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Zwischen Mokkakännchen, Frenchpress und Campingkaffee – ein Morgenritual im Versuchslabor

„Hauptsache Kaffee!“ keift mein inneres Wiesel mit der Inbrunst eines Revolutionärs, während die Wasserbüffelin souverän die Augenbrauen hebt und auf Kultur insistiert. Der Kompromiss liegt irgendwo zwischen Überlebenstrank und Zeremonie, zwischen koffeiniertem Notnagel und duftendem Elixier.

Also bleibt der lösliche Kaffee – jenes instantane Pulver der Resignation – artig im Regal. Stattdessen darf das Mokkakännchen auf die Bühne treten, flankiert von der Frenchpress, die sich selbst gerne als philosophisches Gerät inszeniert. Schließlich geht es hier nicht nur um Flüssigkeit im Becher, sondern um Aroma, Geschmack, ja fast schon eine metaphysische Erfahrung.

Ich teste mich durch, von der mediterranen Opernarie des Mokkakännchens bis zum dunklen Bariton der Frenchpress, und stelle fest:

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