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What a week!

Eine Person mit lachsfarbenem Blazer und weißem Tshirt mit blauer Aufschrift "Team Future" hebt auf einer Bühne sitzend beide Arme.

Liebe Flauschis!

Diese Woche war unfassbar intensiv und grad sitze ich hier bei laufender Klimaanlage im Haus unserer Eltern im Emsland und lasse sie Revue passiert. Da war die re:publica, da war ein Talk in Hannover und ein Mittwoch, den ich eher liegend verbracht habe. Diesmal aber fast geplant, weil ich mittlerweile weiß, dass ich nach einem abendlichen Vortrag, der mir wichtig ist, einen Ruhetag einlegen muss damit ich nicht crashe.

Und ein Rückzug aus einer Gruppe, die ich überregional in einem Signalchat gegründet hatte, um am liebsten Deutschland mit “HamburgStopptDasTöten (Opens in a new window)” zu überrollen. Ich hatte die Vision, dass in jeder Hauptstadt und in jedem Stadtstaat eine solche Petition ins Rollen gebracht und die Gesamtzahl der Unterschriften inklusive der vielen berührenden Kommentare dann in den Bundestag eingebracht werden. Die Dachmarke - sich aufästelnd in Gruppen, die für sichere Schulwege demonstrieren - Barrierefreiheit adressieren, Bezahlbarkeit von Autoalternativen, Teilhabe älterer Menschen… Aber schon in Hamburg war der Widerstand zu hoch, “töten” zu thematisieren. Es sei zu negativ, stoße Menschen eher ab und mache Autofahrenden ein schlechtes Gewissen. Manchmal wünsche ich mir wieder diesen Bürojob zurück :)

Ich frage mich, woher diese große Sehnsucht kommt, von allen gemocht werden zu wollen. Denn das steckt - um auf das letzte Ereignis blicken zu wollen - hinter dem Wunsch, niemanden zu verprellen. Natürlich ist es Arbeit, das zu erkennen - und ja: Auch ich habe lange gebraucht, um zu erkennen, dass dieser Blick nach außen hemmt und nicht stärkt. Denn seien wir ehrlich: Selbst, wenn beizeiten Applaus von den Falschen erzeugt werden kann, ist dieser nichts, worauf zu bauen ist. Sollte der Applaus nicht lieber von unserem Wertekompass kommen, der uns sagt, dass alle Menschen gleich sind? Ich für mich kann nur sagen, auch, weil ich zur Reflektion gezwungen werde, weil ich immer wieder gefragt werde, warum ich so “standhaft” bin: Das Verbiegen tat mir mehr weh als der Hass. Natürlich habe auch ich Angst vor Abwertung, Hass und Bedrohung. Aber ist “einfach in Ruhe zu leben” für mich das bessere Modell? Ungerechtigkeit zu sehen, aber nicht zu benennen? Ich weiß, dass ich das schon überstresse, aber im Vergleich zu einer Person in den Slums von Bangladesh bin ich in Sachen Privilegien und CO2-Abdruck Taylor Swift. Wie sollte ich da schweigen?

Rechte Kräfte und jene der fossilen Lobby legen keinen Wert auf “Liebe”. Sie adressieren erfolgreich und laut ihre Forderungen, werden gehört, bestimmen Debatten. Dabei haben die Niederlande schon in den 70er Jahren gezeigt, wie anschlussfähig der Wunsch ist, dass kein Kind mehr auf den Straßen stirbt. Ein - wie ich finde - recht natürlicher Wunsch ist mittlerweile also schon eine Bedrohung. Denn natürlich kann dieser Wunsch nur erfüllt werden, wenn die Autoprivilegien fallen. Aber diese sind ja keine Grundrechte. Der Parkplatz vor der Tür, immer eigene Fahr- und Abstellspuren vorzufinden, sicher in der Stahlzelle zu sitzen, vom Staat auf seinen Wegen hofiert zu werden wie kein anderer Mensch - das ist Un-Gleichgewicht, Un-Gleichbehandlung und somit Privileg. Nicht das Recht, ein Auto zu fahren, wird adressiert, sondern die Privilegien, die alle ohne Autos bedrohen, verletzen und töten. Funfact: Viele Autofahrende sind auch beizeiten verletzlich ohne ihre Stahlzelle unterwegs.

Nach einer Woche hatten wir schon tausend Unterschriften. Seitdem lasse ich das Projekt ruhen, denn ich brauche neben äußeren Hemmschuhen nicht auch noch innere und bin dazu mittlerweile in der Lage, aber gesundheitlich auch gezwungen loszulassen. Wir sind nicht radikal genug, um Gehör zu finden. Wir bitten immer sehr höflich und erläutern mit Fakten, die aber nicht emotionalisieren. Wenn das ein breites Bündnis so wünscht, ist das Demokratie - aber ehrlich gesagt auch das, was wir seit Jahrzehnten machen, während die Zahl der getöteten Radfahrer*innen steigt.

Das Problem:
Bei Google Drive, OneDrive und iCloud bist du nicht Kund*in. Du bist Produkt.
Die Cloud ist für diese Konzerne ein Fenster in dein Leben - wer mit wem zusammenarbeitet, wann, wie oft, von wo aus.

Es gibt den nächsten Teil von #UnplugBigTech (Opens in a new window), an dem ich selbst auch noch bastle, weil meine Clouds mal Dropbox und Apple hießen und jetzt umgezogen werden wollen. Das ist gar nicht so einfach - vor allem dort, wo Dritte mit in diesen Verknüpfungen hängen. Aber:

Frisch ans Werk! Wie immer ist Teilen erwünscht, daher erstelle ich auch immer Sharepics, die sich im Blogartikel finden. Und Mike und ich freuen uns über finanziellen Support von allen, die sich diesen leisten können. Auch hier ist es für mich interessant zu beobachten, wie manche reichweitenstarke Menschen ihr Influencing weder persönlich noch in ihre peergroups hinein nutzen, um unabhängiger von big tech zu werden.

Auf der re:publica, die von Meta und Google gesponsert wurde (sigh) war das eines der Hauptthemen im Zusammenhang mit der Faschisierung. Ich erinnere an meinen nur in Deutschland als “übertrieben” empfundenen Artikel zum Technofaschismus. (Opens in a new window)

Sharepic von UnplugBigTech. Deine Aufgabe für Mai: Deine eigene Cloud. (Opens in a new window)

Ein Aspekt, der mich immer wieder umtreibt, weil er bei vielen Debatten um Alternativen zu Tech-Plattformen keine Rolle spielt:

Die Verantwortung gegenüber Dritten

Als meine letzte Verweigerung mich selbstständig zu machen war ich ja ein halbes Jahr bei Fielmann. Neben weiteren Aufgaben hatte ich auch jene gemeinsam mit der Personalabteilung die Entfernung von WhatsApp von allen Diensthandys zu gestalten. Was natürlich unbequem war, weil viele das Diensthandy auch privat nutzen und verschiedene Chatgruppen auf den Geräten haben.

Aber schon damals hatte Fielmann juristisch prüfen und nachweisen lassen, dass es nicht DSGVO-konform ist, die Daten Dritter auf einem Gerät zu speichern auf dem eine App wie WhatsApp installiert ist (im geschäftlichen Kontext).

Abseits davon finde ich es aber auch privat nicht in Ordnung. Auf meinem Handy sind nur noch Signal und Threema. Was auch daher kommt, dass ich Kontakt mit Menschen habe, die ihre Daten streng schützen (müssen).

Gern übersehen:
Wenn du Google Drive nutzt, landen Dokumente deiner Ärztin, deines Steuerberaters, deiner Freund*innen auf Googles Servern.
Auch wenn diese niemals Google
Drive nutzten.
Du entscheidest nicht nur für dich.
Du entscheidest auch über die Daten anderer.

Kurze Atempause…. Spannend fand ich diese Zusendung eines Followers:

Preistafel für Stundenlöhne

Er erstaunte sich zurecht, dass die Werkstatt Preisaufschläge für Elektroautos nimmt. Kennt ihr auch solche Vorgehensweisen?

"Warum haben wir es geschafft, Zigaretten aus Restaurants zu verbannen, tun uns aber mit autofreien Zonen so schwer?" (Opens in a new window)

Immer wieder in den letzten Monaten habe ich das Gefühl, dass es falsch ist, den richtigen Kompass zu haben.

Das Gefühl ist nicht neu, denn während andere mit dem Begriff “Misfit” immer wieder kokettierten, war das ziemlich lange mein Lieferstatusdasein. Ich war die, die hinterfragte - und damit überforderte. Und merkte, dass es unerwünscht ist, darauf hinzuweisen, wer mal wieder nicht im Raum oder nicht mitgedacht wurde. Und in dieser Woche sindnschon wieder so viele für mich unerträgliche Dinge in Sachen bedingungslose Barrierefreiheit geschehen - in Sachen rote Linien, die es braucht, um happy birthday Grundgesetz! jedwedes Menschen Würde zu gewährleisten, so dass ich Sekunden der Ratlosigkeit hatte.

Gern möchte ich euch von ein paar dieser Details berichten - vielleicht auch sensibilisieren. Denn ich denke, dass es manchmal einfach menschlich ist, Menschen oder Lösungen zu feiern, deren Ansätze uns passen, aber andere Menschen nicht mitdenken oder gar ausschließen.

Geile Verkehrspolitik - aber behindertenfeindliches Mindset.
Wir müssen in diesem Land pragmatischer werden. Wir können es schlicht nicht mehr bezahlen, nur aus Prinzip Geld auszugeben ohne echten Mehrwert. (Opens in a new window)

Ich werde nie Fan von Boris Palmer sein oder werden.

Dafür habe ich zu oft erlebt, dass er progressiver Populist ist und keineswegs vorhat, ein gutes Leben für alle zu schaffen. So auch aktuell. Es gibt eine Sportlerin im Rollstuhl, die ausgezeichnet werden soll, aber nicht auf die Bühne gelangen kann, wo die Übergabe durch Palmer stattfindet. Und das ist der Moment, wo ich soziale Medien liebe, denn nur mit ihnen kann Cary Hailfinger auf diese behindertenfeindliche Vorgehensweise hinweisen und Reichweite für diese generieren. Meine Gedanken dazu. (Opens in a new window)

Boris Palmer und die Frage sozialer Gerechtigkeit

Wieder einmal zeigt sich bei Boris Palmer, woran man seine Politik tatsächlich messen sollte: nicht an spektakulären Prestigeprojekten wie der 16-Millionen-Euro-Fahrradbrücke oder höheren Parkgebühren für SUVs. Sondern an der bedingungslosen Unterstützung für marginalisierte Gruppen.

Doch was Palmer einer behinderten Frau schrieb, spricht Bände. Für ihn ist es „pragmatisch“ und „überfällig“, keine Gelder für Inklusion auszugeben – schließlich schaffe sie keine Mehrwerte für alle. Diese Haltung zeigt, wo Palmer Prioritäten setzt.

Besonders aufschlussreich war auch das Interview von Felix Banaszak bei Tilo Jung. Als Banaszak gefragt wurde, wo seine „roten Linien“ verlaufen, wich er aus. Seine Antwort: Diese seien „kontextabhängig“.

Einige reagierten empört, als ob ich Banaszak unterstellt hätte, keine rote Linie zu haben. Andere lachten nur über meine Erwartung überhaupt solcher Grundsätze.

Doch wenn mich jemand nachts um vier Uhr anruft und nach meinen roten Linien fragt, fallen mir nach dem Aufwachen sofort welche ein: Ich kämpfe für Antifaschismus, Intersektionalität, gegen Rassismus, Sexismus und Ableismus. Dementsprechend liegen meine roten Linien VOR Situationen, wo diese Diskriminierungen entstehen.

Für mich sind das keine kontextabhängigen Positionen, sondern fundamentale Werte. Werte, die jedem politischen Handeln zugrunde liegen sollten – unabhängig davon, in welchem Gesprächskontext man sich gerade befindet. Und nach denen ich bei meinem Gegenüber zunehmend Sehnsucht empfinde, weil ich selten rote Linien adressiert sehe.

Hier das Statement von Palmer - einem engen Freund von Cem Özdemir. Der damit scheiterte, ihn als “schwäbischen Elon Musk” zu installieren. Uff.

Kommt Boris Palmer mit dem Kettensägle?

Grünen-Kandidat Cem Özdemir kokettiert mit einem Posten für Boris Palmer. Aber welchem? Im Gespräch ist jetzt eine Rolle als schwäbischer Elon Musk.

https://taz.de/Landtagswahl-Baden-Wuerttemberg/!6156113/ (Opens in a new window)@Liebe Rollstuhlfahrer, wir müssen reden!
Bei der Sportlerehrung wird eine einzige Person im Rollstuhl geehrt. Glückwunsch, ganz tolle Leistung. Die Ehrung ist pro Person in einer Minute vorbei, denn wir haben so viele tolle sportliche Leistungen zu ehren, dass eine dreistellige Zahl von Personen geehrt werden kann.
In der Halle, die wir dafür benutzen, gibt es eine Bühne. Diese hat keinen barrierefreien Zugang.
Das bedeutet, wir müssen für Rollstühle eine Rampe aufbauen, nur für die Veranstaltung. Diese muss 15m lang sein, kostet 40 Sitzplätze in einem meist ziemlich vollen Saal und 1200 Euro für
Auf- und Abbau,
Die Frage ist nun: Ist die Durchsetzung des Prinzips, dass aus Gründen der Gleichbehandlung die Ehrung auf der Bühne stattfinden muss 1200 Euro und 40 Stehplätze wert?
Ich habe persönlich entschieden, dass ich das mit Nein beantworte. Die Angebote der Stadt sind:
1) Ich als OB komme eigens nach untern für die Ehrung und wir machen sie vor der Bühne. Das ist keine Benachteiligung, sondern eine individuelle Form der Ehrung.
2) Wir machen alle Ehrungen unten, niemand geht auf die Bühne. Dann sind alle gleiche behandelt.
Wenn man eine Bühne hat, allerdings eine eigenartige Lösung.
3) Die Stadt spendet 600 Euro, also die Hälfte der Kosten für die Rampe, an einen Verein, den die einzige zu ehrende Rollstuhlfahrerin selbst bestimmen darf und der die Belange von Rollstuhlfahrern vertritt..
Welche Lösung wir wählen, ist die Entscheidung der geehrten Rollstuhlfahrerin. Nicht zur Debatte steht für mich, 1200 Euro auszugeben für eine Rampe
Die Frage, ob eine Rollstuhlfahrerin weniger wert sei als alle anderen, führt übrigens völlig in die Irre. Für alle anderen Geehrten gibt die Stadt 10 Euro pro Person aus. Ist eine einzige Person wirklich 120 mal mehr Wert als alle anderen?
Wir müssen in diesem Land pragmatischer werden. Wir können es schlicht nicht mehr bezahlen, nur aus Prinzip Geld auszugeben ohne echten Mehrwert.

Und damit zu etwas Positivem: Dem Talk in Hannover am Donnerstag - ich habe ihn für euch als Abonnent*innen in der Zusammenfassung der HAZ exklusiv in meinen Blog gestellt. (Opens in a new window)

Collage von Zitaten aus dem Text. (Opens in a new window)Referent:in für
Rad- und Fußverkehrsförderung (m/w/d; Teilzeit)
Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen in Thüringen e.V. (AGFK-TH)
99084 Erfurt (Opens in a new window)Raul und Katja auf der Bühne der re:publica. (Opens in a new window)

Raul Krauthausen und ich sind befreundet und nicht selten in unserer Erschöpfung vereint. Wir nennen uns seit der re:publica und unserem Talk am Dienstag “Team Heiter Weiter” - weil es stimmt. Unser Humor trägt uns, die Liebe zu uns, zwischen uns und zu einer guten Welt für alle ist unser Pattex. Ich weiß nicht, ob unser Talk online gestellt wird. Wir waren damit “nur" auf Stage 4. Die Idee zum Talk entstand, weil ich letztes Jahr nicht wahrgenommen habe, dass Barrierefreiheit auf irgendeiner Bühne Thema war. So machen wir das selbst. Dachten wir uns. Aber ich sage ich euch ehrlich: Wir beide hatten Phasen, wo wir nicht wussten, ob wir es machen. Raul ist grad unfassbar viel unterwegs, um die Grundrechte von Behinderten zu erhalten. Was für ein Jahr.

Hier findet ihr meinen kleinen Bericht. (Opens in a new window)

Und damit zu den Links der Woche!

Unbedingt mitmachen!

Fahrräder gehören für viele Norddeutsche zum Alltag. #NDRfragt möchte wissen: Wie fahrradfreundlich ist Norddeutschland? Wie sicher fühlen Sie sich auf dem Fahrrad? Tut die Politik genug für Radfahrer?

https://www.ndr.de/ndrfragt/mit-dem-fahrrad-unterwegs-wie-gelingt-ein-sicheres-miteinander,ndrfragt-fahrrad-100.html (Opens in a new window)

Naumann verweist auf die Schweiz: Dort gebe es mehr Rampen zu den Gleisen, um die Fahrstühle zu entlasten. Barrierefreiheit in Bahnhöfen fängt für ihn aber nicht erst bei den Aufzügen an. Blindenleitstreifen und eine akustische Fahrplanauskunft gehörten ebenso dazu wie ein stufenfreier Zugang in die Züge und die Barrierefreiheit in den Zügen selbst.

https://www.ndr.de/nachrichten/info/barrierefreiheit-an-bahnhoefen-im-norden-wenn-der-aufzug-streikt,barrierefreiheit-212.html (Opens in a new window)

Belgian commutes pay off: Employees earn up to €810 for cycling to work.

https://www.brusselstimes.com/1401729/belgian-commutes-pay-off-employees-earn-up-to-e810-for-cycling-to-work (Opens in a new window)

Liebe.
Zukunft.
Und billiger für die Kommune als jedweder Autoverkehr <3

"Im Landkreis Stendal soll das flexible Rufbus-System "Tango" weiter ausgebaut werden. Der Bus fährt ohne festen Fahrplan auf Abruf und soll den Nahverkehr bedarfsgerechter machen."

https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/stendal/stendal/rufbus-tango-tangerhuette-tangermuende-jahverkehr-ausbau-100.html (Opens in a new window)

Cities need to get ahead of autonomous delivery robots

Before problems escalate, a pre-emptive framework must prioritize safety and the concerns of pedestrians, cyclists, and people with disabilities.

https://policyoptions.irpp.org/2025/01/sidewalk-robot-delivery-safety/ (Opens in a new window)

2018: Delivery Robots Will Rely on Human Kindness and Labor.

https://www.vice.com/en/article/delivery-robots-will-rely-on-human-kindness-and-labor/ (Opens in a new window)

2014: Jaywalking: How the car industry outlawed crossing the road.

https://www.bbc.com/news/magazine-26073797 (Opens in a new window)

Wenn euch etwas besonders bewegt, berührt oder begeistert – sprecht darüber. Mit Freunden, Kolleginnen, Familie. Empfehlungen von Menschen, denen wir vertrauen, sind das Wertvollste, was es gibt.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die das bereits so leben – es hat mich wirklich gefreut zu sehen, wie viele von euch das schon längst in die Tat umsetzen!

Falls ihr jemanden kennt, der diesen Newsletter lesen sollte – sagt es ihm oder ihr. Einfach den Abo-Link weiterschicken genügt.

https://steady.page/de/shedrivesmobility/about (Opens in a new window)

Bleibt gesund und zuversichtlich!

Eure

Katja

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