Skip to main content

Handballer geben Titel aus der Hand - und hoffen weiter

Der Newsletter von und für Menschen aus
Laupheim und Umgebung

4. Mai 2026, von Reiner Schick

Liebes Mitglied der CarlL-Community,
es sollte eine große Aufstiegsparty werden: Zwei Busse voller Fans begleiteten die Laupheimer Handballer am Sonntagnachmittag zum letzten Verbandsliga-Saisonspiel nach Herbrechtingen, wo mit einem Sieg die Meisterschaft und damit der Durchmarsch in die Oberliga eingetütet werden sollte. Doch statt Jubelgesängen, Papier- und Sektfontänen gab es durchwegs enttäuschte Gesichter bei den Gästen. CarlL war mittendrin und berichtet heute von einem denkwürdigen Nachmittag ohne Happy End, einem ganz besonders frustrierten Trainer und einem Strohhalm.

Frust nach der Schlusssirene. Foto: Schick

Aus Euphorie wird Ernüchterung: Der HRW vergibt den ersten Matchball

Ein Unentschieden bei der SG Herbrechtingen-Bolheim (SHB) hätte dem HRW gereicht, um Verfolger TSV Bartenbach unabhängig von dessen Ergebnis beim VfL Pfullingen II auf Distanz zu halten. Das sollte zu schaffen sein beim Tabellensechsten, für den es um nichts mehr ging - dachten viele. Entsprechend gut war die Stimmung unter den Gästefans, die mit zwei Bussen in den Raum Heidenheim gefahren waren. Auch Laupheims OB Ingo Bergmann war angereist.

Mit Megaphon und Trommeln heizten die HRW-Anhänger, die einen kompletten Tribünenteil der Herbrechtinger Bibrishalle füllten und die Hälfte davon zu Spielbeginn mit einer riesigen Fahne verdeckten, ihrer Mannschaft ein - mit Erfolg. Die Partie nahm ihren erwarteten Verlauf. Die Rot-Weißen führten von Beginn an, mussten dann zwar den zwischenzeitlichen 6:6-Ausgleich hinnehmen, zogen dann aber bis zur 19. Minute auf 11:7 davon.

Die HRW-Fans gaben alles. Foto: Schick

Ein unerklärlicher Negativlauf
Was dann folgte, war nur schwer zu erklären. Fast zehn Minuten lang glückte den Laupheimern kein Treffer. Nichts, aber auch gar nichts klappte in dieser Phase bei den Rot-Weißen, die sich technische Fehler und schlechte Abschlüsse zuhauf erlaubten, unnötige Zeitstrafen kassierten und kurzzeitig sogar in doppelter Unterzahl auf dem Feld standen. Doch selbst zu sechst zeigte man sich in der Abwehr zu zaghaft und löchrig, und so drehten die Gastgeber das Spiel mit einem 8:0-Lauf zum 15:11-Zwischenstand. Immerhin konnten die Laupheimer beim Stand von 16:12 kurz vor der Pause mit zwei Treffern zum 16:14 noch etwas Schadensbegrenzung betreiben.

Gerade noch rechtzeitig schien man die Kurve gekriegt zu haben, denn in der zweiten Halbzeit glichen die Rot-Weißen schnell aus und erarbeiteten sich nach erneutem Zwei-Tore-Rückstand (17:19) schließlich eine 21:19-Führung - und dies, obwohl der SHB-Torwart in dieser Phase mit mehreren Paraden die frei vor ihm auftauchenden HRW-Spieler und die Fans auf der Tribüne schier zur Verzweiflung brachte. Eine höhere Führung wäre zu diesem Zeitpunkt für Laupheim drin gewesen.

Ein weiterer Knackpunkt in Halbzeit zwei
Stattdessen folgte ein weiterer Einbruch der Gäste. Timo Remane traf zum vermeintlichen 22:19, der Treffer wurde von den Schiedsrichtern jedoch aberkannt, weil der Ball den Kopf des SHB-Torhüters gestreift hatte. Schüsse in Kopfnähe des Torwarts gelten beim Handball als unsportlich und werden entsprechend geahndet. Darüber hinaus gab’s für Remane eine Zwei-Minuten-Strafe. Weil Herbrechtingen-Bolheim fast im Gegenzug traf, stand’s 20:21 statt 19:22. Laupheim traf beim nächsten Angriff den Pfosten, der SHB seinerseits ins Tor - 21:21. Das Unheil nahm seinen Lauf. Die Gastgeber zogen auf 25:21 davon. Von dieser erneuten Negativserie (0:6) erholten sich die Rot-Weißen nicht mehr. Zwar blieben sie bis zum 24:27 zehn Minuten vor Schluss noch halbwegs dran, dann aber brachen nach und nach alle Dämme und man geriet zeitweise bis zu sieben Tore in Rückstand - das war’s.

Auch wenn's in diesem Moment schwer fiel: dieser Dank musste sein. Foto: privat

Während die Gastgeber und ihre Fans den Sieg feierten, als hätten sie den Titel gewonnen, liefen die Spieler des HRW mit hängenden Köpfen übers Feld oder hockten sich frustriert auf den Boden. Die Stille auf der Laupheimer Tribüne wich erst nach einiger Zeit einem aufmunternden Applaus für die Mannschaft, die sich schließlich mühsam aufrappelte und ein Banner mit Dankesworten für die Unterstützung der Fans präsentierte.

Vielleicht mag mancher im Laupheimer Anhang die fast überschäumende Freude des SHB als überzogen empfunden haben, doch dessen Trainer Sebastian Schmid machte klar, dass der engagierte Auftritt seiner Spieler ein Gebot der Fairness gewesen ist: “Wir hatten heute nichts zu verschenken. Sowas gehört sich auch nicht im Sport.” Ein fetter Dankesgruß aus Bartenbach dürfte am Sonntagabend jedenfalls gen Herbrechtingen gesendet worden sein, denn der TSV nutzte die Gunst der Stunde, überholte den HRW Laupheim durch einen 31:27-Sieg beim VfL Pfullingen II und steigt in die Oberliga auf.

“Das ist bitter.”
HRW-Vorsitzender Helge Stührmann

Während die Fans der Rot-Weißen ihre Fahnen, Banner und womöglich auch vorbereitete Meistershirts im Bus verstauten, zogen die Verantwortlichen ernüchtert Fazit. “Wir hatten es heute zweimal in der Hand, das Spiel in unsere Richtung zu lenken und eine sonst sehr souveräne Saison zu krönen. Der Druck war wohl zu groß. Das ist bitter für die Mannschaft, den Verein und unsere überragenden Fans”, sagte HRW-Vorsitzender Helge Stührmann. Mit einer guten Portion Trotz fügte er an: “Die Saison ist noch nicht vorbei. Jetzt wollen wir es eben über die Relegationsrunde schaffen.”

Auch fürs HRW-Trainerteam (stehend Tobias Meiners, sitzend mit Klemmbrett Stefan Beljic) war's schwer zu ertragen. Foto: Schick

41 Fehler: Co-Trainer kritisiert Einstellung
Der Blick nach vorn indes fiel Co-Trainer Stefan Beljic, der zur kommenden Saison den scheidenden Chefcoach Tobias Meiners ablöst, am Sonntag noch gar nicht so leicht. Zu sehr frustrierte ihn die Niederlage - und vor allem die Art und Weise, wie seine Mannschaft aufgetreten war: “Unsere mitgereisten Fans haben für eine überragende Kulisse gesorgt, aber wir haben es leider nicht geschafft, diesen Vibe auf die Platte zu bringen. Ab dem 11:7 haben wir viel zu viele Fehler gemacht. 41 im ganzen Spiel, da kannst du nicht gewinnen. Auf keiner Position haben wir heute Normalform gezeigt.”

Die Gründe hierfür glaubte Beljic zu kennen - und die Aussage dürfte nicht jedem gefallen in der Mannschaft: “Die Jungs haben sich während der Woche mit zu vielen anderen Themen beschäftigt. Der Fokus lag nicht auf dem Spiel, alles andere war wichtiger.” Was genau er damit meinte, wollte der Co-Trainer nicht sagen. Nur soviel fügte er an: “Der Staff hatte davor gewarnt, was heute passieren kann.” Jetzt habe man sich selbst eine Extrarunde eingebrockt und müsse alles dafür tun, um es über die Relegation doch noch zu schaffen. “Wir haben die Qualität im Kader dafür.”

So geht es nun weiter
Am Donnerstag, 14. Mai (Vatertag), kämpfen die vier Vizemeister der vier Verbandsliga-Staffeln um die beiden letzten freien Plätze in der Oberliga Baden-Württemberg. Dies sind: TSV Rot-Malsch (Staffel 1), TV Oeffingen (Staffel 2), HV RW Laupheim (Staffel 3) und SG Ohlsbach/Elgersweier (Staffel 4). Gespielt wird nach dem Modus jeder gegen jeden, also insgesamt sechs Spiele. Jede Partie dauert 2 × 20 Minuten. Die beiden Bestplatzierten steigen auf.

Wo das Turnier stattfindet, steht noch nicht fest. Alle vier teilnehmenden Vereine konnten sich auf die Austragung bewerben, der HRW hat das gemacht. Zwar ist eine Feiertags-Belegung der Sporthallen in Laupheim nicht vorgesehen, doch OB Ingo Bergmann gab bereits grünes Licht für eine Ausnahmeregelung. “An uns soll’s nicht liegen”, sagte er im Gespräch mit CarlL. Jetzt bleibt zu hoffen, dass dem HRW das Losglück hold ist und man vor lautstarker Kulisse in heimischer Umgebung die zweite Aufstiegschance anpacken kann. Die Entscheidung darüber soll wohl am Dienstag fallen.

Ein wenig in den Hintergrund gerät aufgrund der Relegationsrunde einer weiterer HRW-Griff nach einem Titel: Die 2. Mannschaft kämpft am 9. Mai beim Final-Four-Turnier in Vöhringen um den Bezirkspokal und trifft dort im Halbfinale um 16 Uhr auf die MTG Wangen 2.

Zu den Ergebnissen und Tabellen der Handball-Verbandsliga geht’s hier (Opens in a new window)

+++ Nachrichten aus Laupheim

  • Eurofighter dröhnt über der Stadt
    Heftig war der Lärm, den ein Eurofighter am frühen Montagnachmittag bei seinen angekündigten Übungsflügen über Laupheim verursachte. Dabei vollführte der Pilot des Taktischen Luftwaffengeschwaders 74 aus Neuburg an der Donau im Rahmen seiner Leistungsdemonstration („Flying Display“) etliche Kunststücke am Himmel, ehe er nach wenigen Minuten wieder abdrehte. Ein kurzes Video gibt’s auf dem Instagram-Kanal von Carll (hier klicken (Opens in a new window))

  • Baustetter Zeltfest naht: drei Tage Partylaune
    Das Zeltfest des Musikvereins Baustetten ist nicht mehr fern. Am Mittwoch, 13. Mai, geht’s mit dem Revival der legendären MALLORCA-Party in das lange Feiertags-Wochenende. “Dafür haben wir alles parat, was die Stimmung zum Beben bringen wird”, verspricht der Verein. Der Eintritt kostet 5 Euro, und der Einlass ist ab 20.30 Uhr mit Party-Pass möglich. Jacken oder Taschen können an der Garderobe abgegeben

    werden. Am Donnerstag, 14. Mai (Christi Himmelfahrt) ist Blasmusik-Tag. Los geht’s um 11 Uhr mit einem Frühschoppen mit dem MV Illereichen-Altenstadt, anschließend spielen die Jugendkapelle Baustetten und das Ensemble 3B, und ab 18.30 Uhr heizen die Ehgnerländer mit böhmisch-mährischer Blasmusik sowie moderner Partymusik ein. Den ganzen Tag über ist der Eintritt frei. Abgeschlossen wird das Zeltfest am Freitag, 15. Mai, ab 17 Uhr mit der Feierabend-Hockete mit Burger-Night. Zur Unterhaltung werden zahlreiche Cheerleader-Gruppen ihr Können zeigen: die Blazing Suns vom SV Baustetten, die Dance Crew vom SV Bihlafingen und die Golden Tigers vom SV Sulmetingen. Musikalisch unterhält zunächst das Ensemble Quintett “+1” des MV Baustetten. „Muellex und Haerle" spielen danach live Acoustic Coversongs und interpretieren bekannte Rock- und Pop-Hits. Der Eintritt ist frei!

    An allen Tagen gibt es Essen aus der Musikerküche: Mittagessen mit Bratenvarianten und Schnitzel mit Pommes, Spätzle und Salat, abends Snacks wie Currywurst, Grillfleischwecken, Pommes und vieles mehr sowie am Freitag zahlreiche Burger-Varianten, auch vegetarisch.
    An ausgewählten Kassen ist auch EC-Kartenzahlung möglich. (Text: MV Baustetten)

Babylon-Betreiber Yilmaz Ceyhan. Foto: Thomas Haag, Laupheimer Leben
  • “Babylon” öffnet bald
    Ein neues Restaurant öffnet bald in Laupheim: Wie “Laupheimer Leben” auf seinen Social-Media-Kanälen berichtet, soll es im “Babylon” (ehemals Gasthaus “Kreuz” an der Kreuzung Ulmer Straße/Kapellenstraße) eine Kombination aus italienischer und türkischer Küche geben. Betreiber Yilmaz Ceyhan legt dabei besonderen Wert auf die Zubereitung der Speisen am Holzkohlengrill. Auch Vegetarier finden etwas auf der Karte. „Sehr viel Arbeit liegt hinter uns. Jetzt sind es noch kleine Abschlussarbeiten. Die nächsten Tage kommt noch die Kasse und kleine Detailarbeiten sind noch zu erledigen“, so Yilmaz Ceyhan. Der genaue Eröffnungstermin wird noch bekanntgegeben. Mehr Infos hier (Opens in a new window) (Text: Laupheimer Leben)

Der Gastraum des Babylon in Laupheim. Foto: Haag
  • Frühjahrskonzert der Musikschule
    Am Freitag, 8. Mai, um 18 Uhr bringen Kinderchor, Jugendchor und Orchester der Musikschule Gregorianum ein buntes Programm auf die Bühne im Lichthof der Friedrich-Adler-Realschule. So greift der Kinderchor unter Leitung von Dorothea Werner thematisch die Walpurgisnacht auf und singt vom Hexen- und Gespensteralltag: von Motorbesenpannen, modebewussten Gespenstern und außergewöhnlichen Schlössern in der Toskana. Der Jugendchor, ebenfalls geleitet von Dorothea Werner, singt mitreißende Stücke aus Musical-Klassikern wie „Hair“ und „Grease“. Einen weiten musikalischen Bogen spannt das Streichorchester der Musikschule unter Leitung von Petr Hemmer. Dieser reicht von Vivaldi  über Jazz-Standards und Latin-Stücke bis hin zu traditionellen Melodien aus Irland und Schottland. Bereits am 26. April waren die Ensembles mit demselben Programm beim Promenadenkonzert in der Konzertmuschel Langenargen zu hören.

    Der Eintritt zum Konzert im Lichthof der Realschule ist frei, Spenden sind willkommen. Der Freundeskreis der Musikschule bewirtet mit Getränken und Snacks. (Text: Musikschule Gregorianum)

+++ VeranstaltungsCARLLender

Was läuft in nächster Zeit?

07.05.
14 und 15 Uhr, Museum Laupheim, kurz und gut, ein erster Blick ins Museum, 45-minütige Führung durch die Dauerausstellung. Tickets und Infos hier.

07.05.
15 Uhr, Recafé, Gesprächskreis für Frauen mit und nach Krebs. Rückfragen möglich unter 07392-10665.

07.05.
19 Uhr, Finnegan’s Pub, Tom Mittelbachs Live-Podcast “Auf zwei Bier mit…”. Zu Gast: Johannes Zykla, Lernbegleiter, Schulentwickler und Wissenschaftler aus Weingarten. Thema: „Schule? Geht auch anders“.

08.05.
17 Uhr, Baustetten, Skisport-Stüble im Mühlweg 25, 50 Jahre Skisport Baustetten, Party mit Spiel, Sport und Spaß, Turnauftritten, Aperolbar, Essen vom Grill, DJ-Party (ab 21 Uhr)

08.05.
18 Uhr, Mensa Rabenstraße, Auftaktveranstaltung zur Reaktivierung des Stadtjugendrings. Infos: Tim Rieger, städtische Jugendarbeit, Telefon 07392/704-304, E-Mail: tim.rieger@laupheim.de.

08.05.
18 Uhr, Lichthof Realschule, Frühjahrskonzert der Musikschule Gregorianum mit Kinderchor, Jugendchor und Orchester. Eintritt frei, Spenden willkommen. Es wird bewirtet.

08.05.
19 Uhr, Planetarium Laupheim, “Der tägliche Wetterbericht am (oberschwäbischen) Himmel”, Vortrag von Roland Roth von der Wetterwarte Süd in Bad Schussenried. Eintritt 12 Euro, Platzreservierung empfohlen, Infos hier (Opens in a new window).

09.05.
19 Uhr, Kulturhaus Laupheim, Akkordeonkonzert mit dem Akkordeonclub Gögglingen. Infos und Tickets hier (Opens in a new window).

10.05.
14 Uhr, Museum Laupheim, öffentliche Führung durch die Sonderausstellung “Laupheim im Herzen. Das Fotoarchiv von Theo Miller”. Tickets und Infos hier (Opens in a new window).

10.05.
18 Uhr, Kirche St. Ulrich Baustetten, Konzert “Rivers to cross” mit Gospelchor Wiblingen. Eintritt frei, Spenden willkommen.

13.05.
13.30 - 16.30 Uhr, Begegnungscafé Mittelstraße 49, Bastelnachmittag für Grundschulkinder, Anmeldung bis 8. Mai per Mail an Hermann.manne@laupheim.de (Opens in a new window)

13.05.
18 Uhr, rund um den Riffelhof in Burgrieden, 5. Firmenlauf Oberschwaben, Online-Anmeldung noch bis 5.5. möglich. Infos gibt’s hier (Opens in a new window).

13.05.
20.30 Uhr, Zeltfest Baustetten, Mallorca-Party, Zutritt nur ab 16 Jahren, Eintritt 5 Euro.

14.05.
ab 11 Uhr, Zeltfest Baustetten, Non-Stop-Blasmusiktag. Eintritt frei.

15.05.
ab 17 Uhr, Zeltfest Baustetten, After-Work-Burger-Night, Eintritt frei.

Eure öffentliche Veranstaltung fehlt?
Das Projekt
CarlL ist erst am Anfang, das gilt auch für den VeranstaltungsCARLLender. Veranstaltungstipps werden gerne angenommen per Mail an reiner@carll.de (Opens in a new window)

Liebe CarlL-Community,

um den kostenlosen Newsletter und künftig auch die Website mit Informationen zu füllen, ist die Mitarbeit von Vereinen, Unternehmen und Veranstaltern gefragt: Schickt eure Texte, Fotos, Termine an reiner@carll.de (Opens in a new window)

… und: macht Werbung für CarlL, leitet den Newsletter weiter und weist darauf hin, dass man sich jederzeit selbst als Empfänger registrieren kann. Und zwar hier:

Du möchtest die bisherigen Newsletter lesen? Dann hier klicken:

Einen schönen Tag wünscht euch

Euer Reiner Schick

Zur Person:

Ich bin Reiner Schick, 60 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier Söhne (9 und 14 Jahre). Ich stamme aus Bronnen, wohne aber seit 20 Jahren in Laupheim. Die meisten von euch werden mich als langjährigen Redakteur der Schwäbischen Zeitung kennen, für die ich mehr als 30 Jahre lang tätig war - zunächst 18 Jahre in Biberach im Lokalsport, dann zehn Jahre in Laupheim und zuletzt sechs Jahre in Ehingen, jeweils als Redakteur für Lokales. Zum 1. Mai 2025 habe ich die SZ verlassen - um etwas Neues zu wagen: Das in Laupheim bislang einmalige Projekt CarlL.

Warum CarlL?

Die Antwort ist naheliegend: Der Titel ist eine Hommage an die wohl berühmteste Laupheimer Persönlichkeit, Carl Laemmle. Auch er hat mit der Gründung einer Filmstadt in den USA einst etwas Neues gewagt - und was daraus geworden ist, weiß jeder. Warum also nicht jemanden, der vor gut 100 Jahren Hollywood den Weg geebnet hat, zum Vorbild für ein Medienprojekt nehmen? Das zweite, große L in CarlL steht für Laemmle, Laupheim, Lokaljournalismus - sucht’s euch aus.

Topic Laupheim