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#101 #Plastikkrise #Lobbyismus

Zehn Billionen Erbsen aus Plastik

Plastik besteht aus Kohle, Öl und Gas. Um es ungebremst produzieren zu können, setzen ExxonMobil, Shell und Co. auf die gleichen Täuschungsmanöver, mit denen sie auch Klimaschutz sabotieren.

Ich stehe auf einem qualmenden Hügel und trinke viel zu süßen Tee. Der Gestank um mich herum ist bestialisch. Ich nehme einen letzten Schluck, überlege kurz und schmeiße den Becher dann einfach auf den Boden. 

Das fällt nicht weiter auf. Unter mir und um mich herum liegt Müll, soweit ich sehen kann. Styropor, Kleidungsfetzen und überall dazwischen eine verkohlte, giftige Masse, die früher mal Plastik war. 

Der qualmende Hügel, auf dem ich stehe, gehört zu Dandora, eine der größten Mülldeponien Afrikas am Rande von Kenias Hauptstadt Nairobi. Sie erstreckt sich über eine Fläche von 17 Fußballfeldern, mit Müllhügeln so hoch wie Mehrfamilienhäuser. Hier landet alles, was nicht in irgendeiner Form wiederverwertet werden kann. 

Ich war vor zwei Jahren dort, während der UN-Verhandlungen zu einem globalen Plastikabkommen (in Ausgabe #60 (Opens in a new window) habe ich darüber berichtet, meine taz-Reportage über die Waste Picker von Dandora kannst Du hier nachlesen (Opens in a new window)).

In den letzten Wochen musste ich immer wieder an diesen Ort denken. Denn es wird kein globales Plastikabkommen geben, das steht seit kurzem fest.

Die qualmenden Müllhügel in Dandora und auf der ganzen Welt werden noch weiter wachsen. Mitverantwortlich dafür sind ausgerechnet alte Bekannte.

Zu Besuch bei den Waste Pickern von Dandora in Nairobi, Kenia.

Ein Milliardenmarkt für fossile Konzerne

Erst vor ein paar Wochen haben sich die UN-Staaten zum vorerst letzten Mal in Genf getroffen, um ein völkerrechtlich bindendes Plastikabkommen auszuhandeln. Doch weil Staaten wie die USA, Russland und Saudi-Arabien blockierten, scheiterten die Verhandlungen (Opens in a new window)

Das ist doppelt fatal. Die Entscheidung setzt nicht nur die Gesundheit des Planeten aufs Spiel, sie nützt auch noch denen, die am meisten zur Erderhitzung beitragen (Opens in a new window): fossilen Konzernen. Sie stecken zu großen Teilen auch hinter der Plastikkrise. Ein Zusammenhang, über den viel zu selten gesprochen wird.

Plastik besteht fast ausschließlich aus Kohle, Öl und Gas. Ganz schön praktisch für Shell, Total & Co. Sollte fossile Energie bald mehr und mehr an Bedeutung verlieren, weil sich die Erneuerbaren etablieren, können die Konzerne ins Plastikbusiness ausweichen. 

ExxonMobil zum Beispiel hat nicht nur jahrzehntelang die Öffentlichkeit mit Klima-Desinformation (Opens in a new window) getäuscht. Der Konzern ist auch weltweit führender Produzent von Einwegplastik. Jedes Jahr stellt ExxonMobil rund 5,9 Millionen Tonnen her und verdient damit Milliarden. 

Ein anderer alter Bekannter: Shell, der niederländische Konzern, der 2023 seine Klimaziele größtenteils einkassiert hat – „um seine Shareholder zu belohnen (Opens in a new window)“. In Pennsylvania betreibt Shell eine riesige Plastikfabrik. Anwohner*innen berichten (Opens in a new window) von giftiger Luft und verschmutztem Wasser. Allein dort werden jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Plastik produziert. Und im chinesischen Guangdong hat Shell gerade über acht Milliarden US-Dollar (Opens in a new window) in eine weitere Plastikfabrik investiert.

Aus Fracking-Gas wird Plastik: Die Lieferkette des britischen Konzerns INEOS. 📊: Heinrich-Böll-Stiftung

Die giftigen Tricks der Plastiklobby

Ungestört so viel Gift in die Welt zu setzen, klappt natürlich nur mit einem riesigen Lobbyaufwand – und dafür wenden ExxonMobil, Shell und Co. fast eins zu eins die gleichen Methoden an, mit denen sie auch Klimaschutz ausbremsen. Hier sind drei besonders perfide Strategien.

Strategie #1: Verhandlungen unterwandern

Was auf den Weltklimakonferenzen klappt, funktioniert auch beim Plastik: Bei den UN-Verhandlungen in Genf sabotierten nicht weniger als 234 fossile Lobbyist*innen (Opens in a new window) eine Einigung der Staaten. ExxonMobil allein schickte sechs Vertreter ins Rennen.

Damit waren mehr fossile Lobbyist*innen akkreditiert als Delegierte aller EU-Länder zusammen. Lobbyist*innen von Verpackungsherstellern und Lebensmittelkonzernen wie Coca-Cola sind da noch gar nicht mitgerechnet. 

Bei der vorherigen Verhandlungsrunde in Ottawa war auch eine Ökotoxikologin aus Schweden dabei, also eine Expertin für die Folgen von Giften. Sie berichtete dem Guardian (Opens in a new window), wie sie während einer offiziellen Veranstaltung von einem Lobbyisten angepöbelt und angeschrien wurde. Andere Lobbyist*innen hätten auch schon mal versucht, die Bildschirme ihres Handys und Laptops zu filmen oder ihr Droh-E-Mails geschrieben. 

Shoutout

Manchmal hat die Klimakrise erschreckend viel mit Krimis gemeinsam: Täter und Tatorte zum Beispiel. Das zeigt auch das neue Buch „Green Crime“ von Bestsellerautorin und Kriminalpsychologin Julia Shaw. Darin schreibt sie über die größten Umweltverbrechen unserer Zeit: über Morde im Regenwald, über Abgasbetrug in der Autobranche, über Wilderei. Shaw enthüllt die Mechanismen ökologischer Verbrechen, untersucht die Psyche der Täter und erklärt, wie Menschen zu Umweltzerstörern werden. Ein Must-Read für den Herbst.

(Opens in a new window)

Volle Transparenz: Der Shoutout ist eine bezahlte Kooperation mit dem Ullstein Verlag.

Strategie #2: Desinformation verbreiten

In der Klimakrise kennen wir diese Geschichte nur zu gut: Fossile Konzerne wissen seit Jahrzehnten, welchen Schaden ihre Treibhausgase anrichten. Statt etwas dagegen zu unternehmen, führen sie die Öffentlichkeit lieber hinters Licht. Dieselbe Geschichte könnte man genauso noch einmal schreiben und Treibhausgase durch Plastik ersetzen.

Immer wieder hätte die Plastiklobby trotz besseren Wissens versucht, „zu leugnen, zu verwirren und effektive Regularien zu bekämpfen“, heißt es in einem umfassenden Bericht der Umweltorganisation CIEL (Opens in a new window). Ihre Desinformationskampagnen kommen einem dabei erstaunlich bekannt vor – kein Wunder, schließlich stecken teilweise die gleichen Absender dahinter. 

Zum Beispiel bei dieser zwölfseitigen Anzeige von ExxonMobil (Opens in a new window) im Times Magazin, aufgemacht als redaktioneller Beitrag. Sie ist von 1989 und zeichnet die Utopie einer Welt, in der Plastik im großen Stil recycelt wird.

📸: https://oag.ca.gov / Times Magazin

Es ist ein Täuschungsmanöver, das bei der Plastikindustrie besonders beliebt ist: mit Recycling zu werben, obwohl das meiste Plastik gar nicht recycelt wird. Mit diesem Symbol zum Beispiel: 

Es suggeriert, dass die Flasche oder die Verpackung, die man da gerade wegschmeißt, wiederverwertet wird. Das ist allerdings eher die Ausnahme als die Regel. Rechnet man alle Plastikprodukte mit ein, liegt die Recyclingquote in Deutschland laut Heinrich-Böll-Stiftung (Opens in a new window) nur bei knapp 16 Prozent. In den USA war sie bisher noch nicht einmal im zweistelligen Bereich. 

Strategie #3: Pseudo-Lösungen promoten

Wundertechnologien mit coolem Namen, die von den Verursachern ablenken, dürfen im Playbook der fossilen Lobby natürlich nicht fehlen. Fürs Klima schickt sie zum Beispiel „Direct Air Carbon Capture and Storage“ ins Rennen, also das Herausfiltern und anschließende Lagern von CO₂ aus der Atmosphäre. Eine Technologie, die weder fertig entwickelt noch bezahlbar ist. 

Das Wundermittel, das die Plastikkrise lösen soll, nennt sich „Advanced Recycling“. Ein angepriesenes Verfahren ist dabei besonders bemerkenswert: Bei der sogenannten Pyrolyse werden langkettige Moleküle im Plastikmüll bei hohen Temperaturen aufgespalten und in ihre Grundstoffe zerlegt. Die Sache ist nur: In den meisten Fällen (Opens in a new window) entsteht dabei nicht etwa recyceltes Plastik zum Einschweißen von Bio-Gurken – sondern Treibstoff. 

Die Konzerne werben mit fortschrittlichem Recycling, stellen aber eigentlich Benzin her, das die Klimakrise dann weiter befeuert.

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📸: https://oag.ca.gov / Twitter

Der Generalstaatsanwalt von Kalifornien hatte letztes Jahr genug von der Desinformation und reichte Klage gegen ExxonMobil (Opens in a new window) ein. Der Vorwurf: Der Konzern habe Verbraucher*innen über Jahrzehnte hinweg die Lüge aufgetischt, dass Plastik gut recyclebar wäre. Wenn die Klage erfolgreich ist, drohen dem Konzern Entschädigungszahlungen und das Einkassieren von Gewinnen. 

Plastik wie Sand am Meer 

Wie skrupellos die Plastiklobby gegen Regulierungen vorgeht, sieht man am Transport von Plastik-Pellets. Ich habe in Nairobi das erste Mal von diesem Problem erfahren und konnte kaum fassen, was da auf den Ozeanen regelmäßig passiert. 

Pellets sind so groß wie Erbsen und die handelsübliche Form von Plastik. Du hast sie bestimmt schon mal an einem Strand herumliegen sehen. 

Plastik-Granulat am Strand nahe Abu Ghusun aus der Ladung eines verunglückten Schiffs. (Opens in a new window)
Gestrandete Plastik-Pellets. © wusel007, CC BY-SA 3.0, creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en

Jedes Jahr werden Millionen Tonnen von ihnen produziert und zur Weiterverarbeitung durch die ganze Welt verschifft. Gelangen sie ins Wasser, kann das katastrophale Folgen für Ökosysteme haben: Fische und andere Meerestiere verenden, weil sie die Pellets für Nahrung halten und essen. Plankton kann sich durch die entstehenden Giftstoffe nicht mehr richtig vermehren (Opens in a new window), wodurch die gesamte Nahrungskette gefährdet ist.

Trotz allem ist der Transport von Plastik-Pellets kaum reguliert. Immer wieder landen riesige Mengen im Meer und an Stränden, weil Container beschädigt werden oder bei Sturm ins Wasser fallen. Manchmal sinken auch ganze mit Pellets beladene Frachter, so wie im Mai vor der Küste Keralas (Opens in a new window)

Die MSC 3 ist mit 77.000 Säcken Plastik Pellets an Bord vor der Küste Keralas gesunken. 📸: Indian Navy

Bei einem Citizen Science Projekt (Opens in a new window) aus den USA haben über 1.000 Freiwillige Plastik-Pellets von Stränden aufgesammelt. Ihre Hochrechnungen gehen von rund zehn Billionen Pellets aus, die jedes Jahr im Meer landen. Das sind rund zwei- bis dreimal so viele wie es Fische in den Ozeanen gibt.  

Laut der Environmental Investigation Agency (EIA), einer NGO aus Großbritannien, sind die meisten Pellet-Verluste auf menschliches Versagen zurückzuführen. Mit angemessenen Regularien für Lagerung und Transport könnten 95 Prozent der Verluste vermieden werden.

Nur: Das will die Plastikindustrie nicht.

Für sie ist es schlicht günstiger, Billionen giftiger Plastikerbsen im Ozean zu verlieren, als sie beim Transport vernünftig zu sichern. Die Plastiklobby wehre sich aktiv gegen jegliche Form von verbindlichen Regularien, besonders die beiden europäischen Lobbyverbände Cefic und Plastics Europe, wie mir eine Sprecherin der EIA sagte. Besonders perfide: Öffentlich unterstützen sie (Opens in a new window) neue Regularien zwar, versuchen sie hinter den Kulissen aber zu verhindern. Auch ein alter Bekannter sei beim Sabotieren neuer Gesetze ganz vorne mit dabei: ExxonMobil. 

Immerhin hat der EU-Rat reagiert und vor wenigen Tagen einer neuen Verordnung (Opens in a new window) gegen den Verlust von Plastik-Pellets zugestimmt – wenn auch mit Schlupflöchern und willkürlichen Ausnahmen, wie die EIA kritisiert (Opens in a new window).

Eine aktuelle Meta-Studie listet alle bekannten Schiffsunglücke auf, bei denen Plastik-Pellets verloren gingen. Allein fünf sind 2023 passiert. 📊: Folbert, Stoorvogel, Löhr (2025)

Und jetzt?

Ich kann alle verstehen, die angesichts dieser Skrupellosigkeit fassunglos sind. Aber sie hat auch einen Vorteil: Vieles wird dadurch einfacher. 

Wenn sich die Plastikproduktion bis 2040 (Opens in a new window) etwa verdoppelt und die Vermüllung in den Meeren damit verdreifacht, liegt das nicht daran, dass in Deinem oder meinem nächsten Aperol Spritz ein Plastikstrohhalm steckt. Und auch nicht daran, dass wir aus Versehen ein leeres Hafermilch-Tetra-Pack in die schwarze Tonne werfen (die Recyclingquote von Getränkekartons liegt übrigens nur bei 30 Prozent (Opens in a new window)). 

Es liegt daran, dass eine Handvoll Konzerne zusammen mit den Lobbyist*innen, die für sie manipulieren, täuschen und drohen, Milliarden verdienen wollen – egal wie hoch die Kosten für andere sind. 

Die Erhitzung der Erde und ihre Vergiftung durch Plastik passieren nicht zufällig parallel. Dahinter stecken zu einem großen Teil ein und dieselben Verursacher: fossile, plastikproduzierenden Konzerne – und sie haben Namen: ExxonMobil, Shell, TotalEnergies, Saudi Aramco. Sie sind die Verantwortlichen. Sie müssen wir zur Rechenschaft ziehen.

Die untrennbare Verbindung zwischen Kohle, Öl, Gas und Plastik heißt nämlich auch: Alles, was ExxonMobil, Shell, TotalEnergies, Saudi Aramco und Co. aufhält, hilft dem Planeten gleich doppelt. Wir müssen gar nicht mit zwei losgelösten Krisen jonglieren, sondern können den vollen Fokus auf eine kleine Handvoll Gegenspieler legen. Zwei Krisen mit einer Klappe, sozusagen. 

Danke für diese Klarheit, liebe fossilen Konzerne, ihr macht uns das Leben damit einfacher. Das ist in einer immer widersprüchlicher werdenden Welt viel wert.

Hilfst Du uns dabei, genau hinzuschauen und die Verantwortlichen für die planetaren Krisen zu benennen? Als Treibhauspost-Mitglied unterstützt Du uns mit ein paar Euro im Monat und machst dieses Projekt damit möglich. Vielen Dank!

Unser Klimasong ist diesmal einer, der das Klima als Metapher für eine Liebesbeziehung nutzt – weird, aber musikalisch äußerst smooth, was von dieser Band auch nicht anders zu erwarten ist: Klima (Opens in a new window) von Bilderbuch.

Am Land
Sagt eine Lady
Zu ihrem Boy
Baby
Klima verändert sich
Zwischen uns zwei
Aber ich weiß nicht
If I can breathe
Ohne Dich

Die nächste Ausgabe bekommst Du am 11. Oktober.

Bis dahin
Julien

PS: Unsere Freund*innen von nachhaltig.kritisch haben unsere Ausgabe über Mythen zum Wirtschaftswachstum wunderschön für Instagram illustriert (Opens in a new window).

PPS: Treibhauspost-Mitglied Tabea hat uns auf ein Online-Event hingewiesen, das Dich interessieren könnte: Ihre Initiative KlimaGerecht Leben organisiert regelmäßige Bündnistreffen zum Thema Suffizienz. Das nächste Treffen findet am 6. Oktober um 19 Uhr statt. Es wird darum gehen, wie wir bauen und wohnen suffizient gestalten können. Mit diesem Link kannst Du teilnehmen (Opens in a new window), weitere Infos gibt’s hier (Opens in a new window).

Treibhauspost-Partner (Opens in a new window)

👨🏻‍🎨 Alle Illustrationen wie immer in Handarbeit von Manuel Kronenberg

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📖 Zu unserem Buch „Unlearn CO₂ (Opens in a new window)“ (Ullstein)

💚 Herzlichen Dank für die Unterstützung an unseren Treibhauspost-Partner:

🤝 Mehr über unsere klima-engagierte Partnerorganisation (Opens in a new window).

💌 Außerdem danken wir allen Mitgliedern, insbesondere Martin H., Hans-Peter K., Gesa F., Beate W., Kirsten S., Karina M., Cornelia S., Daniel O., Matthias Z., Barbara B., Peter S., Claudia S., Raffael v. N., Maren H., Stephanie B., Frank S., Jannes K., Dirk W., Anke H., Katharina D., Veronika W., Jojo B., Maria M., Stefanie S., Anne K., Cornelia F., Carmen S., Nora B., Hans W., Rajive G., Jörn A., Bettina P., Eckart v. H., Malte K., Gabriele S., Yannic W., Michael K., Susanne B., Johanna T., Harry L., Maren W., Birgit J., Max H., Jennifer S., Günter R., Ingke P., Derek B., Judith G., Lukas L., Martin D., Svenja G., Ruth L., Jonas K., Benedikt S., Frank W., Chris B., Anna G., Jeremiah B., Jörg A., Brigitte K., Alex K., Valeska Z., Hans Christian M., Elke J., Lari H., Thomas K., Ulrich S., Sigurd M., Malte N., Martin V., Macha B., Familie E., Petra F., Birgit S. & K. F., Beate H., Antje H., Konrad H., Volker H., Stefanie J., Oliver K., Joanna K., Klemens K., Alois K., Reto L., Annika N., Johannes P., Ralf R., Isabel S., Sabine S., Guido S., Annette T., Daniela T., Kurt W. und Anett W., die uns mit den höchsten Beträgen supporten!

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