
Alpha (Opens in a new window) (Kinostart: 2. April 2026) erzählt die Geschichte der 13-jährigen Alpha (Mélissa Boros), die eines Tages von einer Party zurückkommt und eine Tätowierung hat. Für ihre als Ärztin lebende Mutter (Golshifteh Faharani (Opens in a new window)) ist das eine Katastrophe, da ein Virus umgeht, das sich durch Geschlechtsverkehr und geteilte Nadeln verbreitet. Tatsächlich ist Alphas eigener Onkel Amin (Tahar Rahim (Opens in a new window)) durch seinen Drogenkonsum daran erkrankt. Während die Familie sich um ihn kümmert, erfährt die Jugendliche, was es heißt, von anderen ausgestoßen und gemieden zu werden. Wir haben uns mit Regisseurin und Drehbuchautorin Julia Ducournau unterhalten. Im Interview zum Horrordrama spricht sie über gesellschaftliche Ausgrenzung, Möglichkeiten des Wandels und den Umgang mit dem Tod.
Link zum Interview (Opens in a new window)