Skip to main content

»Häusliche Gewalt« - Ein hochsensibles Thema

Jeden Tag bringt ein Mann in Deutschland eine Frau um. Die Mehrheit der Männer tötet die Partnerin, Expartnerin, Ehefrau oder Exfrau und erzeugt damit das Phänomen »Häusliche Gewalt«.

Das ist erschütternd und unfassbar zugleich, befinden wir uns doch im einundzwanzigsten Jahrhundert.

Es ist eben auch diese Ohnmacht, mit der wir alle durch die Morde mehr oder weniger intensiv konfrontiert werden, die mich veranlasste, ein Buch zu dem Phänomen der »Häuslichen Gewalt« zu schreiben.

Wie ich bereits geschrieben habe (Opens in a new window), geriet meine Idee zu einem Sachbuch über »Häusliche Gewalt« schnell ins Wanken. Und nach weiteren Überlegungen wurde mir klar, dass ein wie üblich angelegtes Sachbuch keine gute Idee war.

Denn es gibt bezogen auf das Phänomen »Häusliche Gewalt« grundsätzlich zwei Perspektiven, die in Publikationen unterschiedliche Beachtung finden. Dabei kommt die Perspektive von Tätern oft zu kurz.

Das führt auch dazu, dass Täter im Grunde genommen überhaupt nicht oder nur selten angesprochen werden.

Auszug aus dem neuen Vorwort - Keine Endfassung

Stand: 2.04.2025

In meinem Vorwort spreche ich Täter, also Männer an, die ihre Partnerin oder Ehefrau oder auch ihre Kinder körperlich verletzen und damit »Häusliche Gewalt« erzeugen und den ernstgemeinten Wunsch haben, ihr Gewaltverhalten zu beenden.

Bis zum nächsten Mal

Michael Ueberschaer

Topic Sachbücher

0 comments

Would you like to be the first to write a comment?
Become a member of Michael Ueberschaer - Romane und Sachbücher and start the conversation.
Become a member