Zum Hauptinhalt springen

💌

Wir waren zu Gast im Podcast Zukunft gestalten von KLUG (der deutschen Allianz für Klimawandel und Gesundheit). In der Folge geht es um die Rolle von Medien, Gefühlen und Hoffnung in der Klimakrise. Hier kannst Du reinhören (Öffnet in neuem Fenster).

Und wenn Du unsere Arbeit unterstützen möchtest, freuen wir uns, wenn Du über Steady Mitglied wirst:

Vielen Dank an alle Steady-Mitglieder (Öffnet in neuem Fenster) und Partnerorganisationen (Öffnet in neuem Fenster), die unsere Arbeit ermöglichen. Neu dabei? Hier kannst Du Treibhauspost abonnieren (Öffnet in neuem Fenster). Wie immer zu 100 Prozent frei von KI-Inhalten.

#117 #Klimafolgen #Forschung #Amoc

The Decade After Tomorrow

Die Amoc-Strömung, Europas Klimaanlage, könnte schon viel früher kippen als gedacht. Triggert das endlich einen Kipppunkt des Handelns?

Es ist schon wieder passiert. Vor wenigen Wochen wurde eine neue Studie veröffentlicht, die so radikal ist, dass sie uns wachrütteln und sofort in den Notfallmodus versetzen müsste. Stattdessen geschah: nichts. Keine Brennpunkte, keine Talkshows. Viele große Formate berichteten einfach gar nicht.

Am 15. April veröffentlichten Wissenschaftler*innen der Universität Bordeaux im Journal Science Advances eine neue Studie (Öffnet in neuem Fenster) zur Amoc. Amoc steht für „Atlantische Meridionale Umwälzzirkulation“. Das ist das Strömungssystem im Atlantik, zu dem auch der Golfstrom gehört. Die Amoc bringt Wärme von Süden nach Norden – hier in Europa haben wir ihr unser mildes Klima zu verdanken.

Seit Jahrzehnten wissen wir: Die Erderhitzung schwächt diese Zirkulation ab. Sie könnte sogar einen Kipppunkt überschreiten und vollständig zum Erliegen kommen. Die Zahlen aus der neuen Studie legen jetzt nahe: Die Strömung wird viel schneller schwächer, als viele bisherige Modelle es vorhergesagt haben.

Stefan Rahmstorf, einer der weltweit führenden Amoc-Expert*innen, sagte dem Guardian (Öffnet in neuem Fenster), dass er die Wahrscheinlichkeit für ein Kippen der Strömung in diesem Jahrhundert mittlerweile auf mehr als 50 Prozent einschätze. Die pessimistischen Modelle hätten sich als die realistischeren erwiesen.

Je dunkler, desto kälter: Temperaturunterschiede in Europa nach einem Versiegen der Amoc. 📉: Van Westen et al. (2024)

Ein Kippen der Strömung hieße, dass die Temperaturen in Europa innerhalb von Jahrzehnten drastisch sinken. Niederschlagsmuster würden sich verschieben und die Meeresspiegel an den Küsten des Nordatlantiks noch stärker steigen als ohnehin schon. Extreme Stürme wären an der Tagesordnung. Innerhalb von nur hundert Jahren würde die Amoc vollständig zum Erliegen kommen. Dann wären die Winter im norwegischen Bergen bis zu 35 Grad kälter als heute.

Der Amoc-Kipppunkt ist die Zuspitzung von allem, was die Klimakrise an Folgen zu bieten hat, mit den schlimmsten Auswirkungen mitten in Europa. Und trotzdem spricht kaum jemand darüber.

Wenn die Amoc komplett zum Erliegen kommt, würden die Temperaturen in Europa massiv sinken – in Norwegen bis zu -35 Grad. 📉: Van Westen et al. (2024)

Zwei unglaubliche Zukünfte

Wenn Medien und Regierungen nicht einmal auf eine solche Gefahr reagieren, dann scheint es unausweichlich: Wir akzeptieren als Menschheit schlicht das Ende aller Sicherheiten und Realitäten, wie wir sie heute kennen.

Wir könnten uns mit dem Szenario abfinden, das sich gerade wahrscheinlich anfühlt: dass wir selbst die Amoc-Gefahr im besten „Don’t Look Up“-Stil einfach immer weiter ignorieren. Dass neue Studien im Jahrestakt feststellen, dass der Kipppunkt immer näher rückt, und nichts passiert, um daran etwas zu ändern. Bis es zu spät ist.

Das ist aber nicht die einzige mögliche Zukunft. Es gibt noch eine andere, die sich unerreichbar anfühlt, es aber vielleicht gar nicht ist. In dieser Zukunft versiegt die Strömung nicht, sondern löst selbst einen Kipppunkt aus: einen Kipppunkt des Handelns, nach dem alles ganz schnell geht. Plötzlich sprechen alle über die Amoc wie vor ein paar Jahren über Corona und alles wird in Gang gesetzt, um die Klimaanlage Europas zu retten.

Utopisch? Wir haben ein paar Gründe rausgesucht, warum dieses Szenario wahrscheinlicher ist, als es im ersten Moment klingt.

Shoutout

Wir haben hier schon oft darüber geschrieben: Grüner Kapitalismus wird die ökologischen Krisen nicht lösen. Aber was braucht es dann? Darüber schreibt die Politikwissenschaftlerin Thea Riofrancos in ihrem Buch Extraktion. Sie beleuchtet das Dilemma, vor dem wir stehen: Die Zeit für die Energiewende drängt. Gleichzeitig erfordert diese Wende Rohstoffe, um die ein brutaler Wettbewerb entbrannt ist und deren Förderung oft gravierende Folgen hat. Riofrancos zeigt anhand von Lithium, warum erneuerbare Energien und E-Autos allein nicht die Lösung sind.

(Öffnet in neuem Fenster)

Der Shoutout ist eine bezahlte Kooperation mit Suhrkamp. 

#1 Keine Amoc, kein Europa

Bislang konnte man sich hier in Europa irgendwie noch mit dem weißen, privilegierten Gedanken beruhigen, dass die Klimakrise ja vor allem den Globalen Süden treffen würde. Und dass man in den Industriestaaten vielleicht sogar auf perfide Weise profitieren könnte, wenn man Klima-Technologien auf andere Kontinente exportiert.

Natürlich ist dieser Gedanke nicht nur rassistisch, sondern schlicht falsch. Niemand ist vor den Folgen geschützt, erst recht nicht in Europa, dem Kontinent, der sich von allen am schnellsten erhitzt. Der drohende Amoc-Kollaps setzt diesem Irrglauben ein für allemal ein Ende. Die Folgen würden uns nämlich am härtesten treffen.

Das Europa, wie wir es heute kennen, gäbe es ohne die Amoc nicht mehr. Vor allem Nord- und Zentraleuropa hätten mit einem drastischen Kälteeinbruch, Stürmen und Trockenheit zu kämpfen. Ganze Volkswirtschaften würden unter anderem durch einbrechende Landwirtschaft (Öffnet in neuem Fenster) und Extremwetterschäden den Bach runtergehen, angefangen in den skandinavischen Ländern und Großbritannien.

Es ist zwar zynisch, aber dadurch nicht weniger wahrscheinlich: Wenn endlich kein Zweifel mehr besteht, wie schlimm die Klimakrise auch Europa trifft, werden Staatschef*innen alle Hebel in Bewegung setzen, um das Schlimmste abzuwenden – angefangen zum Beispiel damit, fossile Konzerne zu vergesellschaften.

(Öffnet in neuem Fenster)
💌 Ausgabe #75: Das wären die Folgen eines Amoc-Kollaps

#2 Anpassung auf Null

Um uns vor den Folgen der Erderhitzung zu schützen, bauen wir Deiche, entsiegeln und begrünen Städte, planen hitzeresistente Gebäude. Dabei passieren die Umbrüche bereits so schnell, dass es unmöglich ist, sich auf alle Folgen vorzubereiten. Wenn jetzt auch noch die AMOC kippt, könnte das alles auf den Kopf stellen, was wir bisher über Anpassung wussten.

Der Meeresspiegel in dicht besiedelten Küstenregionen rund um den Nordatlantik zum Beispiel würde deutlich schneller ansteigen (Öffnet in neuem Fenster). Städte wie Hamburg oder Amsterdam müssten ihre Deiche höher bauen, kritische Infrastruktur früher verlagern oder auch über Evakuierungen nachdenken.

Und was ist mit der Landwirtschaft? Hier versucht man sich bisher an heißere Sommer, mildere Winter und mehr Trockenheit anzupassen – und züchtet Pflanzen, die mit diesen Bedingungen zurechtkommen. Ohne Amoc würden die Winter aber eisig kalt, Regen unregelmäßig und heftige Stürme (Öffnet in neuem Fenster) Normalität. Vor allem für Deutschland bedeutet ein Erliegen der Amoc, wie Stefan Rahmstorf es ausdrückt (Öffnet in neuem Fenster), ein „crazy stormy climate“. 

Hitzeresistente Züchtungen würden uns dann nicht mehr viel bringen. Überhaupt wäre es für Bäuer*innen schwierig bis unmöglich, sich in so schneller Zeit an diese Umbrüche anzupassen. Das, was an Landwirtschaft übrig bliebe, würde vermutlich eher einer Planwirtschaft gleichen.

Diese Aussichten sind so düster, dass wohl selbst Bauernverbände die Deutschlandflaggen von ihren Traktoren montieren und alles tun würden, um ein Kippen der Amoc zu verhindern. Oder Klimaschutz zumindest keine Steine mehr in den Weg legen.

#3 Pech oder Schwefel

Wir haben hier schon öfter über Solar Geoengineering (Öffnet in neuem Fenster) geschrieben – eine vermeintlich effektive, aber brandgefährliche Klima-Technologie. Dabei geht es darum, die Einstrahlung der Sonne abzuschwächen, indem man Schwefel-Partikel in der Stratosphäre versprüht. Diese reflektieren einen Teil der Sonnenstrahlen zurück ins All. Der Planet könnte so innerhalb kurzer Zeit abgekühlt werden.

Die potenziellen Risiken sind jedoch drastisch. Der Monsun könnte ausbleiben, es könnte zu saurem Regen kommen, wir könnten weniger Solarenergie produzieren und Pflanzen nur noch eingeschränkt Photosynthese betreiben. Von den außenpolitischen Verwerfungen und Konflikten ganz zu schweigen.

Solar Geoengineering gilt es eigentlich mit aller Macht zu verhindern. Aber: Je schlimmer die möglichen Klimafolgen, desto wahrscheinlicher wird es, dass manche Regierungen der Verlockung der schnellen Sonnen-Manipulation nicht mehr widerstehen können.

Mehr als 50 Prozent Wahrscheinlichkeit für einen Amoc-Kollaps könnte uns wortwörtlich vor die Wahl stellen: Pech oder Schwefel. Und allein die Diskussion darüber, ob man den Himmel weiß Färben sollte (Öffnet in neuem Fenster), würde Klima wieder auf wirklich jede Titelseite bringen.

(Öffnet in neuem Fenster)
💌 Ausgabe #96: Amoc-Experte Stefan Rahmstorf im Treibhauspost-Interview

#4 Unwahrscheinliche Verbündete

Schon jetzt rüsten sich die europäischen Staaten auf, um sich in einer instabileren Welt verteidigen zu können (und nebenbei die Aktien von Rheinmetall und Co. steigen zu lassen). Aber wie verteidigt man bitte ein eisiges Island oder ein Deutschland, in dem ein „crazy stormy climate“ wütet? Ein Versiegen der Amoc würde die europäische Sicherheitspolitik komplett auf den Kopf stellen.

Manche Staaten reagieren bereits. Großbritannien zum Beispiel will ein Frühwarnsystem für Klima-Kipppunkte (Öffnet in neuem Fenster) entwickeln, darunter auch für die Amoc, um sich besser auf klimatische Umbrüche vorbereiten zu können.

Die isländische Regierung stufte das Abschwächen der Amoc im November 2025 sogar offiziell als nationale Sicherheitsbedrohung (Öffnet in neuem Fenster) ein. Alle Ministerien sollen jetzt eine koordinierte Strategie erarbeiten, um etwa Energieversorgung, Ernährungssicherheit und Infrastruktur zu schützen. 

Das zeigt: Militär und Geheimdienste in Deutschland und Europa können das Risiko nicht mehr lange ignorieren. Und wer wären bessere Verbündete, um radikalen Klimaschutz zu kommunizieren als Bundeswehrgeneräle?

Visionen des Unerwarteten

Damit wir wirklich anfangen, angemessen über die Amoc zu sprechen, müssen wir noch an etwas ganz anderes heran: unsere Vorstellungskraft. Und die hängt eng zusammen mit den Geschichten, die wir uns erzählen.

Was wir nicht in Büchern lesen, in Filmen sehen oder von Freund*innen hören, können wir uns nur schwer ausmalen. Die Publizistin und Aktivistin Rebecca Solnit schreibt dazu: „Jede Krise ist auch eine Krise des Erzählens, was im Besonderen für die Klimakatastrophe gilt.“ Unsere Erzählungen handeln laut Solnit zu selten von positivem Wandel und wie dieser überhaupt funktioniert.

Gleichzeitig bleiben auch Dystopien abstrakt oder unglaubwürdig, weil unsere Geschichten an ihnen scheitern. In ihrem Buch Umwege (Öffnet in neuem Fenster) schreibt Solnit darüber, was Überlebende des Tsunamis in Nordjapan ihr erzählten: Viele Menschen seien damals gestorben, obwohl sie die dreißig Meter hohe Welle vorzeitig sehen konnten.

Sie brachten sich nicht in Sicherheit, da sie die Welle für nicht gefährlicher hielten als Tsunamis aus der Vergangenheit. Ihnen wurde zum Verhängnis, dass sie „das Unerwartete und noch nie Dagewesene nicht sahen“.

Die Amoc ist Europas dreißig Meter hohe Welle. Ein Europa mit gekippter Amoc ist zu düster, um es für möglich zu halten und zu extrem, um es sich ausmalen zu können. Ähnlich unvorstellbar ist das Szenario, in dem die Amoc nicht kippt, sondern einen Kipppunkt für globalen Klimaschutz auslöst.

Nur: Eine der beiden Zukünfte wird ziemlich sicher eintreten. Egal, ob wir sie uns vorstellen können oder nicht.

Bevor diese zweite, utopische Zukunft an unserer Vorstellungskraft scheitert, schmeißen wir in unseren Hirnen also mal lieber die Synapsen für positive Visionen an. Wie könnte dieses Szenario aussehen?

(Öffnet in neuem Fenster)
💌 Ausgabe #59: In Kino und Literatur findet die Krise kaum statt, und der öffentliche Diskurs strotzt vor Märchen. Zeit für neue Erzählungen.

Der Kipppunkt des Handelns

Sagen wir, es ist Ende 2027. Gerade als in Europa der Winter einbricht, erscheint die nächste große Amoc-Studie. Den Forscher*innen ist es gelungen, eine der größten Unsicherheiten in den Amoc-Prognosen zu berechnen: das Abschmelzen des Grönland-Eisschildes. Laut dem neuen Modell deutet alles darauf hin, dass die Strömung bei weiterhin hohem CO2-Ausstoß schon 2040 kippt.

Einige Wochen geschieht nicht viel. Doch dann explodiert die skandinavische Boulevardpresse. Jemand hat mitgefilmt, wie ein Angehöriger der norwegischen Königsfamilie nach einem Glas Single-Malt-Whisky zu viel lauthals verkündet, seine Villa verkaufen zu wollen, „bevor diese Amoc da eine Immobilienkrise verursacht. Wer will schon bei -35 Grad (Öffnet in neuem Fenster) in Norwegen leben?“ 

Das ganze verursacht natürlich – eine Immobilienkrise. Die Preise für Häuser in Skandinavien fallen tiefer und schneller als alle Temperaturen. Sogar die WELT berichtet von den sogenannten „Amoc-Hus“: verlassenen Neubauten mitten in Oslo, die von Klima-Aktivist*innen besetzt sind. Die Regierungen von Norwegen, Island und Schweden berufen einen Krisenrat ein, nicht zuletzt um ihre Staatsfinanzen zu retten.

Doch es gelingt ihnen nicht. Mittlerweile spricht die ganze Welt vom #Amocgate, während sich der Börsencrash auf ganz Europa ausweitet. Auch die Menschen in den USA erinnern sich schmerzlich an die letzte Immobilienkrise. Kurz vor den US-Wahlen sieht Washington dann die größten zivilgesellschaftlichen Proteste der jüngeren Geschichte.

Und tatsächlich – Trump, der die US-Wirtschaft völlig gegen die Wand gefahren hat, verliert im November 2028 die Präsidentschaftswahlen, bei denen er verfassungswidrig zum dritten Mal angetreten ist. Kurz darauf wird auch Friedrich Merz abgewählt – und geht als unbeliebtester Bundeskanzler aller Zeiten in die deutsche Geschichte ein.

Mit diesem demokratischen Momentum im Rücken (und unter dem Druck der heimischen Presse) bringen schwedische Abgeordnete im EU-Parlament einen unglaublichen Antrag ein. Sie fordern radikalen Klimaschutz und berufen sich dabei auf Artikel 222, die Solidaritätsklausel:

„Die Union und ihre Mitgliedstaaten handeln gemeinsam im Geiste der Solidarität, wenn ein Mitgliedstaat von einem Terroranschlag, einer Naturkatastrophe oder einer vom Menschen verursachten Katastrophe betroffen ist.“

Allein der Antrag lässt Rechtsextreme und fossile Lobbyisten zusammen Sturm laufen. Aber es hilft nichts, die Stimmung in Europa kippt. Nicht zuletzt, weil viele große Medien endlich erkennen, was auf dem Spiel steht. Spätestens als beim „Amoc-Lauf“, einer Schweden-Soli-Demo durch Berlin, eine mit Eiswürfeln jonglierende Oma von drei Polizisten mit Pfefferspray attackiert wird, laufen die Talkshows heiß.

Und Stefan Rahmstorf sagt darin immer wieder, was er schon seit über 30 Jahren sagt: Ein Kippen der Amoc gilt es um jeden Preis zu verhindern.

Nur, dass jetzt endlich alle zuhören.

Vielen Dank fürs Lesen! Wir freuen uns, wenn Du diese Ausgabe teilst oder weiterleitest und so dabei hilfst, die Amoc in den Diskurs zu bringen.

Für diese Ausgabe haben wir viel Zeit ins Recherchieren, Schreiben, Redigieren und Layouten gesteckt. Wenn Du uns über Steady unterstützen möchtest, freuen wir uns riesig.

Unser Klimasong kommt heute von den Gorillaz, dem virtuellen Bandprojekt der beiden Briten Damon Albarn und Jamie Hewlett – Pirate Jet (Öffnet in neuem Fenster) vom Album „Plastic Beach“.

It's all good news now
Because we left the taps runnin' for a hundred years
So drink into the drink, plastic cup drink
Drink with the purple, the people, the plastic eatin' people
Still connected to the moment it began

Die nächste Treibhauspost bekommst Du am 6. Juni.

Herzlich
Manuel & Julien

PS: Wir würden euch gerne noch auf zwei TV-Produktionen hinweisen, die vor kurzem erschienen sind. In dieser arte-Doku (Öffnet in neuem Fenster) geht unsere Kollegin Verena Mischitz der Frage nach, ob die Welt immer ungleicher geworden ist. In der ARD-Mediathek (Öffnet in neuem Fenster) gibt es außerdem fünf neue Folgen von „Gute Nachrichten vom Planeten“.

Treibhauspost-Partner (Öffnet in neuem Fenster)

👨🏻‍🎨 Alle Illustrationen wie immer in Handarbeit von Manuel

👾 Zu 100 Prozent frei von KI-Inhalten

📣 Folge uns auf Instagram (Öffnet in neuem Fenster), Bluesky (Öffnet in neuem Fenster) und Mastodon (Öffnet in neuem Fenster)

📖 Unser Buch Unlearn CO₂ (Öffnet in neuem Fenster) (Ullstein)

💚 Herzlichen Dank für die Unterstützung an unsere Partnerorganisationen:

🤝 Mehr über unsere Partnerorganisationen (Öffnet in neuem Fenster).

💌 Außerdem danken wir allen Mitgliedern, insbesondere Peter P., Johannes B., Erwin T., Doris H., Luise F., Peter B., Jenny E., Julian S., Iris H., Katharina K., Markus A., Sophia F., Marina H., Cornelia S., Martin D., Torsten A., Norbert M., Angela M.-H., Larissa H., Volker H., Uli E., Nicolas K., Anja S., Kirsten S., Monika B., Hans Christian M., Beate W., Marianne Z., Jonas G.-K., Ruth L., Marc R., Günter R., Annika S., Birgit J., Maren W., Harry L., Andreas P., Johanna T., Michael K., Stefanie J., Klemens K., Joanna K., Macha B., Daniela T., Anett W., Beate H.-G., Hartmut E., Reto L., Konrad H., Kurt W., Petra F., Alois K., Jochem L., Martin V., Elke J., Brigitte K., Anna G., Martin D., Judith G., Ingke P., Max H., Gabriele S., Malte K., Eckart v. H., Bettina P., Holger M., Karina M., Nora B., Carmen S., Carola B., Cornelia F., Anne K., Stefanie S., Maria M., Johannes B., Christof S., Veronika W., Katharina D., Anke H., Victoria G., Jannes K., Frank S., Stephanie B., Raffael v. N., Claudia S., Peter S., Marit L., Barbara B., Gesa F., Hans-Peter K., Dagmar S., Wiebke S., Waltraud B., Sibel N., Robert B., Katharina D., Helena P.-G., Robert E., Tim R., Natalie N., Luzia K., Achim W., Jörg A., Martin S., Heinrich T., Norbert S., Markus A., Marina H., Sophia F., Gregor H. und Matthias L., die uns mit den höchsten Beträgen supporten!

Kategorie Forschung

0 Kommentare

Möchtest du den ersten Kommentar schreiben?
Werde Mitglied von Treibhauspost und starte die Unterhaltung.
Mitglied werden