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Gute Nachrichten aus der Europäischen Union

Mittwoch, 26.11.2025

Hallo liebe Good News-Community,

heute gibt’s gleich zwei gute Nachrichten aus der EU: Gleichgeschlechtliche Ehen, die in der Union geschlossen wurden, müssen künftig in allen Mitgliedstaaten anerkannt werden – selbst dort, wo es keine Ehe für alle gibt. Und: Die EU zieht gefährliche Chemikalien aus dem Verkehr und verbietet Giftstoffe in Spielzeug – auch in importierten Produkten.

Viel Freude beim Lesen, Bianca

NEWS DES TAGES
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Unser Gehirn ist länger jugendlich als gedacht

Eine neue Analyse von 3.800 Gehirnscans zeigt: Der größte Umbau im menschlichen Gehirn findet erst Anfang 30 statt. Für die Forschenden ist das ein wichtiges Signal – unsere kognitive Entwicklung bleibt deutlich länger formbar, als bisher angenommen. Quelle: SCIENCE ORF

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EU-Gericht: Staaten müssen gleichgeschlechtliche Ehen anerkennen

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden: Gleichgeschlechtliche Ehen, die in einem EU-Land geschlossen wurden, müssen überall in der Union anerkannt werden. Für Betroffene stärkt das Urteil die Freizügigkeit – auch in Staaten, die die Ehe für alle bislang nicht erlauben, etwa Polen. Quelle: SPIEGEL ONLINE

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EU stoppt Giftstoffe im Spielzeug

Die EU verschärft die Spielzeugregeln: Künftig sind PFAS, hormonaktive Stoffe und Biozide in Kinderprodukten tabu, auch bei Importware. Ein digitaler Produktpass soll dafür sorgen, dass gefährliches Spielzeug gar nicht erst in den Handel gelangt. Quelle: TAGESSCHAU

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Harvard-Studie: Kurze Social-Media-Pause, spürbar weniger Stress

Schon eine Woche Social-Media-Pause kann wirken: Junge Erwachsene, die ihren Konsum in einer Harvard-Studie drastisch reduzierten, berichteten deutlich weniger Angst, besserem Schlaf und sogar ein Viertel weniger Depressionssymptome. Quelle: DEUTSCHLANDFUNK NOVA

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Wie Fledermäuse der Landwirtschaft helfen

Fledermäuse können der Landwirtschaft helfen: Sie fressen viele Schadinsekten kostenlos, zuverlässig und ohne Chemie. Das spart Pestizide, schont die Umwelt und stärkt die Artenvielfalt. Und schon kleine Maßnahmen wie Grasstreifen oder Kleingewässer reichen, um diesen Effekt deutlich zu verstärken. Quelle: MDR

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Gute Orte: Kneipen, Bibliotheken und Co.

Sozialpsychologe Harald Welzer warnt vor digitaler Isolation und zeigt, warum analoge Treffpunkte wie Kneipen, Bibliotheken oder Vereinslokale wichtiger sind als je zuvor. Diese „guten Orte“ schaffen Begegnung, stärken Vertrauen und machen unsere Demokratie widerstandsfähiger. Quelle: SRF

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Viele Grüße,
Bianca Kriel, Selina Mahoche & Sophie Seyffert

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