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Zurück in den Alltag mit einfachen Workflows

Egal ob back to school, zurück aus dem Urlaub oder nach einer längeren Pause – das ist die perfekte Zeit, Routinen und Abläufe neu anzusehen. ✨

Ich persönlich liebe Workflows. Für mich bedeutet das nicht komplizierte Systeme, sondern einfache Abläufe, die mich im Alltag unterstützen.

In den letzten Jahren habe ich gelernt: Es ist so viel leichter, Neues zu etablieren, wenn ich mir vorher kurz Zeit nehme, den Ablauf für mich sinnvoll zu gestalten.

Was ist ein Workflow?

Ein Workflow ist für mich nichts anderes als ein Plan, wie ich Aufgaben in einer Reihenfolge erledige, die möglichst wenig Zeit und Energie erfordert.

Damit das funktioniert, stelle ich mir vorher ein paar Fragen:

1. Was bezwecke ich damit?

So simpel, aber so wichtig.
Früher habe ich Routinen von anderen übernommen, die für sie großartig funktioniert haben – für mich aber nicht. Ich wollte deren Ergebnis, ohne zu prüfen, ob der Weg dorthin für mich sinnvoll war.

👉 Frag dich also: Was ist mein Ziel?
Beispiel: mehr Bewegung. Das kann Yoga sein, Spazierengehen, Schwimmen – entscheidend ist, was für dich passt und leicht umsetzbar ist.

2. Wie viel Zeit plane ich ein?

Der schönste Workflow nützt nichts, wenn er nie stattfindet.
Es bleibt ein Plan, den du jederzeit anpassen kannst und wirst, denn vieles zeigt sich erst in der Umsetzung. Wenn deine Zeitfenster also nicht passen, ändere sie im Verlauf.

3. Welche Schritte oder Voraussetzungen gibt es?

Es macht einen Unterschied, ob du dir nur die Schuhe anziehst und rausgehst – oder ob du 30 Minuten Fahrtzeit zum Kurs einplanen musst.

Vielleicht gibt es in deinem Alltag günstige Momente, weil du ohnehin schon unterwegs bist oder jemand in deiner Familie Training hat.

Bei Routinen hilft es, sie an bestehende Gewohnheiten zu hängen:

  • Beispiel: nach jedem Hundespaziergang ein Glas Wasser trinken.

  • Oder nach der Morgenroutine direkt dein Journal öffnen.

Bei größeren Projekten wie Social Media Content kannst du die einzelnen Schritte auf Post-its schreiben und so in eine Reihenfolge bringen, die dir Wechselkosten spart.

Fazit

Workflows sind kein starres System, sondern lebendige Hilfen, die dich im Alltag unterstützen.
Je einfacher, desto besser – und sie dürfen sich jederzeit mit dir verändern.

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