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Versaute Sternbilder überm Kanzleramt

Logo »TITANIC-Wochenrückblick. Der endgültige Newsletter«

Liebe Leser*innen,

schimmeln Ihnen auch schon die Weckmänner zwischen den Fingern weg? Beschlagen die Kugeln an Ihrem Weihnachtsbaum? Ist das Jesuskind in der Krippe bereits blau angelaufen? Ärgerlich! Aber die Situation lässt sich mit einem einfachen Trick schnell verbessern, wie die neue TITANIC zeigt:

Titel der neuen TITANIC-Ausgabe, zu sehen ist eine gegen eine beschlagene Scheibe gepresste Hand, die von hinten von einer anderen Hand umschlungen wird. Darunter steht "richtig lüften". (Opens in a new window)

Die neue Ausgabe gibt es ab Samstag in allen Feuchtgebieten, jetzt schon im Onlineshop (Print (Opens in a new window) oder PDF (Opens in a new window) oder in der App (Opens in a new window)) – oder am besten: im Abo! (Opens in a new window)

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Trotz Stockfleckengefahr blieben Anfang der Woche im Kanzleramt alle Fenster hermetisch verriegelt. Der Grund: Selenskyjs Besuch in Berlin und die damit einhergehende höchste Sicherheitsstufe. Lesen Sie, welche Maßnahmen noch ergriffen wurden:

  • Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hatte ein Pfefferspray dabei

  • Jens Spahn kam in Präventivhaft

  • Alle Berliner durften legal ihre illegalen Waffen mit sich führen, um bei einem Attentat unmittelbar eingreifen zu können

  • Rings um das Bundeskanzleramt wurden australische Obstverkäufer platziert, die jeden Attentäter sofort entwaffnen konnten

  • Für den Fall der Fälle lagen Bachblüten-Tropfen bereit

  • Frankreich richtete seine Atomwaffen auf die deutsche Hauptstadt, um potentielle Profi-Killer abzuschrecken

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Ungeachtet der vielen Sicherheitsvorkehrungen kam laut Selenskyj und Merz ein »echtes Ferienlagergefühl« auf, da man nach den Verhandlungen zusammen Stockbrot aß und sich gegenseitig versaute Sternbilder zeigte. Ein wichtiges Campingelement fehlte jedoch:

Gezeichneter Cartoon: Zu sehen ist ein Einmachglas voller Mücken, darunter der Text: "Für Sommerfeeling bitte öffnen."

Mit Sommerfeeling kann unserer Kolumnist diese Woche zwar nicht dienen, aber er hat eine Idee, wie er Sie in einen vorweihnachtlichen Kaufrausch versetzen kann:

Torsten Gaitzsch trinkt eine Tasse Kaffee und schaut in die Kamera

Heute: Kapert diese Kolumne!

Das Süddeutsche Zeitung Magazin hat gerade eine bemerkenswerte Aktion am Laufen: Wer dem Verein »Ärzte ohne Grenzen« eine bestimmte Summe überweist, nimmt an der Verlosung individualisierter Preise mit Promibezug teil. Heißt konkret: Kunstschaffende und illustre Medienfiguren spendieren dem Gewinner bzw. der Gewinnerin ein individualisiertes Werk oder lassen sich gar auf ein Tête-à-tête ein. Daniel Richter lädt in sein Atelier, Hanna Schygulla geht mit Ihnen in Paris Kaffee trinken (»An- und Abreise nicht inklusive«), Uli Hoeneß kredenzt ein Fuder Würschte auf Ihrer Grillparty, Marina Abramović erzählt einen Witz (kein Witz!).

Einige der Geschenke lesen sich, zumindest für mich, zugegebenermaßen eher wie Strafen: Eine selbstverliebte Hamlet-Einführung durch Lars Eidinger kann mir jedenfalls ebenso gestohlen bleiben wie eine speziell designte Einladungskarte aus den Wichsgriffeln Wolfgang Joops. Und wer möchte schon beim Tischtennis-Match gegen Günter Wallraff (als Chinese getarnt) oder im Schach gegen Peer Steinbrück verlieren (blanke Ironie: von Schwarz mattgesetzt)? Halbwegs spaßig stelle ich mir die Bergschuhkaufberatung mit Reinhold Messner und seiner Frau Diane vor. An zahlreiche Outdoorladenbesuche zurückdenkend, kann ich mir zwar nicht vorstellen, dass diese hilfreicher ausfallen würde als eine mit professionellem Verkaufspersonal, aber man könnte Herrn Messner womöglich zu unterhaltsamen Reaktionen reizen, wenn man in seiner Gegenwart erklärte, »ein paar Flipflops reichen doch für den Großglockner völlig aus, oder?« Und immerhin findet das Shopping-Date in Meran statt (»An- und Abreise nicht inklusive«).

Eines der SZ-Magazin-Unikate hat mich zu einer Newsletter-Christmas-Aktion inspiriert. Dem Hausautor Axel Hacke nämlich darf eine Gewinnerin oder ein Gewinner acht Wörter nennen, »die dieser dann in einer Kolumne unterbringen muss«. Analog dazu habe ich mir Folgendes ausgedacht: Kaufen Sie bis zum 23. Dezember im TITANIC-Shop (Opens in a new window) ein und schicken Sie den Beleg (Screenshot reicht) an newsletter@titanic-magazin.de (Opens in a new window) zusammen mit acht Wörtern, die Sie in der übernächsten Ausgabe von »Zweite Tasse, bitte!« lesen möchten. Die höchste Rechnung gewinnt. Stornieren und Retournieren macht die Teilnahme ungültig – versuchen Sie gar nicht erst, sich hineinzumogeln; wir kriegen alles mit!

Viel Spaß und Glück und frohe Vorweihnachtstage wünscht
Torsten Gaitzsch

TITANIC empfiehlt:

Das endgültige LAST-MINUTE-GESCHENK (Opens in a new window)

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Sie haben es immer noch nicht auf die Reihe bekommen, alle Geschenke zu besorgen?

Grämen Sie sich nicht! Ein TITANIC-Abo (Opens in a new window) ist schneller verschenkt, als Sie »Opa, erzähl uns vom Krieg« sagen können.

Klicken Sie hier (Opens in a new window) und erledigen Sie bequem und auf einen Schlag all Ihre Weihnachtseinkäufe.

Und wenn Sie unterm Christbaum nicht mit leeren Händen dastehen wollen, können Sie sich hier (Opens in a new window) einen Gutschein runterladen.

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TITANIC-Verlag Georg-Büchner-Verlagsbuchhandlung GmbH & Co. KG

Hamburger Allee 39
60486 Frankfurt am Main

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