Ruhrbarone-Newsletter, 15. Mai 2026
Hallo zusammen,
eine Kommission hat die von Palästinensern ab dem 7. Oktober 2023 in Israel und an den Geiseln begangenen Verbrechen untersucht. Die geschilderten Taten erschüttern und zeigen, dass die in Deutschland mittlerweile vorherrschende Täter-Opfer-Umkehr nichts anderes als purer Antisemitismus ist.
Stefan Laurin
Herausgeber
Unsere Themen der Woche
„Sie haben alles gefilmt. Sie wollten, dass die Welt sieht, was sie ihr angetan haben.“

Unter der Leitung von Cochav Elkayam-Levy untersuchte und dokumentierte die Civil Commission die Verbrechen der Palästinenser, die beim Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023 sowie danach an den Geiseln begangen wurden. Die Dokumentation gibt den Opfern eine Stimme und tritt der Leugnung der Gräueltaten entgegen.
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„Die Akzeptanz einer ins Totalitäre gleitenden Klimapolitik lässt nach“

Martin Hagen will neuer Generalsekretär werden und Deutschlands Liberale gemeinsam mit FDP-Haudegen Wolfgang Kubicki aus dem Keller holen. Angst, in die rechte Ecke gestellt zu werden, hat der Atomkraftbefürworter und Vertreter einer strikt am Arbeitsmarkt orientierten Einwanderungspolitik nicht.
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Warum die Olympia-Bewerbung von NRW schon jetzt gescheitert wirkt

Die aktuelle Berichterstattung im Vorfeld der bevorstehenden FIFA-Fußball-WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada macht noch einmal deutlich, warum sich NRW die Kosten für seine Bewerbung um Olympische Spiele in dieser Region eigentlich besser komplett gespart hätte. Wer in diesen Tagen noch ernsthaft glaubt, Nordrhein-Westfalen könne mit einer vergleichsweise bodenständigen, nachhaltigen und finanziell zurückhaltenden Olympiabewerbung auf internationalem Parkett glänzen, ignoriert die Realität des modernen Weltsports.
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Neuer, Nagelsmann und die fatale Torwart-Debatte
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft steht vor einer der heikelsten Weltmeisterschaften ihrer jüngeren Geschichte. Die umstrittene WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko wirft sportlich wie gesellschaftlich bereits im Vorfeld genügend Fragen auf.
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Rechtsempfinden aus einer anderen Zeit: Das Münchner Urteil gegen Investigativjournalist Wildhage irritiert
Der niedersächsische Investigativjournalist Marvin Wildhage ist vor dem Amtsgericht München verurteilt worden, weil er sich beim EM-Eröffnungsspiel 2024 als falsches Maskottchen bis in den Innenraum des Stadions geschmuggelt hatte. Das Gericht sah darin Urkundenfälschung und Erschleichen von Leistungen. Die Strafe liegt bei 60 Tagessätzen zu je 150 Euro, also 9000 Euro. Dazu sollen 5400 Euro aus Werbeeinnahmen eingezogen werden.
Rechtskräftig ist das Urteil noch nicht – und auch nicht zeitgemäß. Es ist zu hoffen, dass Wildhage die nächste Instanz anruft.
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