(Öffnet in neuem Fenster)Neue Lausitz Wochenende / 4. April 2026
(Öffnet in neuem Fenster)Lieber Leser, liebe Leserin,
Neue Lausitz hat nun auch einen festen Platz im Radio. Ab dieser Woche kommentiere ich regelmäßig im Morgenprogramm auf radioeins (Öffnet in neuem Fenster) im rbb. Regulär am Mittwoch bespreche ich tagesaktuelle Themen mit besonderem Fokus auf Ostdeutschland und die Lausitz.

Für Neue Lausitz als junges regionales Digitalmedium ist das ein Meilenstein - und für mich persönlich eine Ehre. Ich darf einem renommierten Kommentar-Team beitreten, zu dem bekannte Journalistinnen und Publizisten wie Friedrich Küppersbusch, Hajo Schumacher, Christine Dankbar oder Markus Feldenkirchen gehören.
Falls Sie live dabei sein möchten: Sie hören mich jeden 2. Mittwoch, kurz nach acht Uhr. Schöne Ostern.

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9.300 freie Arbeitsstellen
Die Arbeitslosenquote blieb in der Oberlausitz unverändert, in der Niederlausitz sank sie leicht.
von Redaktion am 4. April 2026

Am Ende der Kohle fehlt das Wasser
Die Braunkohle verschwindet. Damit treten die Folgen von Jahrzehnten Bergbau dramatisch zutage. Aber auch die Folgen von undurchdachter Rekultivierung.
von Christine Keilholz am 31. März 2026
Podcast
(Öffnet in neuem Fenster)Gewährsmann der Mitte in Spree-Neiße (Öffnet in neuem Fenster) Martin Heusler hat einen Wahlsieg errungen, der nur mit linken und grünen Stimmen möglich war. Der neue CDU-Landrat braucht einen neuen Politikstil, um sein diverses Lager zusammenzuhalten.
Neuer Kurs in Elbe-Elster (Öffnet in neuem Fenster) Marcel Schmidt hat als politischer Außenseiter die Landratswahl haushoch gewonnen. Er profitierte von einem riskanten Reformvorhaben des Amtsinhabers.
Reset bei der Strukturförderung (Öffnet in neuem Fenster) Sachsen ordnet für die zweite Förderperiode des Strukturwandels die Geldverteilung neu. Der Freistaat gibt damit dem Druck der Kommunen nach. Dort ist die Sorge groß, auf Mehrkosten sitzen zu bleiben.
Was bringt Net Zero? (Öffnet in neuem Fenster) Seit zwei Monaten darf sich die Lausitz Net Zero Valley nennen. Was das EU-Label genau bringt, muss allerdings noch festgelegt werden. Dabei will die Region mitreden.
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