
Bon Voyage – Bis hierher und noch weiter (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) (Kinostart: 1. Januar 2026) erzählt von einer besonderen Reise: Die 80-jährige Marie (Hélène Vincent) will in die Schweiz, um dort Sterbehilfe in Anspruch zu nehmen. Sohn Bruno (David Ayala) und Enkelin Anna (Juliette Gasquet), die sie auf dieser Reise begleiten, dürfen von dem Ziel aber nichts wissen – im Gegensatz zu Pfleger Rudy (Pierre Lottin), dem Vierten im Bunde. Mit der Zeit kommen sich die vier aber näher und fangen an, auch die schweren Themen hervorzukramen. Wir haben uns mit Regisseurin und Co-Autorin Enya Baroux unterhalten. Im Interview spricht sie über selbstbestimmtes Sterben, den Umgang mit Tod und wohin ihre letzte Reise gehen sollte.
Link zum Interview (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)