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"Meilenstein beim Schutz der bayerischen EU-Außengrenzen": Bayerns Innenminister Herrmann stellt neues System zur Ein- und Ausreise vor

Joachim Herrmann hat am Freitag am Flughafen Nürnberg das neue EU-Ein- und Ausreisesystem (EES) der Bayerischen Polizei vorgestellt.
Joachim Herrmann hat am Freitag am Flughafen Nürnberg das neue EU-Ein- und Ausreisesystem (EES) der Bayerischen Polizei vorgestellt.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat am Freitag, dem 13. März 2026, gemeinsam mit Roland Kerscher, Polizeipräsident des Polizeipräsidiums Niederbayern und Leiter der Projektgruppe Smart Borders Bayern, am Flughafen Nürnberg das neue EU-Ein- und Ausreisesystem (EES) der Bayerischen Polizei vorgestellt.

Mit dem System wird die Identitätsprüfung verbessert, Identitätsbetrug erschwert, und besser nachvollziehbar, wie lange sich Personen im Schengenraum aufgehalten haben und ob die erlaubte Aufenthaltsdauer überschritten wurde.
Mit dem System wird die Identitätsprüfung verbessert, Identitätsbetrug erschwert, und besser nachvollziehbar, wie lange sich Personen im Schengenraum aufgehalten haben und ob die erlaubte Aufenthaltsdauer überschritten wurde.

An den Verkehrsflughäfen Nürnberg und Memmingen werden jährlich über drei Millionen Ein- und Ausreisen von Reisenden innerhalb des Schengenraums abgewickelt. Für die Grenzkontrollen an beiden Flughäfen ist die Bayerische Landespolizei zuständig, in Zusammenarbeit mit dem Bund.

Mit der Einführung des EES geht die Bayerische Polizei laut Innenministerium einen wichtigen Schritt zur Stärkung des Schutzes der bayerischen EU-Außengrenzen.
Mit der Einführung des EES geht die Bayerische Polizei laut Innenministerium einen wichtigen Schritt zur Stärkung des Schutzes der bayerischen EU-Außengrenzen.

Mit der Einführung des EES geht die Bayerische Polizei laut Innenministerium einen wichtigen Schritt zur Stärkung des Schutzes der bayerischen EU-Außengrenzen. Künftig werden Ein- und Ausreisen digital erfasst, biometrisch unterstützt und in Echtzeit verarbeitet. Das neue System ersetzt damit das bisherige analoge Abstempeln der Reisedokumente.

Insbesondere im Bereich Migration habe sich gezeigt, dass der Schengenraum teilweise dazu genutzt werde, Aufenthalte in Europa illegal zu verlängern oder europäische Asylregeln zu umgehen. Für einen funktionierenden Schengenraum sei ein effektiver Schutz der gemeinsamen Außengrenzen unerlässlich. Herrmann betonte: „Das ist die Voraussetzung dafür, dass Schengen das bleibt, was es ist: ein Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts.“

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