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Junioren-Stars Mao Shimada und Rio Nakata bei JWM in Tallinn
Bei der Junioren-WM in Tallinn ab dem 4. März ist die nächste Generation am Start. Zu den Top-Favoriten zählen die dreimalige Juniorenweltmeisterin Mao Shimada, der Titelverteidiger Rio Nakata (beide Japan), die Eistänzer Hana Maria Aboian/Daniil Veselukhin (USA) und das chinesische Paar Rui Guo/Yiwen Zhang. Aus Deutschland starten Genrikh Gartung, Anna Gerke sowie die Eistänzer Alexia Kruk/Jan Eisenhaber und Enikö Kobor/Zoard Kobor. Ein Paarlaufpaar wurde nicht entsandt, nachdem Anfisa Sevastianoa/Lukas Gneiding dem Vernehmen nach nicht mehr zusammen laufen. Leandra Tzimpoukakis, Valeriya Ezhova, Ean Weiler, die Paarläufer Laura Gauch/Linus Mager und das Eistanzduo Seraina Tscharner/Laurin Wiederkehr vertreten die Schweiz. Für Österreich sind Hannah Frank, Maksym Petrychenko sowie die Eistänzer Anita und Andreas Straub dabei.
Ergebnisse und weitere Infos auf der ISU Webseite (Öffnet in neuem Fenster)
Hase/Volodin führen deutsches WM-Aufgebot an
Kurz nach den Olympischen Spielen hat die Deutsche Eislauf-Union das WM-Team benannt. Die Olympia-Dritten Minerva Hase/Nikita Volodin sowie die Olympia-Zehnten Annika Hocke/Robert Kunkel führen das Kontingent an. Ebenso gehen Jennifer Janse van Rensburg/Benjamin Steffan an den Start. Der Deutsche Meister Genrikh Gartung feiert sein WM-Debüt. Eine Dame wird nicht entsandt, da keine die nötigen Mindestpunktzahlen erreicht hatte.
Quelle: DEU Pressemitteilung (Öffnet in neuem Fenster)
Sieg für Zehnder/Sieber, Bronze für Grabowski und Zandron in Polen
Die Schweizer Eistänzer Gina Zehnder/Leon Beda Sieber haben beim Maria Olszewska Memorial in Lodz (Polen) einen klaren Sieg vor zwei polnischen Duos gefeiert. Die Deutsche Meisterin Julia Grabowski gewann Bronze hinter der Estin Kristina Lisovskaja und Nikola Fomchenkova aus Lettland. Ebenfalls Bronze holte der Österreicher Maurizio Zandron. Den Sieg sicherte sich der Schwede Andreas Nordeback vor dem Polen Kornel Witkowski. Luca Fünfer landete auf Rang fünf vor dem Schweizer Noah Bodenstein. Es gab auch Junioren- und Nachwuchswettbewerbe, hier waren mehrere Kanadier erfolgreich.
Ergebnisse Maria Olszewska Memorial (Öffnet in neuem Fenster)
Pitot gewinnt in Rumänien
Der Franzose Francois Pitot hat beim Bellu Memorial in Otopeni (Rumänien) seinen Landsmann Luc Economides geschlagen. Bei den Damen siegte Elizabet Gervits aus Israel. Eugenia Sekulovski aus der Schweiz setzte sich unter den 25 Juniorinnen durch.
Ergebnisse Bellu Memorial (Öffnet in neuem Fenster)
Junge Talente beim Deutschland-Pokal in Mannheim
Während sich bei der Junioren-WM die Stars von morgen messen, sind in Mannheim die deutschen Stars von übermorgen zu sehen. Rund 150 junge Eislauf-Talente kommen vom 6. -8. März beim Deutschland-Pokal in Mannheim zusammen, darunter Felix Zeng (Mannheim) und Annabell Wuchrer (Dortmund).
Der Eintritt ist frei und auf SportDeutschland TV gibt es einen kostenlosen Livestream (Öffnet in neuem Fenster).
Quelle: DEU Pressemitteilung (Öffnet in neuem Fenster)
Khromykh und Pitkeev verheiratet
Die ehemaligen russischen Eiskunstläufer Maia Khromykh und Adian Pitkeev haben am 14. Februar geheiratet. Dies postete Khromykh am 26. Februar. Pitkeev war Zweiter der Junioren-WM 2014 und beim ISU Grand Prix in Moskau 2015, beendete aber wegen Rückenproblemen seine Karriere früh. Khromykh, die Vierfachsprünge beherrschte, war 2020 Vierte der Junioren-WM und hat ebenfalls Medaillen vom Grand Prix vorzuweisen. Sie beendete ihre Karriere 2024 und ist als Trainerin aktiv.
Quelle: Maia Khromykh auf Instagram (Öffnet in neuem Fenster)
Gennadi Akkerman gestorben
Der russische Eistanztrainer Gennadi Akkerman ist im Alter von 72 Jahren in St. Petersburg gestorben. Akkerman galt als ein herausragender Technikspezialist. Zu seinen bekanntesten Schülern zählten Marina Anissina, Alexander Zhulin und Ilia Averbukh. Akkerman folgte Anissina nach Frankreich, als sie mit Gwendal Peizerat lief und arbeitete dort mit diesem und anderen Paaren fünf Jahre lang. Später coachte Akkerman in Moskau mit Alexander Zhulin und war die letzten Jahre wieder in St. Petersburg, wo er sich insbesondere für den Eistanz einsetzte.
Quelle: Russischer Eislaufverband (Öffnet in neuem Fenster)
Johnny Johns gestorben
Der US-amerikanische Eistanz- und Paarlauftrainer Johnny Johns ist am 20. Februar im Alter von 74 Jahren verstorben. Johns war 1973 U.S. Meister im Eistanz und gewann in den darauffolgenden zwei Jahren den nationalen Titel Paarlauf mit einer anderen Partnerin. Er nahm in beiden Disziplinen an Weltmeisterschaften teil – zweimal im Eistanz und dreimal im Paarlauf. Danach wurde er Trainer und arbeitete 27 Jahre im Detroit Skating Club und später in Canton. Seit 2019 war er in Florida aktiv. Zu seinen Schülern gehörten Tessa Virtue/Scott Moir, Marcy Hinzman/Aaron Parchem, Steve Hartsell/Danielle Hartsell und andere.
Quelle: Marcy Simpson (Hinzman) auf Instagram (Öffnet in neuem Fenster)
Artikel auf Pirouette bei Steady
Die Ausgabe 3/26 der Pirouette ist in Druck gegangen. Schwerpunkt ist die Berichterstattung von den Olympischen Spielen in Mailand. Unsere Mitglieder auf Steady unsere Berichte und Interviews vorab bzw. die längeren Originalfassungen, z.T. auf Englisch. Aktuell ist unsere komplette Olympiaberichterstattung verfügbar. Hier geht es zur Pirouette-Steady Seite (Öffnet in neuem Fenster).
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https://steady.page/de/pirouette-figure-skating-magazine/newsletter/sign_up (Öffnet in neuem Fenster)Und nächste Woche:
4.-8. März Junioren-WM (Öffnet in neuem Fenster) in Tallinn (Estland)
6.-8. März Deutschland-Pokal (Öffnet in neuem Fenster) in Mannheim
5.-8. März Sonja Henie Trophy (Öffnet in neuem Fenster) in Oslo (Norwegen)
6.-7. März Neuchatel Trophy (Öffnet in neuem Fenster) (Synchro) in Neuchatel (Schweiz)
7.-9. März Steel City Trophy (Öffnet in neuem Fenster) (Synchro) in Sheffield (Großbritannien)