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6 Maßnahmen, die vor Extremwetter schützen

Samstag, 04.07.2026

Hallo liebe Good News-Community,

das vergangene Wochenende war extrem – und zwar extrem heiß: Mit 41,7 Grad im Osten Brandenburgs wurde ein neuer Temperaturrekord aufgestellt. Die Klimakrise ist real und sorgt dafür, dass solche Wetterextreme immer häufiger auftreten. Doch was können wir tun? Wir zeigen euch heute überraschende Helfer – von Satelliten über KI bin hin zu Wildpferden –, die uns in Zukunft vor den Folgen von Extremwetter schützen können.

Viel Freude beim Lesen, Selina

wochenendausgabe
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KI für bessere Wetterprognosen

Der Deutsche Wetterdienst nutzt seit März 2026 KI für präzisere und schnellere Wetterprognosen. Das neue Modell liefert alle drei Stunden aktualisierte Daten zu Temperatur, Wind und Niederschlag und soll besonders bei Unwettern wertvolle Zeit verschaffen. Quelle: TAGESSCHAU

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Griechenland: Satellitensystem zur Waldbrandbekämpfung

Griechenland nutzt als erstes Land weltweit eine eigene Satelliten-Konstellation zur Bekämpfung von Waldbränden. Die im Mai gestarteten vier Mini-Satelliten des Münchner Start-ups OroraTech orten Glutnester ab einer Größe von vier Metern und übermitteln KI-gestützte Echtzeitdaten direkt an die Einsatzkräfte. Quelle: AP NEWS

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27 Millionen Bäume für Hessens Wälder

In Hessen wurden seit 2018 auf einer Fläche von 10.000 Hektar etwa 27 Millionen Bäume gepflanzt. Diese Wiederbewaldung war dringend notwendig, denn Klimawandel und Extremwetter haben im Wald große Schäden verursacht. Baumarten wie Eichen und Douglasien sollen besser mit der Trockenheit klarkommen. Quelle: HESSENSCHAU

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Wie Risikoanalysen bei Extremwetter schützen

Forschende am Karlsruher Institut für Technologie entwickeln Modelle, die Naturkatastrophen besser vorhersagen und Risiken frühzeitig sichtbar machen. So können Einsatzkräfte und Behörden gezielter vorsorgen und Gebiete besser vor Hochwasser, Starkregen oder anderen Extremereignissen schützen. Quelle: TAGESSCHAU

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Satellit soll vor Sonnenstürmen warnen

Die ESA hat im Mai den Forschungssatelliten SMILE ins All geschickt. Er soll Polarlichter und das Magnetfeld der Erde beobachten, um Sonnenstürme künftig besser vorherzusagen. Solche Stürme können wichtige Infrastruktur wie GPS, Satelliten oder Stromnetze stören. Quelle: TAGESSCHAU

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Wie Renaturierung Europas Wälder schützt

Fast ausgestorbene Wildpferde und robuste Rinder sollen in Spanien und Schottland helfen, Waldbrände einzudämmen. Durch Grasen und Trampeln reduzieren sie natürliches Brennmaterial – ein Beispiel dafür, wie Renaturierung Europas Landschaften widerstandsfähiger gegen Extremwetter machen kann. Quelle: EUROPEAN CORRESPONDENT

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IN EIGENER SACHE
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