
Im vergangenen Monat bin ich selbst in ein Wanken geraten – eine Zeit, in der vieles fragil wirkte und sich Vertrautes verschob. Lesen wurde in diesen Wochen weniger zur Gewohnheit als zur Notwendigkeit. Nicht, um Antworten zu finden. Eher, um bei Texten zu bleiben, die das Ungewisse aushalten, die Verletzlichkeit nicht glätten und Denken als tastende Bewegung ernst nehmen. Halt fand ich in diesen drei Büchern, die mich begleitet haben – auf unterschiedliche Weise, mit einer gemeinsamen Aufmerksamkeit für
Date
15/01/2026
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