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MWonline-Newsletter Nr. 1368 vom 16.07.2025

Management auf den Punkt gebracht!

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Warum Nachhaltigkeit ein echter Effizienzhebel ist (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

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Nachhaltigkeit oder Effizienz? Diese Entscheidung müssen Unternehmen heute nicht mehr treffen. Denn: Beide Konzepte gehören untrennbar zusammen und sind zentrale Säulen für zukunftsfähiges Wirtschaften.

Wer Prozesse schlank steuert und Ressourcen schont, handelt nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich klug. Nachhaltigkeit ist längst kein Kostenfaktor mehr – sondern ein Effizienzhebel. In der neuen econic erfahren Sie, wie Sie beide Themen gemeinsam denken und direkt in Ihre Projekte integrieren können.

Jetzt die aktuelle Ausgabe der econic kostenlos downloaden (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre).

Liebe MWonline-Leser*innen,

das Thema “Informationsflut” ist aktueller denn je. Grund genug für uns, einen neuen Exklusiv-Webtalk zu diesem Thema anzubieten. Exklusiv bedeutet, dass hieran ausschließlich Fördermitglieder teilnehmen können. Wir wollen voneinander lernen und uns am 29.7. austauschen zu der Frage: "Wie geht Ihr mit der Informationsflut um, bzw. wonach entscheidet Ihr, was Ihr lest und was nicht?”

Interessiert? Wir freuen uns auf neue Fördermitglieder! Jetzt einfach anmelden! (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Zu den Themen in dieser Woche:

  • Aktuelle Mythen enttarnen

  • PUMO - neues Buzzword?

  • Bürokratie verstehen

  • Stress und Mikromanagement

  • Homeoffice - eine Teamentscheidung

  • Psychologie als Wissenschaft

  • Kurzmitteilungen

  • Unsere Quellen

Wie wünschen eine anregende Lektüre!

Aktuelle Mythen enttarnen

INSPIRATION: Ein Dankeschön an die Brand eins. Es geht um Vorurteile, um überall verbreitete "Mythen", die Menschen aktuell streuen und die häufig unwidersprochen hingenommen werden. Ein Ärgernis, also wird es Zeit, sie mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Zum Beispiel: Die Deutschen arbeiten zu wenig. WEITERLESEN (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

PUMO statt VUCA?

KRITIK: Wieder ein neues Buzzword in Form eines Akronyms: PUMO. Es steht für: Polarized, Unthinkable, Metamorphic und Overheated. Es soll zutreffender als VUCA und BANI sein. Ist es das? Und brauchen wir das? WEITERLESEN (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Bürokratie verstehen

INSPIRATION: Allerorten wird über die überbordende Bürokratie gejammert. Unternehmen und Verbände ziehen gegen sie zu Felde, und der einzelne stöhnt über jedes „amtliche“ Schreiben. Offenbar sind sich alle einig, aber ein Professor für Produktionsmanagement bricht eine Lanze für die Bürokratie. Und wir erfahren, was Unternehmen selbst ändern können. WEITERLESEN (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Stress und Mikromanagement

INSPIRATION: Wenn Menschen in Stress geraten, reagiert das Hirn mit alten Mustern: Die Alarmsysteme springen an, Hormone werden ausgeschüttet, wir schalten in den Kampf- oder Fluchtmodus. Das Großhirn wird zwar nicht ganz ausgeschaltet, aber zumindest in seiner Aktivität eingeschränkt. Und der Manager wird zum Mikromanager. WEITERLESEN (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Homeoffice - eine Teamentscheidung

INSPIRATION: Wie halten Sie es denn nun mit dem Homeoffice? Jeder, der kann, darf? Niemand darf? Manche dürfen, aber nur mit klaren Vorgaben? Es ist schon einige Jahre her, dass wir von einer sehr einfachen Regel gelesen haben: Lass doch die Teams entscheiden! Das funktioniert. WEITERLESEN (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Psychologie als Wissenschaft

REZENSION: Peter Bak hat ein kompaktes Lehrbuch geschrieben, nämlich die „Psychologie als Wissenschaft“ per se. Dabei geht es nicht um unvermeidliche Theorien zu Gedächtnis und Motivation oder zu Persönlichkeitsunterschieden, sondern um den dahinter liegenden Kern der Psychologie: Das Verhalten, das Körper-Geist-Problem, das Beschreiben, Erklären und Vorhersagen von psychologischen Inhalten. Gelesen von Klaus Stulle. WEITERLESEN (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Kurzmitteilungen

Wikipedia: Die F.A.S. hat über 1.000 zufällig ausgewählte Wikipedia-Einträge analysiert und festgestellt, dass es auf mehr als jeder dritten Seite Problem gibt. Mehr als 20 Prozent der Seiten enthalten Informationen, die nicht mehr aktuell sind, allerdings fällt das nur bei der Hälfte sofort auf. Fast noch mal so viele Seiten enthalten Angaben, die noch nie gestimmt haben. Erklärung: Es entstehen zwar ständig neue Seiten, aber viele werden nicht mehr aktualisiert. "Wikipedia ist ein guter Ausgangspunkt für eine Recherche, aber kein gutes Ende." (F.A.S. vom 5.7.2025)

Vorurteile: In einer Studie mit 5.000 Teilnehmer*innen sollten Steckbriefe von fiktiven Bewerbern bewertet werden. Diese unterschieden sich nur in der Anzahl der Homeoffice-Tage pro Woche. Ergebnis: Je mehr Tage die "Kandidaten" im Homeoffice verbringen, desto weniger würde man sie für eine Stelle empfehlen. Und sie werden tendenziell als weniger produktiv und engagiert wahrgenommen. (managerSeminare 05/2025 S. 6)

Alle Kurzmitteilungen finden Sie hier. (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Unsere Quellen

Brand eins 05/2025 (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
(mit kostenpflichtigem Link zum Originaltext)

  • Vorurteile schaden der Volkswirtschaft - Nervige Mythen enttarnt

managerSeminare 05/2025 (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
(mit Link zum kostenpflichtigen Originaltext)

  • Regulierung ist eine Chance für Unternehmen - Vom Nutzen der Bürokratie

  • Zweckfreie Selbstbeschäftigung - Was keine Kunden schafft

  • Umgang mit dem Undenkbaren - PUMO ist das neue VUCA

  • Die Zwei-Brillen-Strategie - Schwarz oder Rosa

Personalführung 03/2025 (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
(ohne Link zum Originaltext)

  • Hybrid ist die hohe Schule - Wenn das Team entscheidet

Wirtschaftswoche 25/2025 (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
(mit Link zum kostenpflichtigen Originaltext)

  • Zähme den Kontrollfreak in dir! - Wenn der Stress überhand nimmt

Wo Sie uns finden? Wie immer unter www.mwonline.de (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
Weiterhin viel Spaß beim Lesen.

Mit freundlichen Grüßen

Johannes Thönneßen & Thomas Webers, Autoren des MWonline-Newsletters
Johannes Thönneßen & Thomas Webers

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