
Seit die USA einen Flugzeugträger vor den Iran beordert hat, gibt es immer wieder Kommentare auf Social Media dazu, dass der Iran den versenken könnte. Oder eben nicht. Gerade ist das Thema wieder ziemlich in Mode. Weil: Hyperschall.
Von der Physik hinter Raketen habe ich wenig Ahnung. Ich musste lernen zu verstehen, wie Waffensysteme funktionieren. Damit ich verstehen konnte, wie sie taktisch eingesetzt werden.
Deshalb gehe ich das einmal genau so für Laien durch. Aus dem Lamäng.
Zunächst erkläre ich die Funktion von Anti-Schiffs-Raketen, dann von Ballitik und zum Schluss, warum das Thema gerade wieder vor allem durch englischsprachige Kanäle gepeitscht wird.
Dann kann sich jeder eine eigene Meinung bilden. Auch totale Laien. Versprochen.
Nur Physiker müssen jetzt ganz stark sein. Sorry, da müsst ihr jetzt durch. Dafür werden Laien aber verstehen, warum viele Soldaten schnell merken, wenn jemand keine Ahnung hat.
Ich gebe mal ein Bild vor:
Stellen wir uns vor, wir sollen ein ferngesteuertes Boot auf einem See in 50 Metern Entfernung mit Pfeil und Bogen treffen. Während es von anderen Schiffen umgeben ist, die versuchen unseren Pfeil abzuschießen. Während wir beim Zielen dauernd nießen müssen.
Wie man ein Schiff versenkt
Fangen wir, als Gegenentwurf, mit einem ganz anderen Beispiel an. Der Anti-Schiffs-Rakete Kormoran 2, die mein altes Geschwader geflogen ist. Die war vergleichsweise so modern, wie heute der Taurus. Nur weniger bekannt.
Ein Tornado flog sehr tief an ein Schiff heran. Mit „nah“ meine ich noch hinter dem Horizont. Der konnte besonders tief fliegen, ohne dass da etwas passieren kann.
Er setzte die Kormoran ab und sagte ihr, wo das Schiff ungefähr ist.
Die Kormoran schaltete einen Booster an und fiel auf etwa 10m über der Wasseroberfläche. Damit sie schwer vom gegnerischen Radar gesehen werden konnte.
Hatte sie sich stabilisiert, ging sie noch weiter runter, bis zu zwei Meter über dem Wasser. Der Booster ging aus und sie zischte Richtung des Schiffs.
In einer dritten Phase schaltete sie selber ein Radar auf, mit dem sie genau sehen konnte, wo das Schiff ist. Das hat sie erst kurz vorher gemacht, damit das Schiff nicht merken konnte, dass ein Radar es erfasst hat.
In einer letzten Phase ging sie steil nach oben und zog dann von oben senkrecht auf das Schiff runter. Denn Schiffe haben kaum Abwehrmöglichkeiten für Raketen, die genau von oben kommen. Fast wie ein Panzer, der bekommt sein Rohr ja auch nicht senkrecht nach oben.
Der Sinn der Kormoran war aber nicht, das Schiff zu versenken. Das ist eine falsche Vorstellung.
Der Sinn ist bei der maritimen Kriegsführung, ein Schiff unbrauchbar zu machen. Denn dann wird der Feind es womöglich abschleppen und reparieren. Was Kapazitäten kostet, denn es gibt ja nicht so viele Werften.
Kriegsschiffe sind eh fast unsinkbar. Genau wie auch Panzer mit vier Rädern noch fahren können, wenn ein Rad kaputt ist. Weil man schon beim Bau auf so etwas achtet.
Ein Kriegsschiff ist in „Abteilungen“ unterteilt. Und in einem Einsatz sind die voneinander getrennt. Die Türen sind zu: Schotten dicht.
Würde ein Torpedo in eine Abteilung gehen, würde nur diese Abteilung volllaufen. Das Schiff könnte zumindest noch schnell abhauen.
Bei modernen Waffen, wie der Kormoran, hat man natürlich auch das vorher bedacht.
Trifft eine Kormoran, durchschlägt sie mehrere Decks. Und detoniert erst im Rumpf. Dort kann sie dann diese Schotts aufbrechen und so im inneren verheerend wirken. Im Idealfall bleibt nur ein Gerippe, ein Geisterschiff zurück.
Sobald ich lese, dass irgendwer etwas von „Schiff versenken“ erzählt, weiß ich schon, dass derjenige meist nicht viel Ahnung hat.
Der Flugzeugträger USS America, gebaut 1965, wurde für ein Experiment verwendet, als er ausgemustert wurde. Die alte Dame wurde als Übungsziel verwendet.
Während des „Sinkex“-Experiments (2005) wurde mit Kanonen, Bomben und Raketen auf das Schiff gefeuert. Es hat mehrere Wochen gedauert, bis sie endlich sank. (Titelbild)
Behalten wir das für einen Moment im Hinterkopf.
Plasma, Diggi. Plasma.
Schauen wir uns die Probleme an, die ballistische Anti-Schiffs-Raketen haben.
„Ballistisch“ heißt bei Raketen, dass sie steil in die Luft gehen, über die Atmosphäre hinaus. Denn dort verbrauchen sie keinen Treibstoff mehr. Wodurch sie eine größere Reichweite haben.
Alle Langstreckenraketen sind ballistisch.
Das liegt einfach an dem fehlenden Luftwiderstand. Fahren wir mit dem Auto 50km/h, muss das Auto konstant angetrieben werden. Wird es nicht mehr angetrieben, wird es durch den Luftwiderstand und Reibung irgendwann stehenbleiben.
Fallende Objekte haben eine Höchstgeschwindigkeit. Nämlich dann, wenn die Erdanziehung und der Luftwiderstand so zu sagen „gleich sind“.
Im luftleeren Raum kann man den Antrieb einfach ausschalten, und die Rakete fliegt weiter. Mehr noch: Wird sie nur ein bisschen angetrieben, wird sie immer schneller. Und schneller, und schneller und schneller.
Und genau deshalb sind alle ballistischen Waffen hyperschall (hypersonic, ab Mach 5). Das ist gar nichts Besonderes. Selbst das Space Shuttle war hypersonic. Erzählt also irgendwer etwas von „ballistischen Hyperschall-Raketen“, wie der russischen Kinschal, weiß man sofort, dass da entweder jemand wieder auf dicke Hose machen will, oder derjenige keine Ahnung hat.
Das Einzige, was die Geschwindigkeit begrenzt, ist die eigene Beschaffenheit. Damit sie sich nicht in ihre Bestandteile zerlegt oder zu heiß wird und schmilzt. Denn sie muss ja auch irgendwann wieder in die Atmosphäre eintreten. Und durch den dann entstehenden Luftwiederstand wird es heiß. Sehr heiß.
Solche Raketen müssen also aus einem sehr hitzebeständigen Material gemacht sein. Und so etwas ist teuer. Sehr teuer.
Sehr heiß, sehr teuer.
Es wird sogar so heiß, dass Plasma entsteht. Weil die Luft durch die Geschwindigkeit gar nicht schnell genug aus dem Weg gehen kann. Dadurch zerfallen die Moleküle in Atome. (Fragt mich nicht, fragt die Physiker, die bis hierhin durchgehalten haben.)
Das ist dieser weiße Lichtkegel, den viele vielleicht schon auf Bildern von Satelliten oder dem Space Shuttle beim Wiedereintritt gesehen haben.
Und jetzt kommt das wichtige. Wir erinnern uns an das Radar von der Kormoran.
Sensoren können nicht durch diesen Plasmaschirm durchgucken.
Das ist vergleichbar damit, dass das Space Shuttle beim Wiedereintritt eine Zeit keinen Kontakt mehr zur Bodenstation hatte. Und genau so ist das für ballistische Raketen. Sie sind blind und taub.
Es gibt zwar Technologien… Aber das ist alles sehr dürftig. Man kann die olle Physik einfach nicht überlisten.
Ballistische Raketen machen Ballistisches
Deshalb müssen ballistische Raketen am besten vorher wissen, wohin genau sie fliegen sollen.
Sie können zwar im Endanflug noch etwas die Richtung korrigieren. Aber das wird bei Mach 10 schon schwierig. „Mach“ hängt vor allem von der Lufttemperatur ab. Aber Mach 10 würde auf Meereshöhe über 12.000km/h entsprechen. Das entspricht knapp 3,5 Kilometern pro Sekunde.
Eine ballistische Rakete hat die Distanz vom Widereintritt und dem Plasma bis zum Einschlag in wenigen Sekunden überwunden.
Wer mal bei 150km/h eine Autobahnausfahrt verpasst hat, der hat eine Vorstellung, was das bedeutet.
Und das ist das größte Problem an ballistischen Anti-Schiffs-Raketen. Oder ASBM, Anti Ship Ballistik Missiles.
Ich weiß ja nicht, ob es sich herumgesprochen hat, aber Schiffe bewegen sich.
Auch Flugzeugträger laufen mit bummelig 30 Knoten, das entspricht etwa 55km/h. Ein Flugzeugträger ist bei 30 Knoten in nur einer Minute fast einen Kilometer weiter.
Selbst wenn das also alles irgendwie klappen würde und könnte, müsste eine Rakete ja dann irgendwoher den neuen Standort eines Flugzeugträgers haben. Entweder sie hat ein eigenes Radar, oder ein Satellit müsste ihr Bescheid sagen. Auch beim Radar haben wir wieder das Plasma-Problem. Und der Iran hat nur zwei oder drei Aufklärungssatelliten. Die nur wenige Minuten am Tag über einer bestimmten Stelle sind.
Der Superschurke und sein Handlanger
Das macht vielleicht deutlich, wie kompliziert das alles ist. Und weshalb ich mir erspare, nun durchzugehen, welche iranische Rakete das vielleicht könnte.
Gehandelt werden da beispielsweise die Zolfaghar - was sich eher anhört wie ein Superschurke aus einem Kinderbuch - die mit ihrer Reichweite aber den Flugzeugträger vielleicht gar nicht erreicht. Die Khalij Fars (Handlanger vom Superschurken) kommt sicher nicht so weit, sie hat nur 300km Reichweite. Oder die von Khamenei 2023 groß bekannt gegebene Fattah-2, von der keiner weiß, ob die überhaupt einsatzbereit ist oder wie viele es davon gibt.
Alle diese Raketen sind aber vor allem „normale“ ballistische Raketen. Also für immobile Bodenziele. Es wird nur immer wieder mal behauptet, sie hätten auch ASBM-Fähigkeiten. Also könnten Schiffe treffen.
Und ein letztes Problem kommt hinzu. Eigentlich ein vorletztes, aber das ist ein Cliffhanger.
Der Kormoran hat einen Verzögerungszünder und eine quasi Hohlladung. Damit er das Schiff „aushöhlt“. Aber es gibt keinerlei Informationen darüber, dass diese genannten iranischen Raketen einen Gefechtskopf haben, der für Schiffe spezialisiert ist.
Wisst Ihr, wie viele ASBM die NATO-Staaten haben?
Keine einzige.
Die Systeme sind zu störanfällig, zu riskant und dafür zu teuer.
Die NATO-Staaten nutzen sehr bewusst andere Mittel. Wie die Kormoran 2, die inzwischen außer Dienst ist. Sie sind zuverlässiger, viel preiswerter und können genauso heimtückisch und schwer abzufangen sein.
Es ist eigentlich ziemlich bekloppt, dass Rzussland jetzt, nach Jahrzehnten, wieder mit dem Unfug anfängt. Und es als neue Wunderwaffe evrkauft. Und der Iran jetzt mit ASBM anfängt.
Der aktuelle Auslöser
Es wird immer wieder über sowas debattiert. Auch beim so genannten Zwölf-Tage-Krieg schon.
Angefangen mit dem aktuellen Versenken-Unfug hat der iranische Religionsführer Khamenei selber. Der am Dienstag, dem 17.02.2026, zwei Postings auf X veröffentlicht hat, in denen er nebulös-gefährlich schwafelte.

Etwa zeitgleich ist ein Video mit John Kiriakou aufgetaucht.
Der war tatsächlich bei der CIA und richtig im Spionagegeschäft. Dummerweise hat er ab 2007 angefangen über das Waterboarding zu plaudern. Die Foltermethode, die die USA in ihrem „Enhanced Interrogation Program“ (etwa: Programm für erweiterte Verhöre) bei Al-Qaida Terroristen angewendet haben. Und das auch noch gegenüber der Presse.
Dafür ist er zu 30 Monaten Knast verdonnert worden. Und natürlich gefeuert, da war nix mehr mit Pension. Als Vorbestrafter findet man in den USA schwer einen Job.

Ich lasse das mal so stehen. Ich habe bis zu dem Punkt durchaus Sympathien. Aber man plaudert halt nicht. Schon gar nicht mit der Presse. Und erst recht verpfeift man keine Kollegen namentlich. Wenn man ein moralisches Problem hat, kann man auch den Hut nehmen und ein Buch schreiben.
Komischerweise äußert sich Kiriakou aber in letzter Zeit immer häufiger in Talk Shows, und immer häufiger pro-russisch und pro-palästinensisch. Netanjahu hat er als „rechten Moslem-Hasser bezeichnet. Was noch nachvollziehbar wäre. Aber im Wahlkampf Kamala Harris und Trump als „anti-arabische Demokratin und anti-arabischen Republikaner“ zu bezeichnen, hat dann schon ein G‘schmäckle.
In dem Video, dessen Primärquelle ich leider nicht finden konnte, erzählt Kiriakou, er habe Douglas Macgregor gefragt, ob ein Flugzeugträger sich gegen ballistische Raketen verteidigen könne. Und der habe nein gesagt.
Douglas Macgregor ist eine noch schillerndere Gestalt.
Er ist 2004 als Colonel der Army ausgeschieden. Ich behaupte einfach mal, dass er vielleicht nicht so ganz auf dem neusten Stand maritimer Waffensysteme ist.
Auch er hat schon ganz merkwürdige Takes rausgehauen. In der ersten Amtszeit von Trump war er als Botschafter in Deutschland vorgesehen und bezeichnete das „Konzept Vergangenheitsbewältigung“ als „geisteskranke Mentalität“. Die NATO hält er für überholt, und in Sachen Ukraine hat er noch bessere Klamotten als unser Ex-General Vad rausgehauen. Im russischen Staatsfernsehen RT hat er sich bereits 2014 für die Annexion der Krim ausgesprochen.
Und genau den hat Kiriakou gefragt. Genau, als Khamenei etwas von Schiffeversenken erzählt.
Im weiteren Verlauf des Videos sagte Kiriakou auch noch, dass auf einem Flugzeugträger 25.000 Mann stationiert seien.
Das mag ein Patzer gewesen sein, auf den Flugzeugträgern sind 5000 bis 6500 Männer und Frauen im Einsatz. Aber dass der sich nicht verteidigen könnte…
Die USA haben das Aegis Combat System. Das ist, wie der Name sagt, ein System. Nicht eine Rakete.
Es ist wie ein seit 1969 immer weiter entwickelter und fortlaufend modernisierter „Computer“, an den verschiedene Komponenten angeschlossen werden können. Es ist nicht ein Raketensystem, es ist eine Steuerung für viele verschiedene Raketen. Und dieses System verfügt auch über SM-3 und SM-6.
SM-3 sind Raketen, die ballistische Raketen (und Satelliten) schon „im Weltraum“ abfangen können. SM-6 sind Raketen, die ballistische Raketen im Endanflug abfangen können.
Möchte jemand raten, wo dieses Aegis und die SM-3 und -6 drauf sind?
Auf den Schiffen der Arleigh Burke Klasse. Den Begleitschiffen, Flugabwehrzerstörern, von denen mehrere jeden Flugzeugträger begleiten.

Mit Pfeil und Bogen
Gehen wir das Bild vom Anfang noch einmal durch.
„Stellen wir uns vor, wir sollen ein ferngesteuertes Boot auf einem See in 50 Metern Entfernung mit Pfeil und Bogen treffen. Während es von anderen Schiffen umgeben ist, die versuchen unseren Pfeil abzuschießen. Während wir beim Zielen dauernd nießen müssen.“
Das ferngesteuerte Boot ist der Flugzeugträger. Der überraschend schnell ist und die Richtung wechseln kann.
Pfeil und Bogen sind die ballistischen Raketen, die kaum noch gelenkt werden können, wenn sie einmal abgefeuert wurden.
Die 50 Meter sind die Flugzeit, in der das Schiff sich weiterbewegt.
Die anderen Schiffe, die versuchen den Pfeil abzuschießen, sind die Arleigh Burke mit den Abwehrraketen.
Wenn man nießt, mach man unwillkürlich die Augen zu: Das ist das Plasma.
Und dann ist da noch die Frage, ob ein Pfeil das Boot zum Sinken bringt. Und ob der Iran überhaupt gerade Pfeile hat und gut zielen kann.
Alles klar soweit?
Jetzt kann sich jeder ungefähr vorstellen, wie wahrscheinlich es ist, dass der Iran einen Flugzeugträger versenkt.
Und ich bedanke mich bei allen Physikern, den Drang zu unterdrücken, in Kommentaren Ungenauigkeiten zu kritisieren.
Hinweise
• Ich habe jetzt nur über die gerade debattierten ASBM gesprochen.
Wahrscheinlicher ist, dass der Iran versuchen wird, die Abwehr durch Raketenangriffe von Land und von seinen kleinen Schnellbooten aus zu überlasten. Mit Drohnen dabei, so wie er es schon bei Israel getan hat und wie Russland es bei der Ukraine macht.
Ich wage aber zu bezweifeln, dass das Erfolg haben wird. Die Schiffe im Einsatz werden besser geschützt sein als Tel Aviv. Denn zur Abwehr solcher Angriffe kommen dann noch die eigenen Flugzeuge hinzu, die auch solche Raketen abschießen können.
• Inzwischen bin ich recht sicher, dass ein Luftschlag erfolgen wird.
Die USA werden aber Rücksicht auf die arabischen Verbündeten nehmen und vermutlich Ramadan abwarten. Denn der Hauptteil eines Krieges wird vor allem von Meldungen aus Israel bestimmt sein, und von Meldungen in Kuweit, den Vereinigten Arabischen Emiraten und vor allem in Katar. Da befindet sich nämlich die Al Udeid Air Base, die größte in der ganzen Region. Und da inzwischen Flugabwehr dort hingeschafft wurde, ist davon auszugehen, dass auch von dort geflogen werden wird. Und die alle mögen keinen Krieg zum Ramadan.
• In den nächsten Tagen wird es darauf ankommen, wie der Iran reagiert.
Derzeit wird ja noch verhandelt. Der Iran hat 14 Tage Bedenkzeit ausgehandelt. Vermutlich denkt man sich, dadurch Zeit zur Vorbereitung zu gewinnen. Es gibt aber auch den USA Zeit, bis der zweite Flugzeugträger vor Ort ist, die Verbündeten eingenordet wurden und Israel seine Flugabwehr aufmunitioniert hat.
Der Iran wird in der Zeit immer weiter auf dicke Hose machen. Die USA werden sich davon aber nicht beeindrucken lassen. Trump will seinen Deal. Und er will einen endgültigen Deal, also absolut kein iranisches Atomprogramm mehr. Kitzelt der Zwerg den Riesen zu dolle, wird er aufstampfen.