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Perfect Tides: Station to Station, Cassette Boy (#118)

Es gibt so Werke, die werden von Kritiker*innen gefeiert und vom Rest der Menschheit ignoriert. Bei den zwei Spielen, die wir heute besprechen, scheint genau das der Fall zu sein.

„Perfect Tides: Station to Station“ erzählt in Point’n’Click-Form die Geschichte einer jungen Frau an einer Uni in den frühen 00er-Jahren, vollgepackt mit Herzschmerz, Literatur, Blogs und Indie-Rock. Ein Spiel, das gerade nominiert wurde für einige der wichtigsten Kategorien des renommierten IGF-Awards (Opens in a new window). Und trotzdem weniger als 100 Rezensionen auf Steam hat.

Und dann wäre da noch „Cassette Boy“. Ein Puzzle-Spiel mit einer genialen Mechanik in der nostalgischen Optik eines grünstichigen Game Boys, vollgepackt mit Easter Eggs und Geheimnissen. Ein Verkaufshit? Ähhh…nein.

Sprechen sollten wir über beide Spiele aber unbedingt! Machen wir auch!

Hier (Opens in a new window) geht’s zur Folge!

Cover: ©  Three Bees, Inc. / Collage: Indie Fresse

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