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Akkordeon aktuell: Besondere Momente und Klänge

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Zabou Guérin; Foto: Véronique Chochon

Zabou Guérin: „Ich will besondere Momente teilen“

Die französische Akkordeonistin Zabou Guérin spielt ihr Instrument schon seit sie ein Mädchen war. In einem schriftlichen Interview berichtet sie von ihren Anfängen, ihrem bisherigen künstlerischen Weg und ihrer Begeisterung für das Bayan, das sie ebenfalls seit Jahren spielt. (Interview und Text: Wolfgang Weitzdörfer)

Zum Interview: Zabou Guérin | (Opens in a new window)akkordeon.online (Opens in a new window)

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Akkordeon spielen & singen oder wie begleite ich mich selbst beim Singen? – 4

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Ramona Kozma; Foto: Maik Reishaus

Teil 4: Rhythmuspattern und Umkehrungen (Tangolied: „Jeszcze raz“)

Für den vierten und letzten Teil dieser Reihe habe ich ein Stück im Stil polnischer Tangolieder aus den 1920er und 1930er Jahren geschrieben. „Jeszcze raz“ bedeutet “noch einmal” und handelt vom Moment des Abschieds und von dem Wunsch diesen noch etwas hinauszuzögern.

Zum Workshop von Ramona Kozma: Akkordeon spielen & singen oder wie begleite ich mich selbst beim Singen? – 4 | (Opens in a new window)akkordeon.online (Opens in a new window)

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Das Akkordeonjahr 2026

Im Sommer 2026 erscheint eine einmalige, etwa 100-seitige Jahresausgabe des akkordeon magazin, die das Jahr redaktionell ergänzt, in gedruckter Form festhält, was akkordeon.online (Opens in a new window) digital entfaltet und Platz bietet für weitere ausgewählte Inhalte.

Das Projekt vereint Tradition und Zukunft, Fachwissen und Leidenschaft – getragen von einem engagierten Team aus Journalist:innen, Musiker:innen, Lehrenden und Szene-Expert:innen.

akkordeon magazin #86 (Opens in a new window)

Lena Jonsson & Johanna Juhola

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The Power Of Polska (Nordic Notes)

Geige begegnet Akkordeon, und diese beiden an sich recht ungleichen Instrumente geben sich auf dem gemeinsamen Album der schwedischen Fiddle-Ikone Lena Jonsson und der finnischen Akkordeon-Innovatorin Johanna Juhola ein unglaublich gelungenes Stelldichein aus fröhlichen Melodien, melancholischen Momenten und wilden Rhythmen. Zwölf Stücke, Eigenkompositionen wie traditionelle Werke, gibt es auf dem Album zu hören. Dieses könnte man auch mit „Schweden begegnet Finnland“ überschreiben.

Zur CD-Besprechung: Lena Jonsson & Johanna Juhola | (Opens in a new window)akkordeon.online (Opens in a new window)

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