst als Kind hattest, erinnert er Dich immer wieder?

Viele Eltern beschreiben dieses Phänomen, das auch sehr spannend ist: Du fängst durch dein Kind alles nochmal neu an zu entdecken und zu erleben. Du erinnerst dich, wie du das als Kind gemacht hast und probierst das nochmal aus. Du gehst viel langsamer durch die Welt, weil Kinder so auf Details fixiert sind, alles anschauen wollen und viele Fragen haben. Man geht durch all diese Prozesse noch einmal durch und fängt dann z.B. wieder an zu malen, gemeinsam mit dem Kind. Oder zu basteln.

Ich habe mich dann auch daran erinnert, dass ich als Kind viel gezeichnet habe und dass ich dabei immer total fokussiert war. Das mache ich jetzt wieder und es hilft mir, gute Pausen zu machen. (Die braucht man als Mama nämlich sehr!)

Ich musste viel darüber nachdenken, warum ich überhaupt so viele Jahre damit aufgehört haben, zu zeichnen. Ich überlege, ob ich als Kind viel schlauer war, weil ich ganz intuitiv Dinge gemacht habe, die mir gut tun. Ich schätze, irgendwann wurde einem klar, dass "etwas Kreatives" nichts ist, womit man Geld verdienen wird. Zumindest erscheint das so. Heute denke ich, dass wir uns diese kreativen Freiräume erhalten sollten, in denen wir einfach Dinge tun, die Spaß machen, die uns entspannen usw.

Was tust Du, wenn Du das Gefühl hast, keinen klaren Gedanken mehr fassen zu können?

Eine Pause machen. Ich habe mir gerade ein kleines Plakat gezeichnet, es hängt über meinem Schreibtisch. Darauf sind kleine wuschelige Monster zu sehen, die Pause machen: Rumliegen, Tee trinken, sich bewegen usw. Diese Monster erinnern mich daran, eine Pause einzulegen. 

Gemaltes Plakat mit kleinen Tipps, wie man eine Pause macht. Man sieht vier kleine Monster, gelb, rot, grün und türkis.
Foto/Illustration: Juliane Fritz

 

Warum sind gute Ideen ein Schatz, dem Du einen eigenen Podcast gewidmet hast?

Ich habe mit der "Bibliothek der guten Ideen" den Podcast gestartet, den ich selbst gerne hätte. Letztes Jahr habe ich bei einer Volksentscheid Initiative in Berlin mitgemacht. Ich hatte nach der Wahl von Trump und all diesen Ereignissen einen Tiefpunkt und dachte: Ich muss ins Handeln kommen!

Ich bin zu dieser Volksentscheid-Initiative gegangen, dem Berliner "Baumentscheid". Plötzlich war ich umgeben von Menschen, die für ihre Ideen ins Handeln kommen. Da ist wahnsinnig viel positive Energie, wenn man sich mit solchen Menschen umgibt. Mein Erlebnis war, dass mich das weggeführt hat von "alles ist so schlimm, ich vergrab mich jetzt" zu - "Ok, wir schaffen das! Wir sind ganz viele intelligente Menschen mit guten Ideen! Es ist unsinnig anzunehmen, dass wir unsere Probleme nicht lösen können." Ich glaube, dass ein ganz wichtiger Schritt im Moment ist, etwas gegen unsere Resignation zu tun. Weil wir Menschen mit Ideen brauchen, die anpacken. Mit diesem Podcast möchte ich quasi uns allen einen Pool schenken, an dem wir uns mental auftanken können. An dem wir genau das erleben können: Wir sind viele Menschen mit guten Ideen. Jeder arbeitet mit seinem individuellen Wissen, seinen Fähigkeiten an dem einen "Problem" das er oder sie am besten lösen kann.

 

Du bist selbstständig, wann musstest Du mal wirklich richtig kreative Ideenkunst walten lassen, um weitermachen zu können?

Das kann ich so glaube ich nicht beantworten. Ich habe einfach mit der Zeit gelernt, dass es mir am meisten liegt, selbstständig zu arbeiten. Es gibt für mich gefühlt nicht so viele andere Optionen, also gebe ich mein Bestes, damit das mit der Selbstständigkeit funktioniert. Auch wenn das manchmal anstrengend ist, für alles selbst verantwortlich zu sein.

Auch in Deinem Boulder-Podcast „Bin weg Bouldern“ begegnest Du spannenden Menschen. Welche Geschichte aus Deiner Podcastkarriere hat Dich am meisten beeindruckt und was hast Du davon selbst für Dich mitgenommen?

Es gibt einige. Zum Beispiel habe ich mit vielen Menschen gesprochen, die Klettertherapie anbieten. Es ist spannend zu erfahren, wie viel dieser Sport bei Menschen mit verschiedenen Krankheitsbildern bewegen kann. Z.B. gibt es Corinna Siemers, eine Ergotherapeutin aus Hannover. Sie hat im Podcast von der Arbeit mit einem Jungen erzählt, der eine Muskelschwäche hat. Dadurch fallen diesem Kind nicht nur alltägliche Bewegungen schwer, sondern auch das Sprechen. Auch dafür benötigen wir ja Muskeln. Dieser Junge hat in der Bouldertherapie so viel Muskelspannung aufgebaut, dass er sich jetzt besser mitteilen kann und man ihn beim Sprechen besser versteht. Das ist für ihn eine unglaublich tolle Erfahrung.

Ich habe im Podcast viele solcher Gespräche mit Therapeutinnen und Therapeuten geführt und dadurch ist etwas spannendes passiert! Die Klettertherapie hat das Problem, dass sie oft nicht von Krankenkassen finanziert wird und Leute müssen das privat zahlen. Das bringt auch Hürden mit sich für die Therapeuten selbst. Viele von denen haben an verschiedenen Orten in Deutschland vor sich hin gearbeitet und sich über diese Probleme geärgert. Dann habe ich im Podcast mehrere von diesen Menschen vorgestellt und dadurch haben sie erfahren: Es gibt da draußen noch andere Klettertherapeuten, mit denen könnte ich mich ja vernetzen! Dann sind einige spannende Kooperationen entstanden und ein großes deutschlandweites Vernetzungstreffen. Ich denke ich kann sagen, dass ich durch meine Podcastgespräche da eine gewisse Vorarbeit geleistet habe.

Das alles hat mich darin bestätigt, dass es sehr wertvoll ist, Menschen mit ihren Ideen und Projekten im Podcast vorzustellen. Eventuell hat das, was wir da im Podcast sagen, eine sehr wichtige Auswirkung in der Welt da draußen...

 

Portrait von Juliane
Foto: Hannes Tell

Welche Aspekte des kreativen Denkens findest Du im Bouldern wieder?

Für mich ist der Aspekt des "Loslassens" ein Wichtiger. Wobei man beim Bouldern an der Wand sich natürlich besser festhält. Aber so eine Sportart wie das Bouldern hilft, Stress loszulassen und das wiederum führt zu neuen kreativen Gedanken.

Was würdest Du gerne (noch) besser können, was fasziniert Dich daran?

Mir fallen immer mal wieder Dinge ein, die ich gerne lernen würde. Jetzt, wo ich wieder mehr zeichne, habe ich ständig den Drang neue Techniken auszuprobieren. Ich bin ein Mensch, der bisher nur naturalistisch zeichnet. Also ich zeichne Dinge, die ich sehe. Ich finde es irre faszinierend, dass Menschen Dinge aus ihrer Fantasie heraus zeichnen. Das würde ich gerne können. Ich stelle mit vor, dass man dann noch unabhängiger ist im Zeichnen, da man nicht notgedrungen ein Vorbild braucht.

Welche Routinen helfen Dir, Dein kreatives Denken zu stärken und was ist Dein Tipp, digitale Balance für Dich zu schaffen?

Ich habe gerade erst angefangen, das für mich zu reflektieren, weil ich in letzter Zeit bemerkt habe, wie sehr mich die Dauerbeschallung mit digitalen Medien vom Denken abhalten. Bzw. wie sehr sie mir die Zeit rauben, die ich bräuchte, um aufzutanken und Raum zu schaffen für kreatives Denken.

Eine meiner besten Ideen im letzten Jahr war, die Instagram App von meinem Handy zu löschen. Diese App verspricht einem eigentlich eine Art Inspiration und relevante Informationen zu liefern, tut aber eigentlich das Gegenteil. Ich scrolle nur von einem Thema zum nächsten, nehme Informationsfetzen wahr, ohne mich einem Thema wirklich zu widmen. Am Ende ist sehr viel Zeit vergangen, ich habe keine wirklichen neuen Erkenntnisse, habe nichts erschaffen und fühle mich darüber unglücklich.

Eines Tages war ich dann auf dem Weg zur Kita um meinen Sohn abzuholen. Ich habe gemerkt, wie ich auf dem Weg zur Kita immer nochmal diese App checke, ob ich irgendetwas verpasse. In dem Moment, wo meine Aufmerksamkeit eigentlich auf mein Kind übergehen sollte, bin ich immer noch in dieser toxischen digitalen Welt gefangen. Ich habe die App dann einfach gelöscht. Das hat mich spontan sehr glücklich gemacht. So glücklich, dass mein erste Impuls war: Das muss ich sofort bei Insta teilen! (Welch Ironie...)

Ich weiß, dass ich ein Mensch bin, der sich immer sehr stark in Themen reinwühlt und daraus eigentlich Ideen entwickeln kann. Damit das stattfinden kann, muss ich aber diese andauernde mediale Beschallung reduzieren. So kann ich mich besser fokussieren. Ich weiß, dass ich daran arbeiten muss, Reize zu reduzieren, um Raum zu schaffen für mein kreatives Denken. Ich bin überzeugt, dass das uns allen helfen würde.

Grundlegende Dinge beschreibst du ja auch hier in deinem Blog, Joana. So etwas wie: Morgens nicht als erstes aufs Handy schauen. Am besten das Ding nicht mit ans Bett nehmen etc... Das versuche ich auch. Zudem versuche ich, das Handy nicht als Pausenfüller zu nutzen, sondern in Pausen Dinge zu machen, die mir wirklich gut tun.

Außerdem versuche ich, über aktive Pausen meinen Tag zu strukturieren. Es gibt einen Teil des Tages, da arbeite ich. Wenn die Arbeit beendet ist und ich meinen Sohn aus der Kita abhole, muss ich mir erstmal Zeit für einen ganz bewusst Pause nehmen. Diese Pause signalisiert meinem Körper: Die Arbeit ist jetzt vorbei, wir machen für heute einen Haken dahinter. Jetzt ist Familienzeit. Das ist ganz wichtig, um die Gedanken an die Arbeit nicht mit in die Zeit mit meinem Kind zu schleppen. Ich bin selbst erstaunt, wie gut das funktioniert, wenn ich es bewusst tue und mir genug Zeit dafür nehme.

Dein ultimativer Tipp für Geistesblitze?

Vielleicht der, ab und zu mal mit anderen über eine Idee zu reden oder über etwas, was man gerade "ausbrütet". Oft helfen mir die Nachfragen oder Hinweise anderer Menschen, um noch weiter zu kommen in der Ausarbeitung einer Idee. Dann macht es plötzlich "Klick" und dieser eine fehlende Teil ist da! Denn wenn man zu lange alleine über einer Sache brütet, kommt man manchmal einfach nicht drauf, was noch gefehlt hat.

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Juliane aus der Vogelperspektive am Laptop mit Mikro und einer Blumenvase
Foto: Hannes Tell

Wer mehr über Julianes Arbeit erfahren möchte, schaut gerne auch auf ihrer eigenen steady-Seite (Öffnet in neuem Fenster) vorbei oder hört in ihre Podcasts rein. Alle Infos findet Ihr unten verlinkt. Viel Freude und wunderbare Ideen-Inspiration beim Zuhören:

Steady “Die Bibliothek der guten Ideen” (Öffnet in neuem Fenster)

Steady “Bin weg bouldern” (Öffnet in neuem Fenster)

Podcast “Bin weg bouldern” (Öffnet in neuem Fenster)

Herzlich, Joana

Kategorie Portraits & Interviews

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