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Über Dead Cells und The Elder Scrolls: Betrayal of the Second Era

Die Lust auf Abenteuer schwappt seit vielen Jahren vom Bildschirm zurück auf den Tisch, selbst Metroidvanias werden neuerdings neben traditionellen Genres wie Rollenspiele analogisiert. Ich spreche Benjamin Schönheiter von Frosted Games (Öffnet in neuem Fenster), der schonmal zu Gast war (Öffnet in neuem Fenster) als es um das wunderbare Solo-Brettspiel Nemo's War ging. Diesmal geht es erst kurz um Dead Cells und danach ausführlich um The Elder Scrolls: Betrayal of the Second Era, dessen deutsche Version man aktuell vorbestellen kann und das im vierten Quartal 2025 erscheinen soll.

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Es ist der erneute Versuch, die Faszination des Bethesda-Rollenspiels auf den Tisch zu bringen. Denn ähnlich wie bei The Witcher gab es so einige Ansätze und so richtig berauschend war keiner. Allerdings lassen die Entwickler von Chip Theory Games aus Minnesota dort hinsichtlich der Kämpfe und Charakterentwicklung ihr erfolgreichstes Spiel einfließen: Too Many Bones. Das wurde mit seiner Würfelmechanik samt Pokerchips weltweit gefeiert. Und auch Bethesda hat davon Wind bekommen, so dass es quasi eine Symbiose aus der Fantasywelt und diesem System gibt. Genau darum geht es im Gespräch mit Benjamin.

Kategorie Bericht

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