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Nahrungsergänzungsmittel for beginners: Was brauche ich eigentlich wirklich?

Ich weiss, es ist ein Dschungel da draußen. Es gibt so viele Nahrungsergänzungsmittel. Meine Freundinnen fragen mich auch immer: Anna, was nimmst du? Wieviel? Und welche Firma kannst Du empfehlen? Deshalb kommt hier jetzt meine Antwort für alle. Und in Zukunft wird es auch konkrete Empfehlungen für meine Lieblingsprodukte plus Rabattcodes geben. Und- nein- das ist kein Heilversprechen und kein ärztlicher Rat, sondern einfach meine persönlichen Erfahrungen plus Recherchewissen. Heute erstmal für Einsteiger die Essentials, bald gucken wir noch, was speziell für Frauen in der Perimenopause, Männer und Kinder ideal ist. Und: Bitte macht ein Blutbild, um sicher zu gehen, wo Ihr steht, idealerweise bei meinem ganzheitlichen Arzt. Und nicht vergessen: Die Verantwortung für Euch tragt ihr immer noch selbst und niemand sonst. Nicht Instagram, irgendwelche Influencer, dieser Artikel oder ChatGPT. Die können inspirieren, sind aber keine Ärzte.

Was brauchen wir denn jetzt wirklich? Und wieviel? Und welchem Hersteller kann man das denn jetzt vertrauen. Hier kommt die Antwort.

Vitamin D

ist einfach essentiell. Warum? Inzwischen weiss wahrscheinlich jeder, dass Vitamin D dem Körper hilft, Calcium und Phosphat aufzunehmen, was essentiell für Knochen und Zähne ist. Auf Osteoporose und Knochenschmerzen haben wir alle mal gar keine Lust. Aber wir brauchen Vitamin D noch für soviel mehr: Stimmt unser Spiegel, ist es ein natürlicher Sonnenschutz, wir bilden mehr Glückshormone, was besonders im Winter wichtig ist. Es hat antientzündliche und antioxidative Eigenschaften und wirkt neuroprotektiv, also schützend auf das Nervensystem. Gleichzeitig verringert es die Wahrscheinlichkeit, an Krebs und Alzheimer zu erkranken. Was auch die wenigsten wissen: Ein Vitamin-D-Mangel kann tatsächlich zu einer Gewichtszunahme führen und das Abnehmen schwer machen. Der Grund: Vitamin D reguliert den Apetit, indem es der Chef des Hormons Leptin ist, das deinem Gehirn sagt: “Ich bin satt.” Bei einem Mangel kann das Leptin schlechter wirken und das Ergebnis ist Heißhunger und ständiges Snacken. Der Stoffwechsel macht schlapp und wir verbrennen weniger Kalorien in Ruhe. Und was echt fies ist: Vitamin D ist fettlöslich und wird im Körperfett gespeichert. Und so entsteht ein gemeiner Kreislauf: Mehr Fett, weniger aktives Vitamin D, noch mehr Fett und so weiter. Warum wir häufig zu wenig davon haben? Ganz einfach: In Mitteleuropa und Nordamerika sind bis zu 60-80 % der Menschen im Winter unterversorgt. Wir haben einfach zu wenig Sonne. Und je älter wir werden, desto weniger bilden wir auch noch. Lebensmittel können das leider auch nicht kompensieren- oder isst du Tonnen von Fisch, Eiern und Leber? Mal davon angesehen, das sie nur geringe Mengen enthalten. Deshalb: Supllementieren, aber erst nach einem Blutbild beim Arzt. Und immer mit Vitamin K2 zusammen einnehmen, da es sonst nicht richtig aufgenommen wird. Deshalb immer gleich ein Kombipräparat nehmen. Wichtig: Immer zu einer Mahlzeit einnehmen.

Außerdem immer dazu: Magnesium.

Warum? Magnesium aktiviert Vitamin D, reguliert die Kalziumverwertung im Körper. Deshalb: Nie Vitamin D ohne Magnesiums einnehmen. Sonst beisst sich die Katze quasi in den Schwanz. Außerdem kann Magnesium soviel mehr: Es gehört zu den wichtigsten Mineralstoffen im Körper. Nehme ich tatsächlich täglich, denn es ist nicht nur gut für Muskeln und Nerven, sondern fährt den Stress runter, fördert den Schlaf, die Verdauung, unterstützt das Herz und die Energieproduktion. Und wenn wir Kaffee trinken, Stress haben oder Medikamente einnehmen, verbrauchen wir sogar noch mehr davon. Außerdem ist Magnesium wichtig für die Insulinwirkung. Studien zeigen auch, dass dicke Menschen fast immer niedrig Magnesiumwerte haben. Für mich war Magnesiumcitrat ein Gamechanger. Das merke ich sofort. Mein tipp: Unbedingt mal die verschiedenen Sorten von Magnesium anschauen oder eins mit verschiedenen Verbindungen nehmen. Wann nimmt man´s? Immer abends, denn es kann müde machen. Wenn man über den Tag verteilt kleiner Dosen einnimmt, ist das auch okay.

Omega-3!

Habe ich jahrelang gar nicht genommen, weil ich dachte: Merke ich ja gar nicht. Tatsächlich lag ich da völlig falsch. Wir sind gerade auf dem Tripp, dass die ganze Familie einen Esslöffel Algenöl zum Frühstück inhaliert. Meine Tochter Theresa hatte nämlich große Hautprobleme, ihr kleiner Handrücken war so trocken, dass er sich wie ein Reibeisen anfühlte. Nichts half so richtig. Bis wir das Algenöl einnahmen. Jetzt ist ihre Haut wieder normal weich. Der Grund: Omega 3 reduziert Entzündungen und reguliert zelluläre Prozesse. Außerdem konnte sie sich in der Schule besser konzentrieren. Omega 3 hilft gegen angst, Stress und Depressionen und unterstützt das Gedächtnis. Es senkt den Blutdruck, reduziert das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall, lindert Schmerzen und Schwellungen bei Arthritis, ich könnte ewig so weitermachen. In short: Ist ein Allrounder für Gehirn, Herz, Haut. Gelenke, Psyche und Entzündnungshemmung. Möchte ich nicht mehr drauf verzichten!

Vitamin C,

kennt jeder, hat auch seinen Grund: Es kann so viel! Wenn ich richtig Stress habe, schmeiße ich gerne mal gemäß unserem Interview mit Kyra Kaufmann in “Die Stressmanagerinnen” 3000 mg ein. Schnelle Besserung ist dann nur eine Frage der Zeit! Es ist einfach ein Superheld: Fördert die Aktivität der Abwehrzellen, hilft Infektionen schneller abzuwehren und verkürzt Erkältungen. Außerdem ist es ein Antioxidans und fängt freie Radikale ab und schützt uns so bei Stress. Wir altern langsamer und entgiften besser! Erwähnte ich schon, dass ich Vitamin C liebe? Außerdem hilft der kleine Helfer bei der Eisenaufnahme und fördert Kollagen. Straffe Haut kann ja nie schaden, oder? Wenn mir so richtig der Kopf raucht und ich es schaffe, lasse ich mir auch gerne mal eine Infusion mit 10.000 mg bei meiner Lieblingsheilkpraktikerin verpassen! Das tut so gut! Einnehmen kann man es fast immer am Tag, aber besser nicht zum Abend, denn es kann wach machen.

Vitamin B12

brauche ich auch. Für meine Nerven. Ich merke immer, ich bin entspannter, wenn ich es nehme. Plus: Mir schlafen nicht mehr ständig die Hände ein. Habe ich einen Mangel, habe ich häufig ein Kribbeln in den Händen und muss sie aus dem Bett hängen lassen. Hängen sie nach unten, hört es dann auch wieder auf, aber es nervt natürlich. Wir wollen weder Kribbeln, noch Taubheitsgefühle, Konzentrationspronleme oder Depressionen. Außerdem lässt uns Vitamin B auch besser aussehen: Haut, Haare, Nägel sehen besser aus. Und Energie brauchen wir ja auch immer, oder? Ich habe immer das Gefühl, ich nehme es hauptsächlich für meine Kinder ein. Dann habe ich bessere Nerven! Nicht erschrecken: Der Urin kann sich neongelb färben! Disco-Pipi! Einnahme: Geht immer.

Zink!

Vergesse ich manchmal, ist aber echt wichtig. Nicht nur als Erkältungshemmer, sondern auch für unsere Hormone. Zink ist essentiell für die Proktuin von Östrogen, Progesteron und Testosteron. Kurz: Es hilft mit, den Menstruationszyklus zu regulieren. Wusste ich auch lange Zeit nicht. Und Leif schon im Mangel herum. Es lässt Wunden schneller heilen und trägt zur Zellenbildung bei. Und soll helfen bei Akne, Pickeln, fettiger Haut- here I come! Sogar unsere Laune kann es aufhellen. Und wir brauchen es zur Umwandlung von Schilddrüsenhormone- da bin ich auch so ein Kandidat. Deshalb: Her damit! Aber Vorsicht: Nicht nüchtern schlucken, denn es kann auf leeren Magen Übelkeit verursachen.

Das waren jetzt die absoluten basics, Ihr Lieben! Die Rabattcodes für meine Favoriten werden auch noch eingepflegt.

Demnächst hier mehr! Dann gucken wir auf die besten Nahrungsergänzungsmittel bei Stress, Hormonproblemen, Schlafstörungen, für Kinder und unsere Männer. Damit alle funktionieren und sich so richtig gut in ihrer Haut fühlen! Hin und wieder hilft auch eine sanfte Unterstützung, die man dann wieder ausschleicht. To be continued.

Download

Bald gibt es die “Optimale Versorgung” und “Mein Tagesplan” auch zum download. Wer die beiden PDF jetzt schon haben möchte, meldet euch gerne per Mail.

Hinweis

Und wie immer gilt der Haftungsausschluss: Die bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und ersetzen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch qualifizierte Fachkräfte. Für Schäden oder Folgen aus der Anwendung der Inhalte wird keine Haftung übernommen. Bei gesundheitlichen Fragen wendet euch bitte an eine medizinische Fachperson. Für Inhalte externer Webseiten, auf die wir verlinken, übernehmen wir keine Haftung. Für diese Inhalte sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Bei Kenntnis rechtswidriger Inhalte entfernen wir entsprechende Links nach Hinweis umgehend.

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