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Du hast doch Bedürfnisse - Wende Dich ihnen zu!

Audio-Version

Du interessierst Dich für Dich selbst und Deine Beziehungen. Deshalb liest Du diesen Artikel, beziehungsweise hörst diese Podcast-Folge bei »Aufklärung tut Not«. Erlaube Dir Deine Bedürfnisse!

Hallo, bei Aufklärung tut Not, und einem weiteren Artikel, beziehungsweise einer weiteren Podcast-Folge,

es ist eigentlich normal, dass wir Bedürfnisse haben. Doch gleichzeitig sind wir oft zögerlich, unsere Bedürfnisse an den Mann oder die Frau zu bringen.

Ich bedanke mich bei allen Steady-Mitgliedern, die meine Arbeit ermöglichen. Möchtest Du meine Arbeit unterstützen, kannst Du das hier tun (Opens in a new window).

Die Gründe dafür sind vielfältig (Auszug):

  • wir kennen unsere Bedürfnisse nicht

  • Bedürfnisse dürfen wir nicht haben

  • wir wollen keine Umstände machen

  • unsere Erfahrungen ermutigen uns nicht

Die Qualität unserer Bedürfnisse

Der Duden (Opens in a new window) gibt uns tatsächlich Hinweise darauf, wie unterschiedlich unsere Bedürfnisse sein können.

https://www.duden.de/rechtschreibung/Beduerfnis (Opens in a new window)

So heißt es:

Wunsch, Verlangen nach etwas; Gefühl, jemandes, einer Sache zu bedürfen, jemanden, etwas nötig zu haben

Und illustrierende Beispiele sind:

  • ein Bedürfnis nach Ruhe

  • es ist mir ein [wirkliches] Bedürfnis, Ihnen zu danken

  • ich hatte das Bedürfnis, mich auszusprechen

Hast Du (manchmal) das Bedürfnis nach Ruhe? Es wäre schon merkwürdig, hättest Du es nicht; beizeiten.

Sich auszusprechen, ist nichts anderes, als sich mit einem Mitmenschen zu unterhalten und dabei von sich selbst zu sprechen; über eigene Gefühle, Bedürfnisse, Wünsche und ggf. auch die eigenen Grenzen.

Hinweise auf Bedürfnisse

Unsere Bedürfnisse sollten wir natürlicherweise kennen, wenn wir sie unseren Mitmenschen mitteilen möchten.

Das bedeutet, wir benötigen Zugriff auf unsere Gefühle

Denn ohne unsere Gefühle sind wir ohne Hinweise darauf, was uns fehlt. Doch was bedeutet es, Zugriff auf unsere Gefühle zu haben?

Mit einer Mitgliedschaft kannst Du meine Aufklärung fördern.🙂

Mehrere Dutzend Gefühle sind möglich

Es bedeutet nicht, uns darum kümmern zu müssen, dass sich Gefühle bei uns einstellen. Das machen sie automatisch; ohne besonderes Zutun unsererseits.

Wir können unter anderem (Auszug):

  • fröhlich

  • zuversichtlich

  • entspannt

  • aufgeregt

  • traurig

  • ärgerlich

  • einsam

  • ohnmächtig

  • überfordert

  • hilflos

  • enttäuscht

  • ratlos

  • frustriert

  • deprimiert

sein.

Überfordert sein

Eines der Gefühle, welches uns immer wieder beschleicht, ist Überforderung.

Wann warst Du das letzte Mal überfordert?
Erlaubst Du Dir selbst, überfordert zu sein?

Exemplarisch sei gesagt, dass Dir jedes Deiner Gefühle, also auch Deine Überforderung, Hinweise auf Deine Bedürfnisse gibt; wenn Du es Dir erlaubst, überfordert zu sein.

Hast Du folgenden Artikel bereits gelesen?

https://steadyhq.com/de/aufklarung-tut-not/posts/e2ff217f-ea3b-499d-9a23-beedc547bb9d (Opens in a new window)

Wenn nicht, hol dies unbedingt nach!

Gerätst Du in eine Situation, die Dich überfordert, wirst Du überfordert sein. Oder anders gesagt, wird sich bei Dir Überforderung einstellen.

Die entscheidende Frage ist dann: Erlaubst Du Dir, überfordert zu sein, damit Du diese auch merken kannst?

Wenn Du merkst, überfordert zu sein, kannst Du daraus Deine Bedürfnisse ableiten:

  • Ich brauche eine Pause

  • Ich brauche Ruhe

  • Ich brauche Schlaf

  • Ich brauche Unterstützung, einen Rat oder Hilfe

Lies dazu gerne auch den folgenden Artikel oder höre die Podcast-Folge!

https://steadyhq.com/de/aufklarung-tut-not/posts/d1809c33-74c1-4b70-940e-81eb07961745 (Opens in a new window)

Herzlichen Dank, für Dein Interesse!👏

Bis zum nächsten Mal

Freundliche Grüße

Michael Ueberschaer

Topic Podcast

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