“Simon the Sorcerer” ist eine sehr feste Größe im Bereich der Point-n-Click-Abenteuer. Mal mit sehr gutem Grund (ich habe bereits vor einer ganzen Weile sehr ausführlich über “Simon the Sorcerer 2” gesprochen (Opens in a new window)), mal mit deutlich weniger davon (niemand, absolut niemand sollte jemals freiwillig an “Simon the Sorcerer 3D” zurückdenken. Deswegen übernehme ich das für euch (Opens in a new window)). Und dann gibt es auch noch andere Spiele, die… nun… irgendjemand wird sich sicher etwas (Opens in a new window) dabei gedacht haben (Opens in a new window).
Das liegt jedenfalls alles zum Teil sehr lang zurück, über den Namen “Simon the Sorcerer” ist in den letzten 20 Jahren eine angemessene Menge an Gras gewachsen. Und dann kommen einfach so ein Haufen enthusiastischer Italiener (Opens in a new window) aus dem Busch gesprungen und erschaffen ein Prequel: “SIMON THE SORCERER ORIGINS”
Dürfen die das überhaupt? Das ist eine der Fragen, über die ich im Auftrag von “The Pod” (Opens in a new window) mit dem ebenso wunderbaren wie sich im Herumgeklicke-Bereich sehr gut auskennenden Falko Löffler (Opens in a new window) in aller gebotenen Ausführlichkeit spreche.