(Öffnet in neuem Fenster)Es ist Donnerstag. Du liest die ”Post aus Dachau”, den wöchentlichen Kultur-Newsletter von Stadtführung mit Matthias (Öffnet in neuem Fenster) für Dachau und München.
Als Gästeführer weiß ich was los ist. Und was sich lohnt.
Für Alle, die ihre Stadt genauso lieben, wie Du und ich.
Diese Woche vollgepackt mit Worten gegen das Vergessen, ein exklusives Interview, Klang mit Haltung, 3 Minuten die alles verändern, Dachau in Bewegung und ein Geheimtipp.
Servus,
manche Wochen fühlen sich dichter an als andere. Mehr Geschichte(n), mehr Stimmen, mehr Fragen, die zwischen Kunst, Erinnerung, Haltung und Bewegung auftauchen. Diese Woche ist so eine.
Es geht um leise Begegnungen und laute Musik, um drei Minuten, die alles verändern können, um Worte gegen das Vergessen – und um Wege, die wir gemeinsam gehen, oder wie in diesem Fall: fahren.
Dachau zeigt sich dabei wieder einmal nicht nur als Kulisse, sondern als kultureller Hotspot: offen, widersprüchlich, lebendig.
Ich mag diese Mischung. Und ich mag es, wenn Kultur nicht nur stattfindet, sondern etwas mit uns macht. Vielleicht ist auch für Dich in dieser Ausgabe ein Gedanke dabei, der bleibt – oder ein Termin, der Dich aus dem Alltag zieht.
Schön, dass du auch diese Woche wieder mit dabei bist – und bleibst.
Teile diesen Newsletter gerne auch mit anderen Menschen,
die ihre Stadt genauso lieben wie Du und ich.
Einfach Link weiterleiten.
#KlangMitHaltung
Bläser, Haltung, Hochspannung
Mit Amalie Dahls Dafnie landet am Freitag ein Quintett in Dachau, das keine Angst vor großen Gesten und klarer Haltung hat. Die in Oslo lebende Saxophonistin und Komponistin Amalie Dahl führt eine Band, die ihre Stücke zugleich verspielt und kompromisslos denkt: komponierte Zellen und Melodien, die offen genug sind, um sich im Moment zu entfalten. Zwischen Old School, Free Jazz und zeitgenössischer Avantgarde entsteht Musik, die drängt, knarzt, aufhorchen lässt.
„Den Dafnie‑Sound erweitern und intensivieren, um ein größeres und kraftvolleres Musikerlebnis zu schaffen – und dabei neue Räume für Klangfarbe, Energie und Improvisation zu öffnen.“
— Amalie Dahl
2024 wurde Dafnie für den Track „We don’t want your stupid war“ mit dem Danish Music Awards Jazz als Single of the Year ausgezeichnet – politische Klarheit inklusive. Wer Amalie Dahl noch im Ohr hat, erinnert sich vielleicht an ihren Auftritt beim Jazzfestival Saalfelden 2025 mit Ingebrigt Håker Flaten. Und ja: Auch hier werden bei manchen Erinnerungen an die frühen, wilden Jahre des Jazz e.V. Dachau wach.
(Öffnet in neuem Fenster)Zum Veranstalter
Der Jazz e.V. Dachau steht seit Jahrzehnten für Neugier, Offenheit und ein Programm jenseits des Gewohnten. Internationale Gäste treffen hier auf regionale Kontexte, Experimente auf Tradition, Free Jazz auf Haltung. Immer wieder sucht der Verein besondere Räume, ungewöhnliche Kooperationen und Formate, die Jazz als lebendige Kunstform begreifen – nicht als Museumsstück.
Das Setting passt also perfekt: In den Räumen von Richard Wurm treffen großformatige Malerei und eine Band aufeinander, die Klangräume öffnet. Kunst und Jazz auf Augenhöhe, dazu eine kleine Bewirtung – mehr braucht ein Freitagabend nicht. 🎷🖼️🍷
Line up:
Amalie Dahl (DEN/NO) – Saxophone und Kompositionen
Oscar Andreas Haug (NO) – Trompete
Jørgen Bjelkerud (NO) – Posaune
Nicolas Leirtrø (NO) – Kontrabass
Veslemøy Narvesen (NO) – Schlagzeug
🗓️ Veranstaltungsfacts
📍 Freitag, 10. April 2026
⏰ 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr)
🏛️ Kunstwerke Dachau, Thomas‑Schwarz‑Straße 22
🎶 Jazz e.V. Dachau
💶 Eintritt ab 15 Euro
🎟️ Tickets im Vorverkauf
#Worte gegen das Vergessen
Lesung im Dachauer Wasserturm mit Anna Andlauer
Am 12. April bekommt die Ausstellung „Claus Bastian – Freiheit · Wagnis · Staunen“ eine weitere, eindringliche Stimme. Dann liest Anna Andlauer im Dachauer Wasserturm aus ihrem Buch
„Du – ich bin: Der Häftling mit der Nummer 1“.

Der Ort könnte kaum passender sein. Wer die Treppe im Wasserturm hinaufgeht, hat Bastians Bilder noch im Blick: Körper in Bewegung, Kreuzwege voller Wut und Hoffnung, den Jungen auf dem Hochrad – Balance als Lebensaufgabe. Und plötzlich kippt die Perspektive. Denn Andlauers Buch lenkt den Blick zurück auf den Anfang von allem: auf die Monate in den Jahren 1933/34, auf das Konzentrationslager Dachau, auf den Moment, in dem Claus Bastian zur Nummer wurde. Zur Nummer 1.
Im Vorfeld ihrer Lesung habe ich Anna Fragen über ihr Wirken, das Buch und die Ausstellung gestellt. Und auch eine persönliche Frage ist dabei.
Anna Andlauer als öffentliche Person
Du trittst mit deiner Arbeit bewusst in den öffentlichen Raum – als Autorin, Erzählerin und Vermittlerin von Geschichte. Wie erlebst du diese Rolle für dich selbst, und hat sich dein Verhältnis zur Öffentlichkeit durch dieses Buch verändert?
Anna Andlauer: “Die Zeitzeugen, die Überlebenden der Konzentrationslager und der NS-Verfolgung aus ihren Erfahrungen sprechen zu lassen, das war immer mein Anliegen. In den vergangenen Jahrzehnten habe ich viele Überlebende in aller Welt aufgespürt und zu Zeitzeugengesprächen in den Landkreis Dachau eingeladen. Das Buch über Claus Bastian war vor 34 Jahren mein erster Schritt in die Öffentlichkeit.”
Zum Buch „Du – ich bin: Der Häftling mit der Nummer 1“
Dein Buch nähert sich einer zeitgeschichtlichen Figur und einem kaum fassbaren Thema auf sehr persönliche Weise. Was war für dich der innere Ausgangspunkt dieses Buches – ein Moment, eine Frage oder vielleicht auch ein Zweifel, der dich beim Schreiben begleitet hat?
Anna Andlauer: Mich interessiert vor allem die Frage: Was hilft Menschen, Extremsituationen durchzustehen? Was macht Menschen resilient? Was hilft Menschen, ihr Leben zu meistern, den furchtbarsten Umständen zum Trotz? Und da hat auch Claus Bastian, der Häftling mit der Nr. 1 im KZ Dachau, viel Persönliches zu erzählen.
Zur Kunstausstellung „Claus Bastian Freiheit Wagnis Staunen“
Die Lesung findet im Rahmen der Kunstausstellung „Claus Bastian Freiheit Wagnis Staunen“ im Dachauer Wasserturm statt – einem Ort und Kontext, der selbst stark aufgeladen ist. Was bedeutet dir diese Verbindung von Literatur, Kunst und Raum, und verändert sie etwas an der Art, wie du aus deinem Buch liest?
Anna Andlauer: Claus Bastian hat nicht nur als politischer Gegner des NS-Regimes die Anfänge des KZ Dachau erlebt, sondern vorher und nachher sehr viel mit seinem Leben angefangen. Er war ein bekannter und erfolgreicher Münchner Anwalt, als er die Malerei für sich entdeckte und sie schließlich zu seinem Hauptberuf machte. Für ihn war die Malerei eine absolute Glücksgeschichte. Die Lesung findet also inmitten von Claus Bastians persönlichen Glücksgeschichten statt - visualisiert seine Erfahrungen und inneren Bilder.
Etwas Persönliches
Wenn du auf den Entstehungsprozess des Buches zurückblickst: Gab es etwas, das du erst über dich selbst gelernt hast, während du geschrieben oder recherchiert hast – etwas, das vorher vielleicht noch keinen Namen hatte?
Anna Andlauer: Ich habe während der Gespräche mit Claus Bastian eine Ausbildung in Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor E. Frankl gemacht. Beseelt von all den Gedanken rund um Phänomenologie, Werte und Sinnfrage war ich darüber mit dem 80-jährigen Claus Bastian in intensivem Austausch:
Wie kann man Dingen/Menschen vorurteilsfrei begegnen?
Was hatte für Dich einen Wert?
Was hast Du empfunden, wenn Du etwas geschaffen hast, wenn Du etwas erlebt hast, wenn Du eine Einstellung zu etwas entwickeln musstest?
Was ermöglicht es, das Leben zu meistern, dem Leben auch in Leid und Krisen Sinn zu geben?
Claus Bastian war ein wunderbarer Erzähler und seine subjektive Antworten und Geschichten habe ich konzentriert und gestaltet.
Dies war meine Chance, ein erstes Buch zu veröffentlichen.
Es ist kein leichtes Buch, das man einfach so durchlesen kann. Heute erscheint mir Vieles als zu konzentriert. Beim Lesen greife ich vor allem heraus, was zu Bastians künstlerischen Werken passt.
Die fünfte Frage hat eine persönliche Note: ich selbst höre gerne Podcasts. Einer meiner ersten und bis heute liebsten Podcasts ist "Hotel Matze" mit Mathias Hielscher, ein Interviewpodcast in dem die Gespräche schon mal bis zu drei Stunden dauern können, in denen "Matze" versucht herauszufinden wie seine Gäste “so ticken”.
Von ihm gibt es mittlerweile auch eine sehr beliebte Frageset-Serie in Kooperation mit beherzt (Öffnet in neuem Fenster).
Daher habe ich die fünfte Frage aus dem Frageset "Darf ich Dich das Fragen? 111 Fragen, um uns besser zu verstehen" blind gezogen.
Letzte Frage: Wem willst du gefallen?
Anna Andlauer: Menschen, die über ihr Leben nachdenken, die sich mit dem Lebensweg anderer auseinandersetzen und die sich fragen, was sie ihrem eigenen Leben noch hinzufügen möchten.
📖 Veranstaltungsfacts
🗓️ Sonntag, 12. April 2026
⏰ 16 Uhr (die Ausstellung ist von 14 bis 18 Uhr geöffnet)
📍 Dachauer Wasserturm
👤 Lesung mit Anna Andlauer
📚 „Du – ich bin: Der Häftling mit der Nummer 1“
🖼️ Im Kontext der Ausstellung
„Claus Bastian – Freiheit · Wagnis · Staunen“
Ein Nachmittag für alle, die zuhören und verstehen wollen.
Die «Post aus Dachau» kommt jede Woche kostenlos in Dein Postfach – weil Kultur für Alle da sein soll. Damit das auch so bleibt, brauche ich Deine Unterstützung:
Schon ab 5 € im Monat kannst Du Mitglied werden und dazu beitragen, dass dieser Newsletter unabhängig und für die meisten kostenlos bleibt – auch für die, die es sich nicht leisten können.
Dein Beitrag macht den großen Unterschied!
Als Dankeschön erhältst Du bis zu 25 % Rabatt auf alle offenen Touren & Gutscheine von mir.
Du bist Händler, Gastronom oder Dienstleister aus der Region und möchtest Dein Geschäft oder Produkt sichtbarer machen? Dann werde Sponsor*in und zeig Dich mit jährlich zwei redaktionellen Beiträgen oder bis zu vier Anzeigen in der «Post aus Dachau»!
#3Minuten
Theater, Grenze, Gegenwart
Manchmal braucht es nicht viel Zeit, um alles auf dem Spiel stehen zu sehen. Drei Minuten reichen. Drei Minuten Nähe. Drei Minuten Hoffnung. Drei Minuten, bevor sich der Zaun wieder schließt.
Am Dienstag, 14. April kommt mit „3 Minuten“ eine Theaterarbeit nach Dachau, die ihre Kraft aus genau diesem Moment zieht. Im Rahmen der Reihe
„Zuhören, Verbinden, Haltung zeigen – Gesellschaft gestalten.“ zeigt der Runde Tisch gegen Rassismus die Aufführung der Compagnie Nik aus Berlin im Erchana‑Saal des Ludwig‑Thoma‑Hauses.
Ausgangspunkt des Stücks ist ein realer Ort: die mexikanische Wüste. Dort öffnet sich für exakt drei Minuten ein Grenzzaun am Rio Bravo. Familien, oft seit Jahrzehnten getrennt, dürfen sich kurz begegnen. Dann verläuft die Grenze wieder dort, wo sie zuvor war. Als harte Linie. Als Entscheidung über Nähe und Distanz.
Die Compagnie Nik wollte diesem Ort ursprünglich physisch begegnen – eine Reise, eine Recherche. Dann kam Corona. Geblieben ist das Motiv. Und daraus entstand eine andere Reise: eine gedankliche.
Zwei Schauspieler*innen auf einer fast leeren Bühne. Eine rückwärts laufende Uhr. Drei Minuten. Immer wieder. Die Magie des Augenblicks, aber auch seine Last. Was kann gesagt werden, wenn fast keine Zeit bleibt? Was bleibt unausgesprochen? Und was sagt dieses kurze Zeitfenster über unser gesellschaftliches „Wir“ aus – aus der Perspektive eines weißen, privilegierten Künstler*innen‑Teams?
(Öffnet in neuem Fenster)„3 Minuten“ ist kein dokumentarisches Stück im klassischen Sinn. Es ist ein Sinnbild. Für Grenzen aus Stahl und Beton. Und für jene aus Sprache, Meinungen und Zuschreibungen. Für die vielfache Teilung dieser Welt.
Angesichts der politischen Weltlage, der Realität von Millionen Geflüchteten und der zunehmenden gesellschaftlichen Verhärtungen wirkt dieses Stück schmerzhaft aktuell. Die Aufführung dauert 60 Minuten – im Anschluss gibt es ein Gespräch mit den Künstler*innen. Ein Angebot zum Nachdenken, Weiterdenken, Widersprechen.
Ein Abend, der nicht belehrt. Sondern aussetzt. Und fragt, wie viel Verantwortung in drei Minuten liegen kann.
🎭 Veranstaltungsfacts
🗓️ Dienstag, 14. April 2026
⏰ 19 Uhr
📍 Erchana‑Saal, Ludwig‑Thoma‑Haus Dachau
🎭 Theateraufführung „3 Minuten“ – Compagnie Nik (Berlin)
🗣️ Anschließendes Gespräch mit den Künstler*innen
💶 Eintritt: 6 €
🎟️ Ab sofort im Vorverkauf
(Restkarten ggf. an der Abendkasse)
Wunschtour & Termin aussuchen. Online buchen. Fertig.
🚍 #in Bewegung
Mit dem Citybus durch Dachau
In der kommenden Woche möchte ich auf eine Führung hinweisen, die mir besonders am Herzen liegt – weil sie zeigt, wie viel Geschichte(n) sich jenseits der klassischen Altstadtrouten entdecken lässt.
Am Freitag, 17. April 2026, lade ich erneut zu meiner Themenführung „Mit dem Citybus durch die Dachauer Geschichte – vom Bahnhof, über das ehemalige Moorbad in die Altstadt“ ein.

Die Idee dahinter ist einfach: Dachauer Geschichte(n) endet nicht an der Altstadtgrenze. Mit kurzen Fahrten im Citybus vergrößern wir unseren Radius, steigen immer wieder aus und erkunden Orte, die man kennt – aber oft nur vom Vorbeifahren.
Wir starten am Bahnhof, sprechen über das „schnaufende Ungeheuer“ der Eisenbahn, besuchen unter anderem das ehemalige Moorbad, den Max-Mannheimer-Platz, die Koschade-Klinik und enden in der Altstadt mit einem Blick über das Dachauer Moos bis zu den Alpen.
Dass dieses Konzept funktioniert, hat mich selbst gefreut: Beide Termine im vergangenen Jahr waren innerhalb kürzester Zeit ausgebucht. Für den neuen Termin in diesem Jahr solltest Du Dich also ranhalten.
🗓 Freitag, 17. April 2026, 14:15 Uhr
💶 20 Euro pro Person (Busticket optional)
⏰ Anmeldung bis spätestens Donnerstag, 16. April 2026
Vielleicht ist das ja eine gute Gelegenheit, Dachau einmal aus einer etwas anderen Perspektive zu erleben.
#Geheimtipp
Der nächste Sommer kommt bestimmt.
Dieses Jahr hat der Sommer noch gar nicht begonnen – und schon lohnt sich der Blick aufs nächste Jahr. Denn manchmal sind es genau diese frühen Ankündigungen, die still unter dem Radar laufen. Und wenn Du es dann mitbekommst, gibt es schon keine Tickets mehr.
Am Samstag, 19. Juni 2027, kommt Hubert von Goisern im Rahmen seiner „zu laut!“‑Tour auf den Dachauer Rathausplatz. Noch ist über diesen Abend wenig gesprochen worden. Noch fühlt es sich fast verfrüht an. Aber wer Hubert von Goisern kennt, weiß: Das Warten gehört bei ihm immer dazu. Und die Rückkehr ebenfalls.
(Öffnet in neuem Fenster)Wenn er 2027 wieder vor Publikum steht, werden drei Jahre seit seinem letzten Live‑Auftritt vergangen sein. Still war diese Zeit nicht. Eher gesammelt. Konzentriert. Hubert von Goisern war nie ein Künstler des Erwartbaren. Seine Musik bewegt sich zwischen alpiner Tradition und radikaler Offenheit, zwischen leisen Liedern und ungebändigter Wucht. Volksmusik war bei ihm nie Folklore, sondern Material. Etwas, das sich verändern lässt – und verändern muss.
Vielleicht passt genau deshalb dieser Auftritt so gut nach Dachau. Ein Ort zwischen Geschichte und Gegenwart. Der Rathausplatz, der abends zum Konzertsaal wird. Und ein Künstler, dessen Werk immer im Fluss war. Nicht als Pose, sondern als Haltung.
Wenn Du dabei sein willst, hier erfährst Du ab wann und wo es Tickets gibt.
🎶 Veranstaltungsfacts
🗓️ Samstag, 19. Juni 2027
📍 Dachauer Rathausplatz
🎤 Hubert von Goisern – „zu laut!“‑Tour 2027
🎟️ Vorverkauf:
• ab Freitag, 10. April 2026 exklusiv über
💶 Ticketpreis: ab 50 €
Ein Konzert, das noch weit weg scheint – und genau deshalb jetzt schon auf die Merkliste gehört. Aber pssst… noch Geheim!
#mehrKultur
Mehr mit mir? Mehr mit Matthias? Mehr mit Mastodon!
(Öffnet in neuem Fenster)Dann melde Dich bei Mastodon an, z.B. auf der Instanz von muenchen.social (Öffnet in neuem Fenster) und folge mir.
Dort erhältst Du zusätzlich Kunst & Kultur, Literatur & Zeitgeschichte, Erinnerungskultur & Stadtgeschichte(n), Ausflüge & Geheimtipps, persönliche Einblicke, Kulturpolitik & Meinung und weitere Bonus-Inhalte.
(Öffnet in neuem Fenster)Probiere es einfach aus und Du wirst sehen, Social Media geht auch ohne Hass, Hetze und Desinformation. Und wenn Du überzeugt bist, hole auch Deine Freund*innen von anderen Plattformen rüber. #Digitale Souveränität beginnt jetzt!
Wie gesagt, dieses Jahr einfach mal #machen. Bist Du dabei?
Offene Touren 2026

(Bild KI-generiert)
In eigener Sache: meine offenen Termine für Stadt- und Themenführungen in Dachau und München sowie Rundgänge an der KZ-Gedenkstätte Dachau findest Du hier:
#meins
Meine Website: https://stadtfuehrung-mit-matthias.de (Öffnet in neuem Fenster)
Meine offenen Termine:
https://stadtfuehrung-mit-matthias.de/termine (Öffnet in neuem Fenster)
Mein Tickets&Gutscheine Shop:
https://stadtfuehrung-mit-matthias.sumupstore.com (Öffnet in neuem Fenster)
Mein Newsletter: https://steady.page/de/stadtfuehrungmitmatthias (Öffnet in neuem Fenster)
Mein Mastodon-Profil: Matthias Schüßler (@ (Öffnet in neuem Fenster)stadtfuehrungmitmatthias@muenchen.social (Öffnet in neuem Fenster)) - (Öffnet in neuem Fenster)muenchen.social (Öffnet in neuem Fenster) - Die erste Mastodon Instanz für München (Öffnet in neuem Fenster)
Meine Soundcloud: https://soundcloud.com/dachau-tour (Öffnet in neuem Fenster)
(Öffnet in neuem Fenster)Willst Du auch?
Wie hat Dir mein Newsletter gefallen? Gibt es Themen, über die Du gerne hier lesen möchtest? Dann schreib mir einfach an: servus@dachau-tour.de (Öffnet in neuem Fenster)
Die nächste «Post aus Dachau» erscheint am 16. April 2026 - wir sehen uns, in Dachau und München 👋
Freundliche Grüße aus dem ❤️ von Dachau,
Dein Matthias
Matthias Schüßler
Gäste-, Stadt- und Themenführungen in Dachau und München
Rundgänge an der KZ-Gedenkstätte Dachau
Deine Tour zum Wunschtermin - online buchen. Mit Sofort-Bestätigung!
Mitglied im Bundesverband der Gästeführer in Deutschland e.V. (BVGD)
und Vorstandsmitglied des Dachauer Gästeführer e.V.
Support Your Locals: Wenn Du Lust und die finanzielle Möglichkeit hast, meine Arbeit zu unterstützen, dann kannst Du das hier machen. Vielen Dank!
Aus Dachau für die Welt. Mit ❤️ gemacht und von eigener Hand geschrieben.
Für 490 Subscriber*innen und vier Mitglieder, wie Dich.
Schön, dass Du dabei bist!
© 2024-2026 Matthias Schüßler
STADTFUEHRUNG-MIT-MATTHIAS.DE (Öffnet in neuem Fenster)
Ludwig-Thoma-Str. 9 | 85221 Dachau | servus@dachau-tour.de (Öffnet in neuem Fenster) | 0179-70 580 64
Dieser Newsletter kommt mit Steady (Öffnet in neuem Fenster)* sicher bei Dir an.
*Affiliate-Link – wenn Du Dich über diesen Link bei Steady anmeldest, erhalte ich eine Provision. Für Dich entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Du erhältst diesen Newsletter, da Du diesen abonniert hast - oder weil ein berechtigtes Interesse gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO besteht, wie das OLG Hamburg (Urteil verkündet am 27.02.2025) (Öffnet in neuem Fenster) ausdrücklich bestätigt hat.