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Rezension: Hollow Knight: Silksong (PC, PS4/5, XBS, SW/2)


Schon vor Press Start konnte Hollow Knight: Silksong (Öffnet in neuem Fenster) die halbe Welt in Atem halten: Von Steam über den PS Store bis zu Nintendos eShop ging am 4. September ab 16 Uhr nichts mehr. Es dauerte ein paar Stunden, bis der Serverqualm verflog und die lang erwartete Reise beginnen konnte. Wie viele andere hab ich mich sehr darauf gefreut und kürzlich in der Schatzkiste den überraschenden Erfolg von Hollow Knight nachgezeichnet, das 2017 zunächst nur für PC erschien und dann über die Jahre alle Systeme eroberte. Dementsprechend hoch sind die Erwartungen an das Abenteuer mit der neuen Heldin. Kann die Tochter des Bleichen Königs und Herrah der Bestie so begeistern wie damals der kleine Ritter? Oder ihn sogar übertreffen?

Ein schweres Erbe

Auf jeden Fall hat es die Kriegerin mit der Nadel schwerer. Nicht etwa aufgrund der Probleme am Tag der Veröffentlichung, denn der Ärger dürfte angesichts des unerwartet niedrigen Preises schnell verflogen sein. Immerhin kostet der Nachfolger eines der besten Metroidvanias und indirekten Soulslikes, der sich bis 2025 über 15 Mio. (!) mal verkaufen konnte, tatsächlich nur 20 Euro. Das hat einige so verblüfft, dass sie sogar freiwillig mehr zahlen wollten.

Kategorie Bericht

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