Das Krankenhaus in Gyula wurde im Rahmen des Nationalen Diagnostik-Beschleunigungsprogramms um ein hochmodernes CT-Gerät erweitert. Das neue Gerät beschleunigt die Untersuchungen erheblich und ermöglicht präzisere Diagnosen. Die Entwicklung trägt zu einer höheren Versorgungsqualität und zu mehr Sicherheit für die Patienten bei.
Nach der Asiatischen Hornisse könnte eine weitere invasive Art eine ernsthafte Bedrohung für die ungarische Imkerei darstellen. Das Auftreten der Asiatischen Kleinemilbe in Ungarn gilt als nur eine Frage der Zeit, weshalb Forscher des Georgikon bereits an Abwehrmöglichkeiten arbeiten. Über die Arbeiten im Festetics-Imre-Bioinnovationszentrum sowie über die Risiken invasiver Arten konnte das Publikum der MATE-Volksuniversität am Donnerstag einen Vortrag hören.
Auch in seiner Freizeit ließ die Aufmerksamkeit von Oberfeldwebel Péter Zsolt Tóth nicht nach: Er aß gerade in einem Imbiss, als er bemerkte, dass ein Mann mit einer Sporttasche aus dem gegenüberliegenden Geschäft lief, begleitet vom Ruf „Dieb, halt!“. Der Bezirksbeamte nahm sofort die Verfolgung auf und stellte den flüchtenden Täter nach kurzer Verfolgung trotz mehrfacher Aufforderung zum Anhalten unter Anwendung körperlichen Zwangs. Der 33-jährige Mann wurde wegen Diebstahls und Drogenbesitzes vernommen, und die Einsatzbereitschaft des Beamten wurde vom Budapester Polizeipräsidenten mit Lob und einer Belohnung anerkannt.
In Csenger blieb der Kopf einer neugierigen Katze in einem Metallrohr des Fahrgestells einer landwirtschaftlichen Maschine stecken, nachdem sie eine „gründliche technische Kontrolle“ durchführen wollte. Die örtliche Feuerwehr traf schnell am Einsatzort ein und befreite das Tier fachgerecht. Die Katze blieb unverletzt und wurde nach der Rettung ihrem Besitzer zurückgegeben.
Im Gebiet von Kisgyőr machen sich im Frühjahr mehrere tausend geschützte Amphibien auf den Weg zu ihren Laichgewässern, doch auf der Zufahrtsstraße droht ihnen massenhaftes Sterben. Zur Minderung des Problems errichteten Naturschutzorganisationen, Behörden und lokale Landwirte gemeinsam Amphibienleiteinrichtungen und planen eine temporäre Geschwindigkeitsbegrenzung, um Überfahrungen zu reduzieren. Auch die Information der Bevölkerung hat begonnen, und Vorträge machen auf die Bedeutung und den Schutz der Amphibien aufmerksam.
Die Erzabtei Pannonhalma startet unter dem Titel „Konzert Plusz“ eine neue Veranstaltungsreihe, deren erste Veranstaltung am 27. Februar stattfindet. Das Fastenzeit-Programm bietet ein Konzert, einen Klosterspaziergang und ein Gespräch, bei dem Interessierte die spirituelle und musikalische Bedeutung des Stabat Mater kennenlernen können. Den Abschluss des Abends bildet ein Konzert des Anima Musicae Kammerorchesters in der Basilika St. Martin mit renommierten Solisten.
Die 16. Furmint-Februar-Großverkostung findet am 26. Februar im Budapester Haus der Traditionen statt, wobei dűlőselektierte Furmints im Mittelpunkt stehen. Besucher können selten verkostete Weine entdecken, die den Charakter der Weinlagen aus Tokaj, Somló, dem Balaton-Oberland und anderen Regionen widerspiegeln. Die Veranstaltung mit mehr als 200 Weinen ist ein wichtiger Treffpunkt für Fachleute und Weinliebhaber, während die Bewegung „Furmint Februar“ international zunehmend Aufmerksamkeit erhält.
Ungarn strebt gute Beziehungen zu allen Nachbarstaaten an, was besonders für die Ukraine gilt, wo Hunderttausende Ungarn leben, und der Krieg müsse beendet werden – erklärte Ministerpräsident Viktor Orbán am Montagabend auf einem Forum in Sülysáp.
Budapest erhält eine Million Dollar sowie operative Unterstützung für die Umsetzung eines neuen städtischen Lebensmittelverteilungsmodells, des Hauptstadt-Verarbeitungszentrums. Dieses soll auf den Märkten anfallendes, unverkauftes, aber noch verwertbares Obst und Gemüse verarbeiten und nutzbar machen, teilte das Bürgermeisteramt am Dienstag mit.
DAS WETTER IN UNGARN
Am Mittwoch wird es überwiegend sonnig mit einzelnen Wolken, örtlichem Morgennebel und nur geringer Schauerneigung im Nordosten; die Temperaturen steigen von -5 bis +3 Grad am Morgen auf 7 bis 15 Grad am Nachmittag.
Am Donnerstag startet der Tag im Westen teils neblig, anschließend scheint im ganzen Land häufig die Sonne bei trockenem Wetter, und nach frostigem Morgen erwärmt sich die Luft auf 8 bis 15 Grad.
Der durchschnittliche Wechselkurs liegt bei 379 Forint /EUR, Mittelkurse
Das Reisewetter am 26.02.2026.
Unsere Wetterdaten für den morgigen Tag in Ungarn:
https://vimeo.com/1168026295?share=copy&fl=sv&fe=ci (Opens in a new window)Reisewetter in Ungarn – Donnerstag, 26. Februar 2026
In Budapest wird es erneut sonnig und klar, am Nachmittag ziehen nur leicht bewölkte Abschnitte durch. Die Höchsttemperatur liegt bei 11 Grad.
In Debrecen erwartet uns klares, sonniges Wetter, die Temperaturen steigen auf maximal 8 Grad.
In Győr scheint ebenfalls die Sonne, am Nachmittag zeigen sich ein paar Wolken am Himmel. Die Höchsttemperatur erreicht 11 Grad.
In Hévíz wird es klar, sonnig und frühlingshaft, am Nachmittag kann der Himmel leicht bewölkt sein. Die Temperatur steigt auf etwa 12 Grad.
In Pécs erwartet uns wunderschönes, frühlingshaftes Sonnenwetter bei maximal 11 Grad.
In Szeged wird es herrlich sonnig und frühlingshaft, die Höchstwerte liegen bei rund 10 Grad.
In Miskolc scheint ebenfalls die Sonne, es bleibt den ganzen Tag über klar und freundlich. Die Temperatur erreicht etwa 8 Grad.
Mein Gedanke am Morgen.

Mein Gedanke am Morgen. Zwischen Hightech und Hilflosigkeit...
Man sitzt beim ersten Kaffee oder Tee, liest die Nachrichten und bleibt hängen.
Da sind wir in Deutschland.
Ein Land der Organisation. Der Prozesse. Der Sicherheitskonzepte.
Und dann passiert so etwas am Flughafen München.
Nach Schneefall können mehrere Flugzeuge nicht mehr starten. Soweit...höhere Gewalt. Wetter. Passiert.
Aber dann?
Die Maschinen müssen auf Parkposition.
Und rund 600 Passagiere bleiben über Stunden im Flugzeug sitzen.
Fast acht Stunden.
Warum?
Weil kein Busfahrer mehr verfügbar ist.
Kein Busfahrer!
Das klingt nicht nach einem komplexen technischen Problem.
Nicht nach einem IT-Ausfall.
Nicht nach einem sicherheitsrelevanten Spezialfall.
Sondern nach einem organisatorischen Basisversagen.
Wir diskutieren auf hochkarätigen Konferenzen über KI, Digitalisierung, Automatisierung, Smart Airports, Predictive Analytics und scheitern an einer Busfahrt nach Feierabend.
Das war faktisch eine Ausnahmesituation.
Warum wurde nicht flexibel reagiert?
Warum keine Feuerwehr? Keine Notfall-Evakuierung wie bei einem liegengebliebenen Zug?
Warum gibt es für einen 5-Sterne-Flughafen mitten in Deutschland keinen belastbaren Plan B für genau solche Szenarien?
Das hier ist kein Angriff.
Aber es ist eine wichtige Frage.
Denn genau hier zeigt sich, worüber wir viel zu selten sprechen:
Der Faktor Mensch.
Verantwortung.
Entscheidungskompetenz.
Pragmatische Lösungen.
Systeme sind nur so gut wie die Menschen, die sie steuern.
Und ein Flughafen ist kein technisches Experimentierfeld.
Es ist ein Business mit Menschen.
Als Vielflieger weiß ich: Unwetter, Verspätungen, Streiks... alles verständlich.
Aber acht Stunden ohne Ausstiegsmöglichkeit, weil „niemand mehr da ist“, fühlt sich nicht nach höherer Gewalt an.
Vielleicht sollten wir auf den nächsten Konferenzen weniger über das nächste Hightech-Upgrade sprechen
und mehr über Notfallstrukturen, Entscheidungswege und Verantwortlichkeiten.
Erst das Fundament ordnen.
Dann die Zukunft bauen.
Ich denke man muss darüber sprechen.
Und ja, es muss Konsequenzen geben.
Heute ein eher ernster Gedanke mit viel Kopfschütteln aber an dieser Stelle ein ernstgemeinte Lächeln an alle da draussen mit dem Wunsch für einen wundervollen Tag